Muttersprache Live – Sarah Connor geht 2016 wieder auf große Tour

Pressefoto Nina Kuhn
Pressefoto Nina Kuhn

Ab dem 01. März 2016 wird die deutsche Pop- und Soulsängerin Sarah Connor mit Band und den Songs ihres neuen Albums wieder live zu erleben sein.

Ihre Tour trägt den Titel „Muttersprache – Live“ und ist ihrem aktuellen und gleichnamigen Album gewidmet, das im Mai diesen Jahres veröffentlicht wurde.

Es ist Connors erstes deutschsprachiges Album und erreichte, wie ihr Album Naughty but Nice vor genau 10 Jahren, bereits nach kurzer Zeit die Spitze der Album-Charts.

Ihren Durchbruch hatte die heute 35-jährige, die mit neunzehn ins Musikgeschäft einstieg,  2001 mit der Single Let’s Get Back to Bed – Boy!, ihr Debüt-Album Green Eyed Soul erreichte innerhalb von einer Woche Goldstatus.

Mit From Sarah with Love, Music Is the Key, Just One Last Dance, Living to Love You und From Zero to Hero erreichte sie ebenfalls Platz eins der deutschen Hitparade. Mit über sieben Millionen verkauften Tonträgern gehört sie zu den bislang erfolgreichsten deutschen Sängerinnen des 21. Jahrhunderts.

Nach fünf Jahren Pause präsentierte Connor im Mai 2015 mit Muttersprache ihr erstes deutschsprachiges Album, das mit seinen überraschenden und berührenden Songs sofort voll einschlug. Sie kam auf Platz eins der offiziellen deutschen Albumcharts und erreichte binnen kürzester Zeit Platinstatus. Die Deutschlandtour 2015 war restlos ausverkauft und ein voller Erfolg für die Wahlberlinerin.

Aufgrund der hohen Nachfrage setzt sie 2016 mit ihrer Band ihre Muttersprache-Tournee fort und wird ihr Publikum wieder restlos begeistern.

Tourauftakt ist der 01.03.2016 in Berlin und am 08.03.2016 wird Sarah Connor in der Kölner Lanxess Arena und am 12.03.2016 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen, also ganz hier in der Nähe, live zu erleben sein.

Tickets und alle weiteren Infos und Tourdaten gibt es unter www.semmel.de und bei Eventim.

Erdmöbel gehen mit „Geschenk +3“ auf Weihnachtstour

Fotocredit : Matthias Sandmann
Fotocredit : Matthias Sandmann

Es ist schon schöne Tradition.

Zum alljährlichen Weihnachtsfest haben auch 2015 die Erdmöbel wieder eine wirkliche Alternative zum ewig gleichen Christmas-Gedudel parat.

Mit ihrem Weihnachtsalbum Geschenk +3 (Jippie! Industrie / VÖ:27.11.2015) hauchen sie  einer Sammlung von Liedern, die in unseren Räumen in der Vorweihnachtszeit kaum wegzudenken ist, neues Leben ein und schaffen es, durch ein erfrischendes Maß an Ironie und Kritik, die musikalische Weihnachtszeit mal wieder erträglicher zu machen und dabei das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Ein ganz besonderer „Weihnachtssong“ darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Im Gegensatz zu den zwei Liedern der beiden vergangenen Jahren, Ding, Ding, Dong (Jesus weint schon) und Goldener Stern, kommt das neue Werk Nonstop Christmas, in “Memorandum an James Last”, zwar in typischer Erdmöbel-Eigenart daher, ist aber um einiges friedlicher. Und es kommt noch besser. Mit Melodica und Aufs Christkind gibt es noch zwei Weihnachtstracks mit obendrauf.
Wer die vier in Köln ansässigen Münsteraner nun gerne live hören will, sollte am kommenden Mittwochabend (09.12.2015) das Konzert „Weihnachten mit Erdmöbel“ im Grammatikoff in Duisburg nicht verpassen.

Fotocredit Ekki Maas
Fotocredit Ekki Maas

Erdmöbel gibt es bereits seit 20 Jahren. Hervorgegangen ist das Kult-Quartett um den Sänger und Songwriter Markus Berges aus dem Duo The Coffins (mit Christian Wübben), das englischsprachige Popmusik spielte.

