25

Klassenkampf von oben – Die radikale Linke entsorgt sich

Wasserwerfer nach "Welcome to Hell". (Foto: @infozentrale)

Die Schuldfrage nach der Eskalation gestern Abend in Hamburg hat sich erledigt. Egal, ob der Anlass der Riots im Einzelnen nun in der Polizeitaktik oder der Demonstration lag: Der schwarze Mob während des G20-Gipfels hat gezeigt, dass von der „besseren Welt“, die mal als möglich galt, nichts geblieben ist. Jetzt heißt es nur noch: Wir hier oben links gegen euch da unten.

Tausend kleine Erdogans

Die Linke. Das war einmal das Lager, das verdienstvoll die Interessen des Proletariats vertreten hat. Das war das Lager, das den arbeiteten Massen ein größeres Stück des von ihnen mitgeschaffenen Wohlstands erkämpfen wollte.

„No G20“ – Selbstbespaßung und Intifada

Heute beginnt die Linke mit dem wohlstandsverwahrlosten Millionen-Erben Jakob Augstein, zieht sich über Black-Block-Adrenalinjunkies aus besserem Hause, Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal-Politiker, akademisch bestallte Gender-Sprachpolizisten und endet mit Hausbesetzern, die von ihrer Umgebung verlangen in jeder Hinsicht ausgehalten zu werden. Die Arbeiterklasse kommt nur noch auf den Plakaten einiger verbalradikaler Post-K-Gruppen vor.

Den einfachen Leuten übers Maul zu fahren, ihnen ihre Autos, Zigaretten, die Bild-Zeitung und das Feierabendbier zu verbieten, ist schon lange ein linkes Projekt. In Hamburg wird das linke Strafbedürfnis gegen die verhinderten revolutionären Subjekte nun auch physisch.

Die Linke hat sich vom Proletariat abgewandt und das Proletariat hat sich Autos gekauft und versucht sein Leben so gut es geht auf die Reihe zu bekommen. Keine Revolution. Keine Massenerhebung. Der Kampf gegen den ach so schrecklichen Kapitalismus ist keine Massenbeschäftigung. Er ist das Wochenendhobby der linken Bewegung geblieben.

G20 in Hamburg – Eskalation surreal

Wie die Schlimmeren der G20-Teilnehmer ist diese linke Bewegung gekränkt von Menschen, die sich ihnen nicht anschließen. Nun macht sie sich dieser Tage in Hamburg daran diejenigen zu bestrafen, die sich in ihrem Leben mehr oder weniger eingerichtet haben. Dazu wird ihnen der Himmel mit brennenden Mülltonnen verdunkelt. Dazu wird ihnen die Bewegungsfreiheit mit Barrikaden verstellt. Dazu werden sie körperlich angegriffen. Dazu wird ihnen die Mobilität genommen, indem Bengalos bevorzugt in Kleinwagen geschmissen werden.

Automobilophobie

„Es sind ja nur Autos“. Für diejenigen, die vollkommen richtig darauf hinweisen, dass abgefackelte Familienautos den angeblichen Zielen der Gipfelgegner zuwiderlaufen, gibt es häufig genug die Antwort, dass die angeblichen Verbrechen der NATO viel schlimmer seien. Oder dass es ja nur um unbelebte Sachen gehe, wie dieser Horror-Clown meint.

Autos sind gerade für Familien nicht einfach nur Geräte zur Fortbewegung. Sie sind Mittel, um einen komplexen Alltag mit vielfältigen sozialen, räumlichen und zeitlichen Herausforderungen zu meistern. Das wird niemand verstehen, der  keine Verantwortung für das gedeihliche Aufwachsen von Kindern trägt. Das wird niemand verstehen, der seinen Arbeitsplatz im aus Fördertöpfen finanzierten Projekt mit dem Fahrrad erreicht. Das wird niemand verstehen, der immer zu spät kommen kann, weil sowieso nichts pünktlich sein muss.

