#1 | der, der auszog sagt am 18. September 2012 um 12:35 Uhr

zu 1 und 2 (Wittke will… und die Revier-CDU fordert… ):

Im großen und ganzen sind die Vorstellungen von Oliver Wittke bezüglich einer Stärkung des RVR und eines Ausbau des Schienensystems im Ruhrgebiet vernünftig und berechtigt. Das Problem: Wer nimmt Wittke nach seiner glanzlosen Zeit als Generalsekretär und der CDU-Wahlschlappe im Frühjahr 2012 eigentlich noch ernst?

Wittke profitiert davon, dass er vor der Wahl sich und einen Großteil der Ruhr-CDU so geschickt auf der Liste platziert hat, dass er und seine Gefolgsleute aus der Ruhr-CDU momentan überproportional im NRW-Landtag vertreten sind. Die Größe der Ruhrgruppe innerhalb dieser CDU-Landtagsfraktion sollte den Ex-OB aus Gelsenkirchen allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass er nicht nur von den meisten Wählern, sondern auch von vielen Parteigefährten nicht mehr ernst genommen wird.

Es war in den letzten Wochen angenehm ruhig um Wittke geworden…