ls Moderator für „Talk im DKH“ konnte Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani gewonnen werden. Bild: DKH
Lamya Kaddor und Aladin El-Mafaalani fragen: „Wo steht der Islam in Deutschland in 10 Jahren?“
Ab der 1. Programmhälfte 2016 präsentiert sich das Dietrich-Keuning-Haus (DKH) mit dem neuen Format „Talk im DKH“ und nimmt die Themenbereiche Politik und Gesellschaft noch stärker in den Fokus.
In der ersten Veranstaltung soll vor dem Hintergrund einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft, insbesondere einer deutlichen Islamfeindlichkeit, auf der einen Seite und einer erkennbaren Radikalisierung in bestimmten muslimischen Jugendszenen auf der anderen Seite danach gefragt werden, wie sich das muslimische Leben in Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln wird. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der Tatsache, dass seit einigen
Lag es am Wetter, wurde der Freigang gestrichen oder gab es kein kostenloses Bier? Man weiß es nicht. Gerade einmal fünf Nazis protestierten heute in der Nähe des Dortmunder Immobilienunternehmens Schneider gegen die Vermietung eines Ladenlokals an eine alternative Buchhandlung in der Nordstadt. Ja, die Botschaft fiel klar aus: Die Nazis sind ein klägliches Häuflein für deren Meinungen sich niemand interessiert.
Das berüchtigte Duisburger Immobilien Management macht erneut schlecht von sich reden. Unvermittelt kündigte die stadteigene Firma die Räume einer Gedenkausstellung zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus.
Duisburger Dokumentationszentrum der VVN-BdA
Jahrelang schon ist es das Ziel vieler Schulklassen.
Das in Duisburg-Kasslerfeld gelegene Dokumentationszentrum der VVN-BdA ist eine Sammlung zum Duisburger Widerstand und zur Verfolgung in den Jahren 1933 bis 1945. Im Rahmen ihrer Erinnerungsarbeit hat es die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) aufgebaut, das Zentrum existiert seit 1997.
Auf über 120 Tafeln wird die Geschichte des Duisburger Widerstandes und der Verfolgungen während der Nazizeit dokumentiert; dazu Exponate aus Konzentrationslagern und aus dem Widerstand: ein KZ-Anzug, selbst gebasteltes und gemaltes Material aus den KZs, ein einfaches Abzugsgerät aus der damaligen Zeit zur Herstellung von Schriften und Flugblättern, einen Kleiderschrank mit Schreibmaschine, Stuhl und Tisch, genutzt als illegales »Schreibbüro« und anderes mehr. Eine Kopie der Ausstellung kann ganz oder teilweise ausgeliehen werden.
So zeigen wir z.B. die geheime Druckerei, die die Familie Max und Käthe Miklowait im Vorratskämmerchen ihrer Wohnung in Duisburg-Hochfeld betrieben hat, um Flugblätter gegen die Nazis zu schreiben. Unser Kamerad Max ist dafür vier Jahre ins Zuchthaus und dann in ein KZ gegangen.
Ohne Angabe von Gründen hat das Duisburger Immobilien Management vor wenigen Tagen der Ausstellung die Räume gekündigt. Die Kündigung wird am zweiten Mai fällig.
Die nordrhein-westfälische VVN-BdA, die in diesem Jahr ihr siebzigjähriges Bestehen feiert, spricht auf ihrer Website “von einem beispiellosen Vorgang im Umgang mit Gedenkstätten” und bittet um Solidarität der Erinnerungsarbeiter bundesweit.
Schon vor Monaten machte das Duisburger Immobilienmanagement mit einer rücksichtslosen Kündigung von sich reden: Ohne Not wurde einem eingetragenen Verein gekündigt, der auf einem stadteigenen Grundstück in Duisburg Homberg einen Bauwagenplatz betreibt.
