„Süßer die Glocken nie klingen…“
— Zwei Lesungen der besinnlichen Art —
Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr, Rottstr.5-Theater, Bochum
&
Dienstag, 20.Dezember, 19:30, Sissi King Kong, Dortmund
Merry X-mas, Ihre Wattenscheider Schule
„Süßer die Glocken nie klingen…“
— Zwei Lesungen der besinnlichen Art —
Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr, Rottstr.5-Theater, Bochum
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Dienstag, 20.Dezember, 19:30, Sissi King Kong, Dortmund
Merry X-mas, Ihre Wattenscheider Schule
Apparat, Montag, 19. Dezember, 20.00 Uhr, Hebbel am Ufer, Berlin

Debatte: Rechts, rechter, am rechtesten– oder: Linkssein nach Auschwitz…Xtranews
Ruhrgebiet: Factory Outlet ante portas…Schmidts Katze
Bochum: Spekulatius-statt-Spekulation…Bo Alternativ
Bochum II: Schauspielhaus kann der Stadt bei Sparpakte nicht helfen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: So funktioniert die Wahlwiederholung…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Piraten-Partei bei Ratswahl-Wiederholung nicht zugelassen…Der Westen
Duisburg: Hochfeld – Ein Stadtteil bekämpft den Absturz…Der Westen
Essen: Auszeichnung für ein Jahrhundert-Leben…Welt am Sonntag
Umland: Rechte marschieren in Aachen…Aachener Zeitung
Umland II: NSU-Spur führt offenbar nach Ludwigshafen…Publikative
Umland III: Krach in Winterberg…Zoom
Debatte II: Kann Kunst Leben retten?…Welt am Sonntag

Eine veröffentlichte Liste der „Top-Ten-Antisemiten“ des Simon Wiesenthal Centers sorgt für Empörung und Unruhe. Eine Gastbeitrag von Katharina König, Landtagsabgeordnete der Linken in Thüringen.
Unter den zehn genannten Personen befindet sich neben Mahmoud Abbas oder dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auch Hermann Dierkes, Vorsitzender der Linksfraktion in Duisburg. Medien berichten. Über die Liste. Über die darin genannten Personen. Über das Anliegen des Simon-Wiesenthal-Centers: wachsenden Antisemitismus und die ständigen Versuche der Delegitimierung Israels zu thematisieren.
Nun mag man die Liste und die Auswahl der Personen kritisieren. Ebenso mag man den vom Simon-Wiesenthal-Center ausschlaggebenden Grund, Hermann Dierkes auf die Liste zu setzen, hinterfragen, denn wer das antisemitische Flugblatt, welches den Davidstern mit dem Hakenkreuz verband, auf der Website der LINKEn Duisburg einstellte, ist nicht bekannt.
Es sind Nebenschauplätze. Es ändert nichts an der Notwendigkeit dieser Liste. Es benötigt diese

Dortmund: Regisseur Adolf Winkelmann ist gegen Werbung oben am U-Turm…Der Westen
NRW: Steffens warnt vor E-Zigaretten…Der Westen
ACTA: Gefahr für Meinungsfreiheit im Netz…Digitale Gesellschaft
Umland: Christian Wulff am Ende…F!XMBR
Ruhrgebiet: Der AStA-Chef der Uni Duisburg-Essen will nicht mehr…Der Westen
Bochum: Spenden für das Musikzentrum fließen angeblich wieder…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Koch nach judenfeindlicher Hetzparole verurteilt…Der Westen
Dortmund II: Zwei Wahlwiederholungen?…Der Westen
Dortmund III: Durchbruch für den Hauptbahnhof…Ruhr Nachrichten
Duisburg: OB Sauerland soll abgewählt, nicht gehetzt werden…Der Westen
Kamp-Linfort: Bergwerk West schließt Ende 2012…RP Online
Trauer: R.I.P Christopher Hitchens…Zoom

Wojna von der Duisburger Band „Die Bandbreite“ kann sich auf ein freies Wochenende freuen – das Musiktheater im Revier (MiR) hat die Zusammenarbeit beendet, bevor sie begonnen hat.
Update: Nachdem wir am Freitag Vormittag darüber berichtet haben, das Wojna von der Duisburger Band „Die Bandbreite“ in Zusammenarbeit mit einem Gelsenkirchener Bildungsträger und dem Musiktheater im Revier ein Seminar zum Thema HipHop und Oper gegen sollte, ging alles ganz schnell. Initiativen beschwerten sich bei der Leitung des MiR und klärten die Verantwortlichen auf, mit wem sie sich da eingelassen hatten. Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski bedankte sich bei uns im Blog für den Hinweis und versprach aktiv zu werden.
Und Voilá: Die Zusammenarbeit mit dem MiR und dem Bildungsträger der mit dem Verschwörungsrapper kooperierte, ist erst einmal beendet.
Wenn alles klar geht, wird die Wahl des Dortmunder Rates 2009 wiederholt. Den Piraten gefällt das nicht, denn sie wollen dabei sein.
Gestern hat das Oberverwaltungsgericht Münster beschlossen, dass die Wahl des Rates der Stadt Dortmund wiederholt werden muss. Keine 24 Stunden nach Schließung der Wahllokale war damals ein 100 Millionen Loch im Haushalt aufgetaucht, das noch kurz vor der Wahl vom damaligen Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) bestritten worden war. Wahlwiederholung – das bedeutet nicht Neuwahl: Teilnehmen dürfen an der Wahl nur jende Parteien die bereits 2009 angetreten sind – mit den gleichen Kandidatenlisten wie damals. Das wollen sie verhindern:
Die Piratenpartei Dortmund begrüßt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zur Ratswahl im September 2009. Die Piraten suchen nach Möglichkeiten, um bei der anstehenden Wahl der Ratsmitglieder den Bürgern in Dortmund eine Wahlalternative bieten zu können. „Wir bereiten jetzt mit Nachdruck vor, an der 2012 anstehenden Wahl teilnehmen können“, so Christian Gebel, Vorsitzender der

Instrumental und trotzdem tanzbar. Eingängig, aber anspruchsvoll: Timo, Lichterfeld (31), Nicolas Rodriguez Pagan (23) und Jan Schimmelpfennig (29) kommen aus dem Ruhrgebiet und sind Weird Wired. Sie kennen sich seit anderthalb Jahren. Obwohl sie eigentlich in klassischer Rockbandbesetzung (Drums/Bass/Gitarre) spielen, klingt ihre Musik auch gerne mal nach Jazz und Dub. Animation, Showgehabe und Plastikposen gibt es bei ihnen nicht. Für Stimmung sorgt allein die Musik. Heute Abend sind sie für ein Konzert zu Gast im Rottstr5 Theater. Pünktlich zum Konzerttermin haben sie auch neue Songs am Start. Einige davon stellen sie seit einigen Tagen zum freien Download im Netz zur Verfügung.