Autos sind auch nur Menschen

Schwarze Sheriffs

Aber die Menschen, die diese Gewaltexzesse sehen, verstehen die Botschaft: „Ihr seid uns egal.“

Das wird die ohnehin prekäre Situation für Bürgerrechte verschärfen. Zunächst profitiert die AfD vom allgemeinen Eindruck eines staatlichen Kontrollverlustes. Union und die strategisch denkfähigen Restbestände in der SPD werden die Abwehrrechte gegen staatliche Überwachung und Repression weiter abbauen, um den Blauen das Wasser abzugraben. Und die breite Masse wird es nicht interessieren. So sägt die randalierende Linke den Ast, auf dem sie sitzt, endgültig ab.

Allen Hamburgern kann nur gewünscht werden, dass sie möglichst unbeschadet durch den Gipfel kommen.

Den Sieg verspielt

RuhrBarone-Logo

25 Kommentare zu “Klassenkampf von oben – Die radikale Linke entsorgt sich

  • #1
    Marcel

    Danke für das Video. Unglaublich die Prügelcops. Die haben die friedlichen Demonstranten bis auf’s Blut provoziert so das denen gar nichts anderes übrig blieb als einen ganzen Straßenzug zu zerstören!

  • #2
    Zero

    Die Krawalle dienen ja auch als Werbung. Werbung um Nachwuchs. Wenn sich alle aufregen werden mehr als ein paar Jugendliche von den Krawallen angezogen. Noch wissen die ja nicht das sich Autonome am allerliebsten zu einem stundenlangen Plenum zusammensetzen und diskutieren und diskutieren.

  • #3
  • #4
    Thomas Weigle

    Letzt las ich im nd-blog, dass "Häuschen und Auto" ja nur "ein Witz" seien gegenüber dem Eigentum der besitzenden Klasse. Diese Teile der Linken sind so von ihrer Ideologie und wohl auch ihrem Neid geblendet, dass sie nicht sehen wollen und wohl auch nicht können, dass die Mehrheit der Menschen, die zu vertreten sie meinen, genau damit zufrieden ist. Und deshalb kann man auch deren Autos abfackeln und Schaufenster von Kleingewerbetreibenden zerklirren.

  • #5
  • #6
    ke

    Ergänzung zum letzten Eintrag:
    Die Menschheit hat auch über viele Jahre eine komplexe Beschreibung entwickelt, die zeigt, dass sich alles um die Erde dreht.

  • #7
    JB

    Zustimmung zum Text. Aber eine Sache hat mich gestern Abend in Hamburg gewundert. Mit etlichen Hundertschaften konnte die Polizei miteskalieren am Fischmarkt. Aber wenn es um die Verfolgung der ja nun nicht gerade clever (im Sinne von krimineller Energie) agierenden Randalierer ging, war da nichts. 20.000 extra rangeschaffte Polizisten und sie bekommen es nicht hin, eine offen und in überschaubarer Zahl durch die Strassen marodierenden Randalierer zu verfolgen, zu stellen, zu verhaften – das verstehe ich nicht.

    Würde mich mal eine nachvollziehbare Antwort des ja ansonsten in Bezug auf Rechtsstaatlichkeit nicht gerade positiv aufgefallenen Polizeisprecher Zill interessieren.

  • #8
  • #9
    nussknacker56

    Wer in einer zukünftigen Tscheka was werden will, braucht halt eine entsprechende Vita.

  • #10
    Zero

    #7 Die Automaten agieren in Kleinstgruppen. Sie sind schnell da und schnell wieder weg, außerdem scheinen sie sich besser auszukennen als die meisten Hundertschaften. Einmal durch ne Gasse, die Kapuze abgestreift und weg ist er, der Autonome.
    Dadurch hat die POLIZEI die Übersicht verloren.

