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Fünf Läden, fünf Regelungen! – So gehen unsere Innenstädte endgültig kaputt!

Der lokale Einzelhandel hatte es auch schon vor Corona schwer. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Selbst als regelmäßiger und meist zufriedener Nutzer des Onlineshoppings kaufe ich viele Dinge des täglichen Bedarfs noch immer im stationären Handel in der örtlichen Fußgängerzone oder in den umliegenden Supermärkten und Discountern. Die Corona-Pandemie und der leidige Lockdown haben daran bisher nicht viel geändert.

Natürlich waren die Möglichkeiten während des strengen Lockdowns diesbezüglich arg beschränkt. Teilweise sind sie das ja noch heute. Für einen täglichen Gang in die Innenstadt hat es bei mir trotzdem durchgehend gereicht.

Seitdem diese Einschränkungen für die lokale Geschäftswelt vor kurzem wieder zumindest ein Stück weit weniger geworden sind, ist das Leben in der City hier bei mir in Waltrop auch deutlich mehr geworden, sind wieder mehr Kunden vor Ort.

Dass sich die Lage beim Einkaufen in der Stadt trotzdem nicht wirklich vereinfacht bzw. entspannt hat, dass musste ich heute erleben. Und genau davon will ich hier jetzt einmal kurz berichten.

Bedingt durch die monatelange Schließung vieler Läden hat sich bei mir auch so einiges an Kleinkram angesammelt, den ich nach den Monaten des Lockdowns zumindest theoretisch jetzt auch wieder besser hier vor Ort in bekomme sollte. Dias sind Dinge, sich im Internet zu kaufen häufig schlicht nicht lohnt, da der Versand zu aufwändig wäre.

Neben den ofenfrischen Brötchen vom Bäcker, die ich mir fast jeden Tag gönne, sind das in konkreten Fall zum Beispiel Socken, ein paar Hundesnacks oder auch Druckerpapier gewesen.

In normalen Zeiten eben alles Dinge, die ich trotz der Verlockungen des Internets noch immer irgendwie ‚nebenbei‘ im örtlichen Handel besorgt habe. Nach der gut dreimonatigen Pause, war und ist an all diesen Kleinigkeiten bei mir aktuell mehr oder weniger dringend Bedarf gewesen. Kein Problem, jetzt wo die Läden wieder auf sind und wollte diese an meinem freien Vormittag kaufen. Soweit zumindest der banal anmutende Plan.

Jetzt, knapp zwei Stunden nachdem ich mich in die Innenstadt aufgemacht hatte, fällt das Fazit jedoch bitter aus, und genervt bin ich auch!

Fünf Läden, fünf unterschiedliche Regelungen für das kurze Shoppingerlebnis. So wird das nichts mit dem Beleben der Innenstädte!

Der Besuch beim Bäcker läuft schon seit Monaten gleich ab. Zwei Kunden dürfen zeitgleich in die Filiale. Begehren mehr Eintritt, bildet sich draußen rasch eine Schlange, die auch mal um den halben Block reichen kann, wenn man Pech hat. Verlässt ein Kunde das Geschäft, wird der nächste hereingebeten. Das Ganze hat sich inzwischen eingespielt.

Weiter geht es zu ‚Kodi‘. Hier gibt es, zumindest bei uns in Waltrop, überraschender Weise keinerlei Kontrollen oder Zutrittsbeschränkungen. Jeder der will darf hinein. Egal ob mit Einkaufswagen oder ohne. Es gibt keine Listen auf die sich ein Kunde eintragen müsste und nicht einmal jemanden der am Eingang steht und nach dem rechten schaut. Ungewöhnlich in diesen Tagen.

Der benachbarte Textilhändler hat komplett zu. Kein Licht, kein Hinweis auf ‚Click&Meet‘, oder ‚Click&Collect‘. Offenbar lohnen sich diese statthaften Öffnungsmöglichkeiten für dieses inhabergeführte Geschäft so (noch) nicht.

Laden Nummer vier auf meine Liste ist ‚Tedi‘. Hier steht ein freundlicher Mitarbeiter an der Tür, der mich bittet meine Kontaktdaten auf eine ausliegende Liste bzw. ein Formular zu schreiben. Ich bekomme ein Zeitfenster zugeteilt, wann ich mich konkret im Laden aufgehalten habe, und ich muss mir zudem auch einen Einkaufskorb nehmen, damit die Anzahl der sich im Laden befindlichen Kunden kontrollierbar ist und bleibt. Im Laden herrscht weitestgehend Leere, so dass ich mich auch nicht unsicherer fühle als in den Supermärkten. Ganz im Gegenteil. Hier ist es leerer, die anwesenden halten Abstand und agieren bedächtig.