Die Rockets aus Essen feiern den Meistertitel im Skaterhockey. Viele Leistungsträger des Teams spielen hauptberuflich Eishockey. (Foto: Michael Gohl)
Das Scharmützel mit dem Vorstand der Moskitos aus Essen vom vergangenen Sonntag ist das dritte Mal in der laufenden Saison, dass der EV Duisburg bzw. sein Vermarkter, die Kenston Unternehmensgruppe mit allerhand Absurditäten auffällt. Bereits vor Wochen lieferte man sich einen ähnlichen Zwist mit dem Herner EV. Ausschlaggebend war ein Artikel in der Herner Stadionzeitung, für welchen man den HEV-Vorstand verantwortlich machte. In der Folge gab es Hallenverbote für die Verantwortlichen der jeweils anderen Seite. Diese Reihe voller Peinlichkeiten begann jedoch bereits Ende des letzten Jahres. Genau genommen mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Skaterhockey durch den SHC Rockets Essen.
Der MSV Duisburg und sein KidsClub ZebraBande laden zum ersten inklusiven MSV-Spiele-, Sport- und Spaßtag in die Schauinsland-Reisen-Arena ein.
Am Samstag, 5. März 2016, gibt es von 12 bis 16 Uhr für alle Kids zwischen sechs und 13 Jahren ein buntes Programm – bei freiem Eintritt sind natürlich auch Eltern und alle anderen Besucher herzlich Willkommen!
Schirmherr des ersten inklusiven MSV-Spiele-, Sport- und Spaßtags ist der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link; „am Ball“ sind behinderte Kinder, Flüchtlingskinder und einfach Kinder, die man „irgendwie anders“ empfindet.
„Wir wollen besonders an diesem Tag behinderte und nicht-behinderte Kinder, Kinder anderen Aussehens oder anderer Herkunft zusammen bringen und damit Mauern einreißen und Brücken bauen“, verdeutlicht MSV-Geschäftsführer Peter Mohnhaupt.
So langsam wartet auch das Jahr 2016 endlich mit den ersten wirklich interessanten Entdeckungen und Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt auf: Fußball und Musik begleiten ja gefühlt fast schon naturgemäß das Leben vieler Menschen hierzulande. Gerade eben und ganz besonders auch hier bei uns im Ruhrgebiet, wo diese Leidenschaften dann auch häufig deutlich emotionaler als andernorts ausgelebt werden. Dass man aus diesen beiden großen Leidenschaften auch durchaus ein gemeinsames Buch machen kann, das beweist gerade eine nette, kleine Neuerscheinung aus dem gerade zu Ende gegangenen Februar, welche ich hier heute einmal kurz vorstellen möchte:
Das unterhaltsame Werk: „BVB und Rock ’n‘ Roll: 09 Geschichten eines Lebens zwischen Westfalenstadion und Rockpalast“ erzählt auf seinen knapp 200 Seiten von den ganz persönlichen Vorlieben von Tom.
Tom, der bereits als Siebenjähriger im Jahre 1975 zum ersten Mal ein Spiel des BVB im großen Westfalenstadion erlebt, ist von dieser Erfahrung seinerzeit auf Anhieb so fasziniert, dass die Borussia zu seiner ersten großen Liebe im Leben wird. Das kann man nachvollziehen, ist das doch eine Erfahrung wie sie sicherlich auch sehr viele andere Menschen hier im Revier auf ähnliche Art und Weise gemacht haben, und sei es bei einem benachbarten Traditionsverein. 😉
Wenige Jahre nach dem Fußball treten dann auch die Rock-Giganten Deep Purple, Queen und AC/DC in das Leben unseres Protagonisten. Fortan pendelt er emotional permanent zwischen Fußballstadion und Rockpalast hin und her. Auch dies sicherlich eine Erfahrung, die Tom so hier längst nicht alleine haben dürfte.