Unter ihrem neuen Bandnamen Erdmöbel besannen sich die beiden, zusammen mit Ekki Mas und Wolfgang Proppe, in federleichten Indie-Pop-Songs auf ihre Muttersprache zurück.

Bislang brachten Erdmöbel eine stolze Anzahl an Studioalben heraus, darunter das Konzeptalbum No. 1 Hits (2007), auf dem die Gruppe internationale Charthits, unter anderem von Kurt Cobain, Kylie Minogue, Bee Gees, Vengaboys und Robbie Williams, in deutscher Sprache neu interpretiert.

Mit den Jahren ist es bei Erdmöbel zur schönen Tradition geworden, zu Weihnachten ein sogenanntes Jahresendlied zu veröffentlichen. Das bekannteste dürfte Weihnachten (2006) sein, die deutsche Version von Whams Last Christmas.

Neben dem Termin am 09.12.2015 in Duisburg, sind Erdmöbel auch noch am 17.12. + 18.12.2015 in der Kulturkirche in Köln zu Gast.

Tickets gibt es hier !

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Laßt Judenpuppen brennen: das neue Polen.

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Mag sie brennende Judenpuppen? PiS-Premier Beata Szydlo (53) (Quelle: Wikipedia)

Breslau – Etwas über einen Monat nach dem absoluten Wahlsieg der ‚Recht und Gerechtigkeit‘ (PiS) geht die Entfernung des neuen Polen aus der europäischen Wertegemeinschaft in rasantem Tempo voran. Aktueller Zwischenstopp: ein Jude wird verbrannt – derzeit als Puppe.

Als PiS, so etwas wie das polnische Vorbild der AfD unter Petry, Ende Oktober die Wahlen in Polen dermaßen klar gewinnen konnte, dass man nicht mals einen Koalititionspartner brauchte, reagierte man in Deutschland gar nicht bis ungläubig. Ungläubig vor allem gegenüber den Kommentatoren, die PiS als das bezeichneten was sie sind:

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Green Tour – Marsimoto hüllt Dortmund in grünen Nebel

Foto Veranstalter
Foto Veranstalter

„Ich habe Marsimoto erschaffen, damit Deutschland wieder träumen kann“, erklärt Marteria den Ursprung seines Alter Egos.

Neben seinem Künstlernamen Marteria ist der aus Rostock stammende deutsche Rapper Marten Laciny auch unter dem Pseudonym Marsimoto bekannt.

Marsimoto entstand als Hommage an das Alter Ego Quasimoto des US-amerikanischen Rappers Madlib. Beide fallen durch ihre gepitchte Stimme auf. Marterias Idee, Marsimoto als Alter Ego zu erschaffen, entstand aus einer Spielerei mit Effekten eines Aufnahmewerkzeugs. Wegen der positiven Resonanz entschloss er sich, als Marsimoto ein Album zu veröffentlichen und somit entstand 2006 sein Debütalbum Halloziehnation.

Nach Zu zweit allein (2008) und Grüner Samt (2012) veröffentlichte Marteria als Marsimoto nun im Sommer diesen Jahres sein viertes Werk Ring der Nebelungen.

Seit Ende November hüllt Laciny damit nun die Republik wieder in grünen Nebel und wird auf seiner herbstlichen “Green-Tour” auch in Dortmund und Köln Halt machen.

Das Phänomen Marsimoto ist längst viel größer als HipHop, gleichzeitig ist Marsi immer noch so sehr Rap, wie man nur sein kann.

Karten für den 15.12.2015 im Palladium Köln und für den 16.12.2015 in der Dortmunder Westfalenhalle 3a gibt es unter www.marsimoto.de/greentour.

Marsimoto räumte übrigens jüngst eine der begehrten 1LIVE Kronen in der Kategorie „Bester Künstler“ 2015 ab !