Das fünfte Geschäft auf meiner Liste ist die örtliche ‚Kik‘-Filiale, wo ich mir endlich ein paar neue Socken gönnen möchte. Nach den langen Monaten des Lockdowns hat sich mein Bestand bedenklich reduziert. Zeit für einige neue Paare. Hier ist eigentlich ‚Click&Meet‘ angekündigt, doch unter Kik.de und auf der Schaufensterscheibe werde ich lediglich auf eine Telefonnummer verwiesen, wo ein solcher Termin zu vereinbaren sei. Ist also nicht viel mit ‚Click‘, das Ganze läuft klassisch per Telefon ab. Das Problem: Es meldet sich über eine Stunde lang an dieser ‚Hotline‘ niemand, so dass ich mit vertretbarem Aufwand keinen Termin vereinbaren konnte. Ein Besuch vor Ort hilft da auch nicht weiter, weil die Tür verschlossen ist und die anwesende Kassiererin mein Klopfen ignoriert. Ich werde die Socken also notgedrungen im Internet bei einem Onlinehändler meines Vertrauens bestellen müssen.

Fazit: Fünf Läden besucht und fünf unterschiedliche Regelungen vorgefunden. Leider auch längst nicht die komplette Einkaufsliste erfolgreich abgearbeitet. Das ist nicht nur irritierend, es nervt massiv und hat dazu geführt, dass ich mich, zumindest solange das Ganze so chaotisch abläuft, in Zukunft wohl mit noch mehr Einkäufen gleich ins Internet orientieren werden.

Als ob der Lockdown den verbliebenen stationären Einzelhandel nicht schon schwer genug getroffen hätte. Mit so einem Durcheinander, wie es aktuell herrscht, geht er durch die Corona-Pandemie dann wohl endgültig kaputt….

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10 Kommentare zu “Fünf Läden, fünf Regelungen! – So gehen unsere Innenstädte endgültig kaputt!

  • #1
    Ruhr Reisen

    Niemand muss sich mit seinen Luxusproblemen rausreden, dass Online-Shoppen eben alternativlos sei. Von einigen Ausnahmen mal abgesehen. Online-Shoppen ist bei Weitem nicht einfacher – und iwäre schrecklich, wenn es nur noch so geht. Abgesehen davon, was die neue Generation eigentlich davon hält, weil der Verpackungsmüll on Bestell-JUnkies nicht nur die gesamte Nachbarschaft auf die Palme bringt, sondern die Retouren durch mehr Autoverkehr und geschreddderte Neuwaren so gar nix mit Nachhaltigkeit zu tun haben.
    Wie das Meiste, verstärkt Corona nur das, was sowieso schon im Argen lag. Die Innenstädte. Das fängt bei den verquasten Vorstellungen von Imobilienbesitzern an, die meinen, weiterhin die Ladenbetreiber für horrende Summen ausnehmen zu können, genauso wie immer dieselben Angebote von Billig- und Franchiseunternehmen in jeder Einkaufszone – im Umkreis von 10, 20 KM.
    Anstatt sich Beispiele aus der ganzen Welt heranzuziehen von erfolgreichen und attaktiven Städten, die es schon seit Jahren gibt, sind die Pläne im Ruhrgebiet schon veraltet, bevor sie überhaupt umgesetzt wurden.

  • #2
    Hollis Brown

    Hallo, Ruhr Reisen! Ihren Kommentar kann ich nicht nachvollziehen. Für mich ist Online-Shoppen viel einfacher als ein Einkauf in den Fussgängerzonen von Dortmund. Bochum oder Essen. Ich muss nicht in die Stadt fahren, keine nervige Parkplatzsuche, keine Abzocke mit völlig überzogenen Parkhausgebühren, kein Gedrängel in der Fussgängerzone, keine Enttäuschung, wenn der gewünschte Artikel mal wieder nicht vorrätig ist. Ja klar; wir können das für Sie bestellen; aber das kann ich im Internet dann auch gleich selber machen.

    Ich bin schon etwas älter und vermutlich deshalb nie der allergrößte Online-Shopper gewesen; aber bei mir hat das bisher jedesmal reibungslos funktioniert. Bei 100 Einkäufen musste ich vielleicht zweimal etwas an den Händler zurückschicken. Zwei Tage später war der Ersatzartikel dann da; alles völlig problemlos. Wegen Corona kaufe ich inzwischen fast nur noch im Internet ein. Ich glaube auch nicht, dass sich das nach Corona wieder ändern wird.

    Wenn ich mir meine jüngeren Kollegen auf der Arbeit so anhöre (also "die neue Generation"): Die können es sich gar nicht mehr vorstellen, irgendetwas nicht im Internet zu bestellen. Die gucken einen ganz komisch an, wenn man erzählt, dass man etwas in einem "echten" Geschäft eingekauft hat. "Warum hast du das denn nicht im Internet bei xyz bestellt? Den Stress hätte ich mir aber nicht gemacht!"

