Der Ruhrpilot

TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC
TU Dortmund Foto: Tuxyso Lizenz: CC

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Debatte: Wer sind die Nichtwähler?…Nachdenkseiten

NRW II: Noch keine Lösung für das NRW-Forum…Welt

NRW III: Kein Gratis-Eukalyptus mehr…taz

Bochum: Rund 7400 Bochumer sind „Aufstocker“…Ruhr Nachrichten

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Essen II: Der Strich ist nicht ganz auf Linie…Der Westen

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[HIDDEN ORCHESTRA & POPPY ACKROYD sind urban urtyp #28 / Christuskirche Bochum]

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>> Wie immer sonntags, wie immer 19 Uhr, wie immer nur 10 Euro.

Morgen das letzte Konzert vor der Urban Urtyp Sommerpause!

Musik, daran muss man in Zeiten des iPod ab und an erinnern, ist nie nur da, sie muss hergestellt werden. Wer sie hören will, muss sie aus dem befreien, was sie gefangen hält, aus Materialien wie Holz, Naturdarm oder Blech. POPPY ACKROYD  –  kein Künstlername  –  kommt aus London und hat gerade bei Denovali  –  dem Bochumer Label  –  ihr erstes Solo-Album herausgebracht. Ihre Art, Töne aus Materialien zu befreien –  den klassisch bürgerlichen: Klavier und Geige –  und aus solchen Tönen Musik zu formen, hat ihr allerohren Vergleiche eingespielt mit Hauschka, Nils Frahm, Max Richter.

Große Namen, weil das, was Ackroyd macht, großes Kino ist: Sie ist festes Mitglied im HIDDEN ORCHESTRA, und dieses fünfköpfige Orchester aus Edinburgh kann abendfüllende Filme drehen. Wobei Hidden Orchestra eben nicht bedeutet, dass sich hinter der Leinwand ein Orchester versteckt, es bedeutet: Das Orchester steckt in deinem Kopf. Und dort, im Kopf, spielt sich anderes ab als das, was auf der Bühne passiert. Auf der Bühne sieht man Materialien: Tasten, Saiten, Soundgeräte, dazu zwei voll ausgestattete Drum-Sets. Im Ohr hat man etwas, das an Triphop erinnert und an klassische Musik: langsame Basslinien und entspannte Rhytmen, in organische Sounds gehüllt, von akustischen Instrumenten umflattert. Aus dem, was man sieht und was man hört, entwickelt sich dann aber ein Film, bei dem man bald nicht weiß, wer die Regie führt im eigenen Kopf. Und das ist ja eben, was großes Kino kann: eine Geschichte erzählen, die man nicht kennt, das aber so, als ob es die eigene sei.

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Ruhrpilot

Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag
Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag

Greenpeace-Studie: Spiel mit der Angst…Der Westen

Debatte: Eigentlich müsste ich schon längst tot sein…Welt

Debatte II: „Gib einer Gruppe einen schlechten Namen und sie wird ihm nachkommen“…Xtranews

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Dortmund: Missstände im Hannibal-Hochhaus häufen sich…Ruhr Nachrichten

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Essen: City – Leerstand hält sich in Grenzen…Der Westen

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Fußball: “Fast alles über 50 Jahre Bundesliga”…Revierpassagen

 

Fußball: Bochum versagt erneut gegen Aue

Logo_VfL_BochumDer VfL Bochum geht endgültig ganz schweren Zeiten in der zweiten Bundesliga entgegen. Das heutige ‚Abstiegsendspiel‘ gegen den Mit-Abstiegskandidaten Erzgebirge Aue, im Vorfeld  allgemein auch gerne und häufig schon als sogenanntes ‚6-Punkte-Spiel‘ betitelt, ging für den VfL gerade jedenfalls sang und klanglos mit 0:3 verloren. So stand es, erschreckender Weise, auch schon zur Halbzeit.

Gegen die Erzgebirgler ließen die Bochumer, wie bereits im peinlichen Hinspiel, welches gar mit 1:6 verloren wurde, alle zuvor öffentlich angekündigten Tugenden, wie Kampf und Leidenschaft, völlig vermissen.

Gewinnt Dynamo Dresden sein Heim-Spiel am morgigen Samstag gegen den FC St. Pauli, dann rutsch der VfL sogar zurück auf den ungeliebten Relegationsplatz 16. Auch Sandhausen kann mit einem Sieg in Duisburg am Sonntag punktemäßig noch zu Bochum in der Tabelle aufschließen. Und diesmal geht es für die Blau-Weißen dann eben nicht um die Relegation nach ‚Oben‘, für die man sich in Bochum vor Saisonstart traditionell sicher deutlich eher in Betracht kommen sah, sondern es geht um die drohende Relegation ‚nach unten‘, in Liga 3. Traurig, was innerhalb so kurzer Zeit aus der vermeintlichen  ‚dritten Kraft‘ im Revierfußball geworden ist.

