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Locas in Love & Sisterkingkong, Dienstag, 26. Juni, 19.30 Uhr, Popdesignfestival, Dortmund
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Locas in Love & Sisterkingkong, Dienstag, 26. Juni, 19.30 Uhr, Popdesignfestival, Dortmund
NRW: CDU will Piratentaktik kopieren…Spiegel
NRW II: Theaterlandschaft NRW – Geld allein löst die Probleme nicht…Welt
NRW III: Vorschau LOTTA 48: §“Thiazi”-Chefmoderator war Deeskalationstrainer und Pflegestationsleiter“…NRWREX
NRW IV: „Jedem Kind ein Instrument“ Musikunterricht doch nicht für alle?…RP Online
Bochum: Russland-Pläne von GM gefährden Opel-Werke…Der Westen
Bochum II: Nasser Bürgerbrunch der Bochumer Symphoniker…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Regress gegen Ex-OB Langemeyer?…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Sparpaket – Ein 360 Millionen Euro-Beschluss…Der Westen
Duisburg II: Vandalismus unter der Gürtellinie…Revierpassagen
Physiker wissen natürlich, dass Allerkleinstes (wie ein String) je nach Schwingungsgrad unterschiedliche Teilchen darstellen kann, etwa Photon oder Quark.
Was isst man denn jetzt bei einem Auch-Molekularkoch wie Nelson Müller in dessen Essen-Rüttenscheider Restaurant „Schote“? Quarks oder nur noch Schwingungen? Meine Familie war mal da und ich habe dann u.a. supraatomares, gut sichtbares Lammfilet genommen. Ging auch.
Agar-Agar
Schwieriger war’s beim mit Agar-Agar angerichteten Rotwein-Gelee. Das lässt sich zwar nicht mehr trinken, aber immerhin doch schlürfen – falls man sich das in der „Schote“ traut. Wenn da allerdings im wackelnden Rest-Rotwein noch Wahrheit läge, sähe es nicht gut aus fürs Gelee.
Hohle Knochen
Die Chinesen sagen, man soll einen Brunnen nicht erst zu bohren beginnen, wenn man zu verdursten droht. Aber ein Kalb erst zu schlachten, wenn man Hunger hat, das geht durchaus – wenn man etwas Fastenzeit einrechnet.
Wie übersetze ich das jetzt? Wörtlich, das was im Text steht? Oder das, was Mina singt? Von Andreas Lichte.
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Lautmalerei Hilfsausdruck – „Abbandonati“:
Einer meiner ältesten Freunde hat nach Jahrzehnten sein Spex-Abo aus Protest gekündigt. Der Wechsel an der Redaktionsspitze war für ihn ein zu arger Bruch mit der Tradition des Blattes. Für mich ein Grund, mir wieder eine Spex zu holen.
Wenn ein Magazin mit gut 30.000 Auflage seinen Chef wechselt interessiert das in der Regel nur den Freundeskreis und die Eltern des Betroffenen. Heißt das Magazin Spex sorgt das immer noch für bundesweite Schlagzeilen von taz bis Spiegel-Online. Der neue Spex-Chef, Torsten Groß, kam vom Rolling Stone, drohte launig damit, auch mal Bruce Springsteen aufs Cover zu packen, was wirklich erschreckend war, und prompt verlies fast die ganze Redaktion die Spex – und mein alter Freund kündigte sein Abo.
Als Schüler war ich Stammleser. Spex hatte ein Überformat, schrieb damals über die Bands die ich hörte oder nach Ansicht der Spex-Redaktion gefälligst zu hören hatte. Autoren wie Diedrich Diederichsen oder Clara Drechsler verehrte ich, obwohl mir
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Tom Petty & the Heartbreakers, Montag, 25. Juni, 18.00 Uhr, Lanxess Arena, Köln

NRW: Schadet Rot-Grün der Wirtschaft?…Welt
NRW II: Die Hoffnungen der schwarz-gelben Opposition…Welt
EM: “Eine U-Bahn von Lemberg bis nach Auschwitz”…Publikative
Dortmund: Dem Drogenhandel den Nährboden entziehen…Der Westen
Dortmund: 30.000 Euro fehlen – Ferienparty vor dem Aus…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Für Duisburg ist schon Radiohören zu teuer…Welt
Duisburg: Parteigerangel um Doppelmandat von Petra Vogt…Der Westen
Fußball: FDB-Pokal…Pottblog
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Gravenhurst, Sonntag, 24. Juni, 20.30 Uhr, Gebäude 9, Köln

Ruhrgebiet: Bewerbung um „Europas Grüne Hauptstadt“ verschoben…Der Westen
NRW: Schlusslicht bei U 3-Betreuung…RP Online
Ruhrgebiet II: Schrumpfende Bevölkerung – mehr Platz für Grün in der Stadt…Der Westen
Bochum: Bochum schrumpft und altert weiter…Der Westen
Dortmund: Nazi-Freispruch – Rechtsmittel eingelegt…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Täglich grüßt das Murmeltier und ein neues mögliches BvB-Trikot wird entdeckt…Pottblog
Duisburg: Architekt hält Outlet-Center Duisburg für Tod der Innenstadt…Der Westen
Duisburg II: OB-Stichwahl Duisburg: Durchstrich – mach Dein Kreuz an der richtigen Stelle…Xtranews
Heute beginnt in Duisburg die Konferenz „Recht auf Stadt.“ Bis Sonntag geht es um das Thema „In welcher Stadt wollen wir leben?“
In fast allen Städten wird über den kulturellen Kahlschlag geklagt. Zumeist aus guten Gründen. Aber kaum irgendwo ist das Elend so groß wie in Duisburg. Und das ist nicht nur eine Frage des Geldes. Geht es um Kultur, zeichnet sich die Duisburger Politik, unabhängig von der Parteizugehörigkeit, durch eine maßlose Ignoranz aus.
Und so werden auch Initiativen und Gruppen behindert und blockiert, die sich für ihre Stadt engagieren wollen. Oft frage ich mich, wie sie es in Duisburg aushalten, einer Stadt, die ihnen so wenig Wertschätzung entgegenbring.
Viele dieser Gruppen, zusammengeschlossen unter dem Motto „DU erhält(st) Kultur“ haben nun, gemeinsam mit dem Netzwerk X, die Konferenz „Recht auf Stadt“ organisiert, die heute um 16.00 Uhr im Gemeindehaus Duisburg-Ruhrort startet bis und bis Sonntag Nachmittag läuft.
Es gibt Berichte aus anderen Städten, Arbeitsgruppen um gemeinsame Ziele und Forderungen zu formulieren, Filme und am Sonntag eine Podiumsdiskussion. Drei Tage Programm, Diskussion, inhaltliche Arbeit – so etwas hat es in dieser Größenordnung und in dieser Qualität im Ruhrgebiet schon sehr lange nicht mehr gegeben. Und wie immer wenn etwas im Ruhrgebiet funktioniert und gut ist, ist es selbstorganisiert.
Schaut Euch doch bitte man das Programm an und schaut vorbei. ich freu mich jedenfalls darauf, am Sonntag die Podiumsdiskussion moderieren zu dürfen.