    Meines Erachtens sind innerstädtische Fussgängerzonen ein Auslaufmodell, vergleichbar mit den Kaufhausketten wie Karstadt oder Kaufhof. Auch schon vor Corona hat sich die Kommunalpolitk ja alle Mühe gegeben, das Einkaufen in den Innenstädten so unbequem und unattraktiv wie nur möglich zu machen. Immerhin gab und gibt es zum Glück noch den Ruhrpark, das Centro oder das Rhein-Ruhr-Zentrum; da würde ich auch nach Corona wieder zum Einkaufen hinfahren. Aber nach Dortmund oder Essen in die Innenstadt? Nee, schönen Dank! Die Zeiten sind endgültig vorbei.

  • #3
    d

    @1: In unserer Fußgängerzone werden die Geschäfte täglich mehrfach von verschiedenen Lieferdiensten angefahren, die von Palette bis Kleinstpaketen (wahrscheinlich Nachlieferungen oder Reklamationen) anliefern. Die Läden -so geöffnet- hat bei fast jedem Wetter die Türen an die Seite geschoben, gleichzeitig läuft direkt darüber der Heizlüfter. Aus allen Ecken strahlen 10-12Std. am Tag die Spots und Leuchten. Wenn der Zeitmietvertrag nach 3-5 Jahren ausläuft, wird das Inventar verschrottet und drei Häuser weiter ein anderes Ladenlokal neu eingerichtet. Die Angestellten, die i.d.R. in Teilzeit arbeiten, kommen überwiegend mit dem PKW, weil mit dem ÖPNV fast unmöglich. Alle zwei Wochen stellt das Personal containerweise Pappe vor die Tür; wenn der Müllwagen da durch ist, ist der voll. Auch die Gastronomieen heizen natürlich bis zwei m vor die Türe, um den Kunden die Schwellenangst zu nehmen. Vor vielen Geschäften stehen Kartons mit einmal benutzten Kleiderbügeln, die niemand mitnimmt; die werden dann irgendwann unfachgerecht mit dem Restmüll entsorgt. Dann kommen endlose Massen von Kunden -auch zumeist mit dem PKW-natürlich einzeln oder paarweise, die meisten gucken nur, von zehn Kunden im Laden machen evtl. drei bis vier Umsatz. Gerne stehen auch stündlich die schweren Diesel der Geldtransporter, die das Geld abholen, mit laufendem Motor (IST VORSCHRIFT) 15-20min. vor den Läden. Jeden Tag jagen morgens und abends die Kehrmaschinen durch die City, die laufen auch nicht mit Ökostrom…
    Was daran nachhaltiger sein soll als die zentrale Anlieferung, digitalisierte Bestellung, Abrechnung und Bezahlung sowie der koordinierten Verteilung von Waren, erschließt sich mir nicht.
    Und was das Schreddern von Waren betrifft, wird zum einen wird bei amazon wesentlich weniger geschrottet, als behauptet, zum anderen: Was, glauben Sie denn, geschieht mit der überschüssigen Saisonware, dem ganzen in allen Läden gleichen Dekoschrott, der nicht verkauften Aktionsware, etc.? Die fliegen nicht in den Warenhimmel.
    amazon baut mittlerweile einen zweiten Vertriebsweg für retournierte Waren je nach Zustand auf, zudem organisieren die eine eigene Recyclinginfrastruktur. Wenn ich mir die chaotischen Zustände in unserem kommunalorganisierten Müllmanagement anschaue, traue ich denen da mehr zu.

  • #4
    Ruhr Reisen

    Wie furchtbar. Tote Innenstädte braucht niemand, das ist richtig. Aber Menschen in Städten, die sich nur noch in den eigenen vier Wänden sehen und aufhalten – und jedes Treffen vorher absprechen, Lebensmittel oder Essen bestellen und Waren Dauerretour senden, bevor irgendwas passiert – auch nicht.
    Bis es soweit kommt, sorge ich dafür, dass ich in meinem Viertel so viel Leben und Arbeiten miteinander verbunden und manifestiert kriege, dass sich meine Mitanwohner und ich bis zum Schluss zuhause fühlen und genau da bleiben möchten, wo sie sind und das auch weitergeben.

  • #5
    Philipp

    Das Zeiten des Klamottenkaufens mit engen Umkleidekabinen, schlechtem Service und mangelhafter Auswahl sind vorbei.

    In der Duisburger Innenstadt sind Edeka und Aldi die großen neuen Ansiedlungen und damit verliert die Innenstadt seine zentrale Funktion, denn Brot und Salz kann ich auch im eigenen Stadtteil kaufen.

    Den von Ruhr Reisen beschriebenen Neobiedermeier kann nur der durchbrechen, der ein guter Gastgeber ist, der für Flair sorgt.

