Nach ihrem überwiegend deutschsprachigen Debüt “Wer bist Du?“, mit dem die Alin Coen Bandein deutliches Zeichen im Singer-Songwriter-Pop der deutschen Musikszene gesetzt hat, veröffentlichte das Quartett um die Hamburgerin mit der ausdrucksstarken Stimme 2013 ein vorwiegend englischsprachiges Album “We’re Not the Ones We Thought We Were“.
Zur Zeit touren die vier durch Deutschland und haben gestern Abend im ausverkauften Domicil in Dortmund Halt gemacht, wo Alin ihre Gäste mit ihren zauberhaften Melodien und ihrer charismatischen Austrahlung absolut von sich überzeugen konnte.
Heute Abend wird die Alin Coen Band in der Kulturfabrik in Krefeld zu sehen sein. Ganz wenige Karten gibt es noch an der Abendkasse.
Teilnehmer eine Nazi-Demonstration in Dortmund. Die FDP will nun wissen, wie viele Rechtsradikale kriminell sind
Dass viele Rechtsradikale häufig mit dem Gesetz in Konflikt kommen ist bekannt: Anschläge auf Flüchtlingsheime und politische Gegner, Sachbeschädigungen und Volksverhetzung gehören zum Alltag vieler Neonazis. In der Szene, berichten Aussteiger, gilt eine einschlägige Vorstrafe als Beleg der Ernsthaftigkeit der Gesinnung. Wer ohne Vorstrafe ist, wird in bestimmten Kreise misstrauisch beäugt.
Doch Rechtsradikale begehen nicht nur Straftaten mit politischem Hintergrund. Zur Dortmunder Szene gehört ein stadtbekannter Junkie, der sich auf dem Nordmarkt mit Stoff versorgt, Robin S., der zeitweilige Brieffreund von Beate Zschäpe (NSU), wurde wegen des
Die Oberbürgermeister im Ruhrgebiet forderten im März in einem Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Einzelfallprüfung bei Flüchtlingen aufzugeben. Der Erlass, der aus humanitären Gründen das Auseinanderreissen von Familien und das Abschieben kranker Menschen verhindert, soll nach dem Wunsch der OBs aufgegeben werden. Die Bochumer Linken stellten letzte Woche einen Dringlichkeitsantrag im Rat, um sich gemeinsam gegen die Forderungen auszusprechen. Sie scheiterten damit. Der Vorstoss der Ruhrgebiets-Oberbürgermeister für leichtere Abschiebungen im Zack-Zack-Modus hat für breite Empörung gesorgt. Auch in den eigenen Reihen.
Die Dortmunder Jusos übten am Montag ebenfalls scharfe Kritik an dem Brandbrief, den auch der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau unterzeichnet hatte. Sie seien erschüttert über das Schreiben, so Maximilian Schulz, Vorsitzender der Dortmunder Jusos: „Einzelfallprüfungen sind wichtig, um die Situation der Geflohenen differenziert beurteilen zu können“. Nur durch die genaue Überprüfung könne man die Notsituation verfolgter Minderheiten nachvollziehen. Eine humanitäre Asylpolitik war auch beim letzten Unterbezirksparteitag ein Thema. Die Jugendorganisation der SPD ist empört: „Das ist keine sozialdemokratische Flüchtlingspolitik!“
Neben Ullrich Sierau unterzeichneten auch die SPD-Bürgermeister Ottilie Scholz (Bochum), Frank Baranowski (Gelsenkirchen), Reinhard Paß (Essen) und Sören Link (Duisburg) den Brief, mit der Forderung die ministeriellen Erlasse aufzugeben. Die Anordnungen aus dem Innenministerium sollen vor allem die Angehörige der Volksgruppe der Roma schützen. Sie waren in der Vergangenheit in ihren Heimatländern zum Teil progromartigen Ausschreitungen ausgesetzt. Der Erlass gilt besonders für schutzbedürftige Gruppen – Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern, Kranke und Pflegebedürftige.
Unser Autor Martin Kaysh in der Rolle des Steigers beim Geierabend Foto: Geierabend
Fremde, eigentlich unbedeutende Orte lernt man oft durch Erdbeben, Springfluten und Bürgerkriege kennen. Guernica etwa kennen wir wegen seiner Zerstörung durch die Legion Condor am 27. April 1937, hauptsächlich aber durch Picassos Bild. Politiker mit Aufmerksamkeitsdefizit, die also zu wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen, müssen sich nicht selbst zerstören, sie flackern kurz auf durch möglichst abwegige Forderungen. Oliver Krischer war lange und unbemerkt stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, ehe er gestern auffällig wurde.
Er gönnt den Bergleuten und Rentnern der Steinkohlezechen ihr Deputat nicht, diese Hausbrand genannten kostenfreien Kohlelieferungen. Funkes Zeitungen zitieren den Vize: „Finanziert wird das über die Steinkohlesubventionen von Bund und Land NRW. Es ist ungerecht, wenn die Ruheständler des Kohlebergbaus eine exklusive Zusatzrente auf Staatskosten bekommen, Millionen andere Rentner aber nicht.“ Was Krischer da veranstaltet, ist ein Antifringsen, ein Kohlenklau von oben herab.