Was machen eigentlich die Dortmunder Nazis, wenn sie nicht gerade gegen Flüchtlinge demonstrieren, stehlen, mit Drogen handeln, bei der Tafel Lebensmittel schnorren oder Kinder sexuell belästigen? Sie versuchen, die Ansiedlung eines alternativen Buchladens in der Dortmunder Nordstadt zu verhindern. Sie haben die Scheibe des Buchladens eingeworfen und sich gegenüber dem Vermieter aufgeblasen, haben online gedroht und wollen heute Mittag – einer geregelten Erwerbsarbeit geht man offenbar nicht nach – vor dem Büro des Vermieters demonstrieren. Ihr Ziel: Dem Buchladen soll gekündigt werden. Bringen wird das nicht viel, wie der Vermieter, das Dortmunder
Ruhrgebiet: Der Klotz am Bein…Post von Horn NRW: Lehrer fühlen sich überfordert…Kölnische Rundschau Debatte: Wie wir jetzt Platz für Flüchtlinge schaffen müssen…Welt Debatte: NPD auf der Bühne…FAZ Debatte: Wie käuflich ist der Sozialdemokrat?…Spiegel Debatte: Vom Siegeszug der Verschwörungsesoteriker…Novo Argumente Debatte: Defizite der Integrationsdebatte…Cicero Ruhrgebiet: Ausgebranntes Stellwerk soll bald wieder Betrieb aufnehmen…Welt Bochum: Reisezentrum mit schlechtestem Service…Der Westen Dortmund: Phoenix ohne Asche…NZZ Dortmund: Neonazis demonstrieren gegen Vermieter…Nordstadtblogger Duisburg: Tram-Oldtimer soll verkauft werden…Der Westen Duisburg: „Hafen ist unverzichtbarer Jobmonitor“…RP Online Essen: Junge Flüchtlinge verschwinden aus Heimen…Der Westen
Das Hip-Hop Duo Macklemore alias Ben Haggerty & Ryan Lewis aus Seattle, Washington sind zurück, mit ihrem neuen Album „This Unruly Mess I’ve Made“, das am 26.02.2016 erschienen ist.
Vor rund dreieinhalb Jahren bescherte ihnen ihr Erfolgs-Debüt „The Heist“ (2012), einen kometenhaften Aufstieg in den HipHop-Olymp. Es verkaufte sich allein in den USA rund 1,5 Millionen Mal, im Rahmen der Grammy Awards 2014 wurde „The Heist“ in der Kategorie Grammy Award for Best Rap Album ausgezeichnet, außerdem erhielt das Album in Deutschland für mehr als 100.000 verkaufte Exemplare eine Goldene Schallplatte.
Sie machen sich in ihren Texten erneut Gedanken über die Welt, in der sie leben, wobei sie ihre amerikanische Gesellschaft sehr scharfsinnig beobachten.
Ihre Texte handeln von Medikamentenmissbrauch, Konsumgier, von der Verlogenheit in Religion und Politik, von Rassismus und die systematische Unterdrückung der Schwarzen in den USA. Damit legen sie ihre Finger in die große, offene amerikanische Wunde und sprechen das an, was sonst gerne geleugnet wird. Nicht jeden haben die zwei weißen heterosexuellen Kerle damit auf ihrer Seite, nicht jeder nimmt es den beiden ordentlichen Jungs ab, wenn sie über derartige Mißstände singen und nun wird es noch ernster. Der Song „Kevin“ zum Beispiel erzählt vom Tod eines Freundes durch eine Überdosis Medikamente im Alter von 21 Jahren.
Inwieweit Macklemore & Ryan Lewis nun mit dem neuen Werk punkten können, wird sich spätestens auf ihrer aktuellen großen Hallen-Tour zeigen.
Sie sind bekannt für ihre elektrisierenden Liveshows und ihre meisterhaft handgemachte Musik, die sich weiterentwickelt hat und werden ihr meisterhaftes Können am 24.03.2016 in der Westfalenhalle in Dortmundunter Beweis stellen.
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