
Rund 35.000 Besuche meldet die Manifesta 16 Ruhr nach den ersten beiden Wochen. Noch bis zum 4. Oktober ist die europäische nomadische Biennale für zeitgenössische Kunst in zwölf ehemaligen oder leer stehenden Kirchen in Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen zu Gast. Sie verwandelt die Sakralbauten in gemeinschaftliche Räume, die Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt und künstlerische Innovation fördern.
Der Eintritt zu allen Ausstellungen, Veranstaltungen und Workshops ist kostenfrei.