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[Finissage und Vernissage im Herrenzimmer in Bochum]

Deichkind Tour 2012 Halle Münsterland

Heute Abend endet die Ausstellung  „The Moment behind the Shadows“ von Christian Glatthor im Herrenzimmer in Bochum, und aus diesem Anlass lädt er noch einmal zu einem gemütlichen „Abhängen“ ab 19 Uhr ein.

Und dann wird Platz gemacht für die nächsten Galeriebilder !

Konstantin Kiess aus Bochum, zur Zeit noch Student der Medienwissenschaften und Sozialpsychologie und selber ein Urgestein des Bochumer Nachtlebens,  hat unsere „Tresenhelden“ zu Helden vor der Kamera werden lassen.

Ab morgen Abend wird uns der 28-jährige im Herrenzimmer in Bochum seine erste Ausstellungsreihe präsentieren,  und wir sind gespannt, welche bekannten Gesichter uns da wohl begegnen werden.

Konstantin ist eher durch Zufall mit der Fotografie in Berührung gekommen.  Vor zwei Jahren fand er eine alte Kiew19, belegte damit noch eher halbherzig zwei Fotografiekurse an der Uni und fand dann aber schnell für sich heraus, dass ihm das Fotografieren, der Umgang mit der Kamera und vor allem die Studiofotografie mehr zusagten als vermutet.

So kam eins zum anderen. Der  Kauf einer digitalen Kamera,  ein erstes gelungenes Fotoshooting mit einer Arbeitskollegin und die Idee der Fotoreihe „Tresenhelden“ war geboren.

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Kraftwerk ‚Datteln 4‘: E.On mimt den Wohltäter der lokalen Wirtschaft

Das Kraftwerk 'Datteln 4'. Foto: Dieter Wirdeier
Das Kraftwerk ‚Datteln 4‘. Foto: Dieter Wirdeier

Gestern habe ich mich mal wieder ziemlich über die öffentliche Darstellung von E.On in Sachen ‚Datteln 4‘ geärgert. Da taucht in einer Phase wo es um den umstrittenen Kraftwerksneubau ‚Datteln 4‘ eigentlich zuletzt doch relativ ruhig geworden war, plötzlich eine Meldung in der örtlichen Presse auf, in der E.On sich ziemlich damit brüstet, in der bisherigen Bauphase des neuen Kohlekraftwerks zwischen Datteln und Waltrop schon Aufträge im Wert von 19 Mio. Euro der lokalen Wirtschaft hier im Ostvest erteilt zu haben.

Im ganzen Kreis Recklinghausen seien insgesamt schon Aufträge für 58 Millionen Euro an 90 Unternehmen verteilt worden.

E.On-Sprecherin Franziska Krasnici wird in diesem Zusammenhang u.a. mit den Worten zitiert: ‚Wir sind als Unternehmen grundsätzlich immer bemüht, Firmen aus der Region zum Zuge kommen zu lassen.‘

Wem will E.On hiermit nun eigentlich noch etwas vormachen? Nicht nur, dass selbst in scheinbar

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Gehälter von Parteibuch-Managern: „Der Vergleich mit der Privatwirtschaft trifft nicht zu“

Ralf Jäger Foto: IM-NRW
Ralf Jäger, Duisburgs SPD-Chef Foto: IM-NRW

Die Duisburger SPD will am Wochenende beschließen, die Gehälter der Manager öffentlicher Betriebe künftig an denen von Spitzenbeamten wie  Amtsleitern, Dezernenten und Oberbürgermeistern ausrichten und benennt dafür gute Gründe.

Der Oberbürgermeister der größten Stadt des Ruhrgebiets, der Dortmunder OB Ullrich Sierau, hat seine Einkünfte freiwillig offen gelegt. Sierau verdient als OB knapp unter 11.000 Euro Brutto im Monat. Dazu kommen aus Nebentätigkeiten noch einmal 22 643,04 Euro im Jahr dazu.

Auch wenn das gutes Geld ist – andere, die Manager der kommunalen Unternehmen, verdienen deutlich mehr:

Guntram Pehlke (SPD), DSW21-Chef, wird auf 500.000 Euro im Jahr geschätzt.

Bernd Wilmert (SPD), Chef der Bochumer Stadtwerke, bekommt mindestens 200.00 Euro.

Hermann Janning, Ex-Chef der Duisburger Stadtwerke, soll mit 700.000 Euro im Jahr nach Hause gegangen sein.

Geht es nach der Duisburger SPD, soll damit künftig Schluss sein. Sie will die Gehälter der Parteibuch-

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