#1 | keineEigenverantwortung sagt am 21. Juni 2014 um 12:26 Uhr

Die Anzahl der „stillen SMS“ zur Personenüberwachung hat mich sehr erstaunt. Insbesondere, weil ich nicht nachvollziehen kann, was es der Polizei nützt, wenn sie Kenntnis bekommt, wo ungefähr ein Handy ist.

Wenn ich es richtig verstanden habe, muss ein Täter nur Person und Handy trennen und schon hat die Polizei Infos, die sie zu komplett falschen Einsatzplanungen veranlassen kann.

Die rechtliche Lage scheint ja auch wenig bürgerfreundlich zu sein.

Also mit Polizisten auf den Strassen würde ich mich sicherer fühlen und vielleicht wäre Dortmund dann auch nicht immer auf den hinteren Plätzen bzgl. der Straftaten und Ermittlungserfolge.

Paradox wird das ganze dann, wenn bspw. im Fall einer Vergewaltigung bei der Fahndung keine sozialen Netzwerke überwacht werden dürfen, weil es sich um kein schweres Verbrechen handeln soll. Ist das eigentlich richtig?