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SASHA präsentiert – “THE ONE – A Club Night Special Part II” in der Zeche Bochum

SASHA Foto Muriel Liebmann Sony Music

Sein bürgerlicher Name lautet Sascha Schmitz. Seine großen nationalen und internationalen Erfolge als Sänger feierte er allerdings unter seinen Künstlernamen  Sasha, Sasha Alexander und Dick Brave, der aber zur Zeit “im Urlaub” ist, wie er in einem Interview bestätigte. 🙂

Insgesamt erzielte der gebürtige Soester mit seinen Plattenverkäufen im In- und Ausland 17 Mal Gold- und sechsmal Platin-Status. Drei Echos, ein Bambi, eine Goldene Kamera und  zuletzt der Deutsche Fernsehpreis für seine Mitwirkung an dem viel beachteten Musik-TV-Format “Sing meinen Song“ belegen ebenfalls seine Ausnahmestellung.

Im Dezember 2014 kehrte er mit dem sechsten Sasha-Album The One zurück. Ein stilsicher geschriebenes und aufwändig arrangiertes Popalbum, auf dem sich der Sänger und Musiker gereift und mutig zeigt. Unter den neuen Songs befinden sich auch Ausflüge in orchestrale Gesten und zeitlose Swing-Revues. Bereits bei Part I wusste Sasha zu überzeugen und ist nun für Part II mit mehreren Terminen zurück!

Unter dem Motto SASHA Proudly Presents „THE ONE – A Club Night Special“ Part II, begibt sich der charismatische Sänger und Musiker auf den zweiten Teil seiner A Club Night Special – Tournee und wird zwischen dem 22. November und 11. Dezember 14 besondere Konzerte u.a. in Köln und Bochum geben.

Tickets für den 07.12.2015 im Gloria Theater Köln und für den 08.12.2015 in der Zeche Bochum gibt es online im Kölner Ticket Shop.

Weitere Informationen unter www.prime-entertainment.de.

Miss Platnum live in Köln

PHOTO CREDIT (c) Severin Schweiger
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(c) Severin Schweiger

„Ruth Maria Renner ist Miss Platnum ist Ruth Maria Renner.“

„Ich war hier“ heißt ihr brandneues Album, welches am 02.10.2015 erschienen ist.

„Ich war hier“ ist der rote Faden durch das Leben von Miss Platnum. Das Album ist ein unübersehbares Statement für das Leben und die Musik, für das Hier und Jetzt, Was damit gemeint ist, wird bereits in einem der ersten Titel klar: „Ich schreib‘ mit Kreide auf Steine und Beton: Ich war hier, ich war hier. Ich bin auf der Reise, um zu beweisen, dass es stimmt. Dass nach dem schließen der Kreise, etwas neues beginnt.“

Miss Platnum heißt eigentlich Ruth und kommt ursprünglich aus Rumänien. Ihre deutsche Heimat hat sie aber in Berlin gefunden und ihren großen musikalischen Durchbruch feierte sie 2012 gemeinsam mit Marteria und Yasha. Zu dritt gründeten sie das Projekt Lila Wolken, das in einer EP mit fünf gemeinsamen Songs mündete. Nach Erscheinen der EP am 14. September 2012 stieg der Titelsong „Lila Wolken“ sofort auf Platz 1 der deutschen Charts ein.

Zwei Jahre später vertrat Miss Platnum ihr Bundesland Berlin beim Bundesvision Song Contest 2014 mit ihrem Song Hüftgold Berlin, zu hören auf ihrem vierten Album Glück und Benzin, und belegte damit den zwölften Platz

Nun ist sie mit Werk Nummer 5 auf „Ich war hier“ – Tour unterwegs und stellt ihren erfrischenden und individuellen Mix aus Balkan-Folk, Elektro und Hip Hop am 07.12.2015 im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln vor.

Karten gibt es unter Köln Tickets und bei Eventim.

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Fehlfarben kommen für zwei „Über…Menschen“ – Konzerte nach NRW

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Photo Credit: Roland Bertram

Fehlfarben ist eine deutschsprachige Rockband aus Düsseldorf und Wuppertal, deren Geburtsstunde sich auf das Jahr 1979 zurückdatieren läßt.