Ruhrgebiet: Karstadt gibt Städten Mitschuld an Schließungen im Revier…Der Westen NRW: Latinum adé? NRW krempelt Lehrer-Ausbildung um…RP Online NRW: Armin Laschet sucht in den USA nach Ideen…RP Online Debatte: Frank-Walter Steinmeier muss es machen…Welt Debatte: Emissionshandel braucht Schutz vor Politikern…FAZ Debatte: „Wenn ich US-Geheimdienst wäre, würde ich Airbus auch überwachen“…Cicero Debatte: Ultra lernresistent…Jungle World Debatte: Maut-Post aus Wien…FAZ Ruhrgebiet: Karstadt entgehen rund 80 Millionen Euro Umsatz…Welt Ruhrgebiet: 7 Gründe, warum Sie sofort ins Ruhrgebiet ziehen sollten…Huffpo Bochum: Registrierung für Bochumer Wählerbefragung gestartet…Pottblog Dortmund: Razzia gegen Bau-Mafia…Der Westen Duisburg: Potenzielle Problemhäuser in Marxloh erfasst…Der Westen Essen: Funke Mediengruppe bekennt sich zum Stammsitz…Der Westen Essen: Verein wird Meister, weil andere ihn boykottieren…Welt
Kita-Streik: Automatisch Geld zurück…Radio91.2 Flüchtlinge: Gemeinde gewährt Flüchtlings-Familie Kirchenasyl…Der Westen Ausstellung: Dortmunder U zeigt Meisterwerke aus zwei Jahrhunderten…Der Westen Kriminalität: Razzia gegen Bau-Mafia…Der Westen Nordmarkt: Gesundheitstag der Mitternachtsmission…Nordstadtblogger BVB: Heimspiel-Geschenk für Weidenfeller…Bild BVB: Zieht es Roman Weidenfeller nach Italien?…Sportal BVB: Pep oder Klopp?…taz
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Screenshot: Auf Twitter kokettiert „OpBlitzkrieg“ mit dem Lahmlegen der Dortmunder Neonazi-Website
Bereits am Montag legten die Antifa-Hacker von „OpBlitzkrieg“ dutzende Internetseiten von deutschen Neonazigruppen lahm. Darunter auch mehrere Seiten der Partei „Die Rechte“ und das „Dortmundecho“, die Internetseite der Dortmunder Neonazis. Letztere Seite war zwar im Laufe des Tages wieder erreichbar, wurde infolge aber scheinbar erneut Ziel von Angriffen. Momentan wird Besuchern der Seite lediglich „Website is offline“ und „Error 524“ angezeigt.
Auf Twitter kokettieren die Hacker mit ihrem Erfolg und richten die Frage „was los? scheiss admin?“ an die Betreiber der Dortmunder Neonazi-Website.
Auf Pastebin veröffentlichten nun die Hacker eine Liste der zur Zeit lahmgelegten Websites. Neben Seiten von Neonazigruppen befinden sich darunter auch Websites von unverdächtigen Unternehmen wie einer Kanadischen „Gourmet Food“-Firma. „OpBlitzkrieg“ bezeichnete dies gegenüber den Ruhrbaronen als Kollateralschaden – teilweise würden diese Seiten auf den selben Servern liegen, wie die angegriffenen Neonazi-Websites und seien deshalb ebenfalls vom Netz gegangen.
Die Israelische Armee hat auf Facebook viele Freunde: Über 1,5 Millionen haben die Seite der Israel Defense Force (IDF) geliked. Dort informiert die Armee auf Englisch. Nun hat die IDF auch eine deutschsprachige Seite. Arye Sharuz Shalicar, der aus Deutschland stammende Pressesprecher der IDF, vertritt nun offiziell die Truppe auf Facebook:
Liebe Facebook-User,
rechtzeitig zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland geht die erste deutschsprachige Facebookseite der israelischen Streitkräfte (IDF) online. Dies ist die offizielle Facebookseite des IDF-Pressesprechers und Leiters der Pressestelle Internationale Medien/Europa, Major Arye Sharuz Shalicar. Habt ihr Fragen an die IDF? Hier werden sie direkt beantwortet. Auf dieser Seite erhaltet ihr aktuelle Mitteilungen sowie viele weitere Informationen aus erster Hand. Zudem werdet ihr hier über die verschiedensten IDF-Einheiten und IDF-Aktivitäten sowie über neueste Entwicklungen in der Region informiert. Also: Bruchim Habaim, herzlich willkommen auf der neuen Facebookseite!
Unsere Freunde von Captain Capa haben heute das Musikvideo zu ihrem Song „Vipera“ veröffentlicht. Das Lied ist aus der am 22. März erscheinenden Single „DEATH OF A HYDRA“.
Captain Capa gibt es seit 2007 und ist seit 2010 bei dem Elektropunk-Label Audiolith unter Vertrag, hat verschiedene Preise gewonnen und beschreibt ihren Sound selbst als Elektro und Pop. Dieses Jahr gab es eine Umstrukturierung. Die eine Hälfte des Duos stieg aus, die andere suchte sich zwei neue Bandkollegen. Einer davon wurde von der sich dieses Jahr auflösenden Band Supershirt übernommen.