    Die Buchhändlerin, die sich für Lesungen ein Bein ausreißt. Der Kneipenbesitzer, der um 4 Uhr Morgens ne Runde Pfeffi ausgibt, der Kioskbesitzer, der für Stammkunden auch mal Fremdpfand annimmt usw.

    Für den rein technischen Akt des Warenaustausches hat der Einzelhandel keine Chance gg. das Internet.

  • #6
    Ruhr Reisen

    Offensichtlich ist hier keiner mehr am lebhaften Leben von Menschen in Innenstädten mit Fläir interessiert. Fragt sich dann bloß, warum Städte in der Welt mit genau diesen Eigenschaften solch einen Zulauf haben und überbucht sind.

    Allein das Wort Neobiedermeier ist so entlarvend, dass vermutlich nur introvertierte Nerds ein Leben in toten Städten putzig finden, in denen sie ihre virtuelle Phantasie per Playstatiion reinprojezieren können.

  • #7
    Ali Mente

    @Ruhr Reisen

    Ich verstehe Sie sehr gut, aber der Klientel hier sind lokale Geschäfte völlig egal. Passt ja auch nicht zu "stay home". Wer heute noch in ein Geschäft geht, ist ja ein potentieller "Superspreader" usw…

    Das es durchaus sinnvoll sein kann Schuhe und Kleidung vor dem Kauf anzuprobieren, kommt solchen Leuten gar nicht in den Kopf. Man kann ja auch 10 verschiedene Größen bei Amazon bestellen und dann 9 wieder zurückschicken. Man braucht ja dann nur die Grünen zu wählen und hat wieder ein reines Umweltgewissen. Hier stoßen Sie leider auf taube Ohren.

  • #8
    Philipp

    Mit Interesse hat das nichts zu tun. Ich fürchte nur das es es so kommen wird. Viele der Innenstädte im Ruhrgebiet haben den Charme des Schulhofes einer Vorortgesamtschule.

    Duisburg ist heute schon Paketbestellhauptstadt und in in Essen zieht der Herrenausstatter Klasmeyer von der Innenstadt nach Rüttenscheid.

    Das heißt nicht, dass in Zukunft in den Zentren nichts mehr los sein wird, aber ob sie noch Zentren sein werden, ob sie noch "Innen"stadt sein werden, das ist die Frage. Denn wo keine zentrale Funktion mehr da ist, wird auch keine Innenstadt mehr sein.

    Vielleicht wird der Kiez wieder wichtiger.

  • #9
    Hollis Brown

    @ Ruhr Reisen: Na ja, Dortmund und Essen sind halt nicht Berlin, Hamburg oder München und werden zu meinen Lebzeiten sicher auch nicht mehr dazu werden. Ganz zu schweigen von London, Madrid oder Lissabon. Auch ich fahre sehr gerne in solche Städte; allerdings nicht, um in der dortigen "Fussgängerzone" einzukaufen. Ich glaube auch nicht, dass diese Städte deshalb "überbucht" sind, weil man da so toll Einkaufen kann, sondern aus ganz anderen Gründen.

    Sie wohnen anscheinend sehr zentral in irgendeiner Innenstadt und finden es wichtig, dass dort ein lebhaftes "Leben von Menschen" stattfindet. Wir wohnen am Stadtrand von Dortmund, rund 10 km von der City entfernt; und es ist uns deshalb ziemlich egal, ob am Westenhellweg oder an der Kleppingstraße ein "lebhaftes Leben" stattfindet oder nicht.

    Was mich gestern veranlasst hat, hier einen Kommentar zu schreiben, ist dieses ewige Onlinehandel-Bashing, weil es einfach nicht zutreffend ist. In Wirklichkeit funktioniert der Onlinehandel ganz hervorragend. Früher war man gezwungen, zum Einkaufen in die Innenstädte zu fahren, weil es kaum andere Möglichkeiten gab, außer vielleicht den Otto-Versand, Klingel, Bauer usw. Durch das Internet hat sich das zum Glück geändert. Einkaufen ist viel einfacher, schneller und komfortabler geworden; wo ist jetzt das Problem? Genau aus diesem Grund haben sich die Einkaufsgewohnheiten der Menschen in den letzten Jahren verändert. Warum sollten wir heute noch in die Dortmunder oder Essener Innenstadt fahren? Um dort das "Flair" anzuheben und das Wohlbefinden der Innenstadtbewohner zu fördern?

  • #10
    DAVBUB

    @ Ruhr Reisen und Ali Mente: https://www.welt.de/wirtschaft/article228826255/E-Commerce-Da-wird-immer-nur-an-das-Feindbild-Amazon-gedacht.html?source=k291_autocurated
    Sollten Sie lesen, bevor es hinter der Bezahlschranke verschwindet: Da kommt man dann von der "gefühlten Wirklichkeit " zur datenbasierten Meinungsbildung.

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