Aus Peter Hein (ehemals Mittagspause), Thomas Schwebel (ehemals Mittagspause, S.Y.P.H.), Michael Kemner (ehemals Y.O.U., DAF, später Mau Mau, 20 Colours), Frank Fenstermacher (später Der Plan), Uwe Bauer (ehemals Materialschlacht) und Markus Oehlen (ehemals Mittagspause) findet sich recht schnell die Supergruppe “Fehlfarben” zusammen und Ende 1980 erscheint bereits ihr legendäres Debut „Monarchie und Alltag„. Der im Kontext untypische Song „Ein Jahr (Es geht voran)“ wird noch in letzter Sekunde auf die Platte gepackt, aber erst anderthalb Jahre später wird die Single ausgekoppelt und schafft es dann prompt in die Top 20.

Heute, über drei Jahrzehnte später, die geprägt waren von Bandauflösungen und Wiedervereinigungen, spielen in der aktuellen Besetzung wieder Hein, Kemner und Fenstermacher neben Thomas Schneider (Crisis, Beatlessons, Skuyela), Saskia von Klitzing (ehemals Bones sowie Gry, Karpatenhund und nach wie vor Locas in Love) und Kurt „Pyrolator“ Dahlke (ehemals DAF, Der Plan) mit.

Zusammen brachten sie Ende September diesen Jahres ihr 13. Fehlfarben-Album “Über… Menschen“ auf den Markt und machten sich bereits Anfang Oktober auf den Weg, ihr Album auf den Bühnen der Republik zu präsentieren.

Tickets für die letzten beiden Konzerte in NRW gibt es im Tapete Records Ticketshop.

06.12.15 Aachen – Musikbunker

08.12.15 – Düsseldorf – Zakk

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„Über… Menschen“-Cover und -Booklet mit Bildern der Künstlerin Anna Meyer.

Storytelling und Narrative: Die Nato spricht über Kommunikation

General Frank Gorenc (Bild: JAPCC)
General Frank Gorenc (Bild: JAPCC)

Die Messe Essen war in den vergangenen Tagen Veranstaltungsort einer Militärkonferenz. Das „Joint Air Power Competence Center“ (JAPCC) hatte zu seiner jährlichen Konferenz geladen. Das JAPCC ist ein „Exzellenzentrum“ der NATO mit Sitz in Kalkar. Es bringt Denkschriften zur Zukunft des Luftkriegs heraus und arbeitet an technischen Problemen. Bei der diesjährigen Konferenz ging es um „strategische Kommunikation“, das Verhältnis zu Medien und um Desinformationskampagnen.

Als der zentrale Veranstaltungstag der JAPCC Konferenz am Dienstagmorgen begann, machte die Meldung vom Abschuss eines russischen Jets durch das NATO-Land Türkei unter den Militärs gerade die Runde. Viele starrten auf ihre Telefone, suchten bei Twitter nach Neuigkeiten und tuschelten miteinander. Immer wieder verließen einige der höheren Offizieren kurz den Raum. Ob sie mit ihren Zentralen sprechen mussten kann, nur gemutmaßt werden. Der Zwischenfall im türkisch-syrischen Luftraum beherrschte auf jeden Fall Gespräche auf der Konferenz. Man war sich weitgehend einig, dass sei eine „ernste Situation“, die Diplomaten hätten nun viel zu tun, aber dieser Vorfall ließe sich bestimmt lösen. Also wurde das normale Programm der Konferenz durchgezogen, dies lieferte schon genug Diskussionsstoff für die NATO-Offiziere, unter ihnen Frank Gorenc, der die US-Airforce in Europa und Afrika befehligt und gleichzeitig Direktor des JAPCC ist.

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Die „Wingenfelder“ Brüder sind auf Retro – Tour

11359192946_e24316eebd_bDas deutsche Pop-Duo Wingenfelder, bestehend aus den Brüdern Kai und Thorsten Wingenfelder, die von 1986-2008 Mitglieder der Rock-Band Fury In The Slaugherhouse waren, gibt es seit mittlerweile fünf Jahren.

Ihre ersten beiden gemeinsamen Alben Besser zu zweit (2011) und Off the Record (2012) erschienen noch unter dem Namen wingenfelder:Wingenfelder, den sie aber ein Jahr später auf Wingenfelder abkürzten.

Nach ihrem dritten Album Selbstauslöser (2013) , warteten die beiden Hannoveraner in diesem Jahr mit gleich zwei Werken auf. Anfang 2015 erschien ein hervorrangendes Live-Album 22814 (live + akustisch + unperfekt) und im September ihr viertes Studioalbum Retro.

Mit diesem sind Wingenfelder nun seit November auf einer ausgedehnten Live-Tour unterwegs, die sie noch bis weit ins nächste Jahr hinein durch zahlreiche Städte Deutschlands führen wird.

Einige Termine hier in der Nähe werden sein:

29.11.2015 Zentrum Altenberg, Oberhausen, Tickets

02.12..2015 Harmonie, Bonn, Tickets

03.12.2015 Jovel, Münster, Tickets

25.02.2016 Zeche, Bochum, Tickets

26.02.2016 Stollwerk, Köln, Tickets

 

[Wingenfelder / Zeche Bochum – 12.12.2013]

www.popversammlung.de

www.impuls-promotion.de

K.I.Z live im ausverkauften Palladium in Köln

22454959944_b3f945758f_bK.I.Z, das sind die Rapper Tarek, Maxim, Nico und  DJ Craft.

Seit 15 Jahren besteht die Berliner Hip-Hop Formation, die sich vor allem durch provokante Texte, Parodien gegenüber anderen Rappern, viel schwarzen Humor, Ironie, überspitzte Klischee-Spielereien und Zynismus und vor allem durch zahlreiche selbstironische Bezeichnungen und Darstellungen einen Namen gemacht hat.

Auf satirische und oft gnadenlose  Art und Weise äußern die vier Klosterschüler im Zölibat Kritik an der heutigen Gesellschaft, Politik und an den einen oder anderen Verhaltensweisen und wissen gekonnt mit mal mehr, mal weniger versteckten politischen Statements immer wieder zu überraschen und vor allem zu unterhalten.

Deutschrap ist mittlerweile nicht nur kommerziell ganz vorne, sondern auch künstlerisch. K.I.Z haben ihn auf ihre Art noch einmal revolutioniert. Als die Kannibalen in Zivil 2005 ihr erstes Album „Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ veröffentlichten, war klar, dass sie die Rap-Welt auf den Kopf stellen würden… allen Widersachern zum Trotz.

Mit ihrem aktuellen und mittlerweile fünften Album  “Hurra die Welt geht unter“ (VÖ: 10.07.2015) meldeten sie sich in diesem Jahr nun nach fast dreijähriger Pause zurück und schwimmen sofort wieder ganz oben auf ihrer rebellischen Erfolgswelle.

Ein Werk mit dem die Künstler in Zwangsjacken zwar wieder Tabus brechen, aber auf etwas ernstere Art und Weise, der ab und an sogar die Ironie fehlt. Sie thematisieren menschliche Grausamkeiten und gehen auch autobiographisch in die Tiefe, berichten aus ihrer eigenen Jugend.

Ziel ist zwar immer noch die Irritation, aber man merkt, dass sie einen Schritt weiter gehen und neues ausprobieren und das wie immer auf höchstem Niveau.

Ihre im Sommer angekündigte Herbst-Tour zum neuen Album war selbstredend innerhalb weniger Wochen so gut wie ausverkauft, die meisten Konzerte mußten in größere Hallen verlegt werden.

Karten gibt es zur Zeit nur noch heute für Mannheim und am 28.11. für Kempten, ansonsten sind alle Konzerte in Deutschland restlos ausverkauft.

Ich war für euch am Sonntagabend in Köln mit dabei und konnte mich selber davon überzeugen, wie die Berliner das ausverkaufte Palladium zum Beben brachten.

Für März und April 2016 haben K.I.Z noch einmal 13 Zusatzkonzerte angekündigt, für die es noch Karten gibt. Den Termin am 16.03. in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle sollte man vielleicht schon mal im Auge behalten! Tickets gibt es hier !

www.landstreicher-booking.de

www.prime-entertainment.de