  • #11
    Helmut Junge

    Ich habe heute nach einem Unfall in Oberhausen etwa 40 Minuten auf die Polizei gewartet. Das Präsidium ist 500 Meter entfernt. Während meiner Schöffenzeit mußte der Richter am Amtsgericht wegen des Verhaltens von Rechtsradikalen die Polizei rufen. Das hat eine Stunde gedauert, bis die kamen, obwohl das Präsidium nur 200 Meter entfernt liegt. Sie sagten, daß alle im Einsatz waren.
    Die können auch nicht viele Randalierer so einfach festnehmen, denn der dazu erforderliche Papierkram frißt all die menpower aus den helfenden Bundesländern wieder komplett auf. Wer einen Randalierer festnimmt, ist mindestens eine Viertelstunde selbst beschäftigt und fehlt woanders.

  • #12
    Nazienkel

    Volle Zustimmung.

    Und es geht ja nicht nur um Autos und Glas – Kanonenschläge unter den Kragen gepackt oder mit Eisenstangen auf den Kopf gedroschen. Widerlich. Kein Prügelcop rechtfertigt diese Machismogewaltkacke. Ottos beim Krieg spielen.

  • #13
    Ke

    Ich bin erstaunt, dass die Anwohner ihre Viertel/Stadt verwüsten lassen.
    Sie stehen neben den Feuern, zücken das Handy, filmen. das sind doch nicht alles Touristen. Die Feuer brennen seit Stunden und bzpw. der Röhrenfernseher lag bestimmt nicht auf der Strasse.

    Oder gehören brennende Bereiche zur LebensPhilosophie in manchen Hamburger Stadtteile?

    Der Schaden muss finanziert werden

  • #14
    Tilleulenspiegel

    Auch wenn es nicht schwer fällt, dem Autor zuzustimmen, dass es im Prinzip eine bodenlose Frechheit iund Straftat dszu ist, Autos anderer Leute abzufackeln und Polizisten tätlich anzugreifen, so disqualifiziert die läppisch dahingeschriebene Formulierung vom "ach so schrecklichen Kapitalisnus" den Beitrag,

    Es gehört nicht viel dazu, die Gewalttäzigkeiten des Schwarzen Blocks zu verurteilen. Sinnvoller wäre eine Auseinandersetzung mit den Inhalten und Zielen des friedlichen Massenprotestes anlässlich des G 20 Gipfels.

    Ich will es mal kurz und knapp so formuliere. So lange die die Welt dominierende globalusierte kapitalistische Wirtschaftsform nicht in der Lage ist, die Weltbevölkerung zu ernähren und Wohlstand nuri in ergleichsweise wenigen Ländern dieser Erde zu sichern – es gelingt ja nicht rinmal in Europa- muss die Suche nsch alternativen Wirtschsftdgormrn writer gehen,

    Ein unwürdiges Spektakel wie der G20′ Gipfel wird dazu nichts beitragen,

  • #15
    pogo

    Ich bin schon seit vielen Jahren dabei und mir war nie klar, was an diesen Pseudo-Anarchos links sein soll.
    Insofern widerspreche ich. die waren nie links und auch nie politisch.
    Das sind dumme Spalter, die das Werk der Rechten machen, damals, wie heute.

  • #16
    Aquii

    Durch die Blockierung der Demo von Donnerstag Abend war klar was in den nächsten Stunden und Tagen passieren würde. Was mich umtreibt, ist ehr die Frage, wann die ersten Politiker wieder mit Forderung nach dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren um die Ecke kommen. Bislang hat sich die Bevölkerung ja noch dagegen ausgesprochen, aber nach den "G20-Tagen" von Hamburg dürfte der Widerstand dagegen wieder kleiner geworden sein. Hier sehe ich eine ähnliche Entwicklung wie der der Zustimmung zu mehr und lückenloser Überwachung nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin.

    Zudem hat die politische Führung Hamburgs schon im Vorfeld des Gipfels durchblicken lassen, mit ausgeprochener Härte durchzugreifen und dies dann konsequent umgesetzt. Das Einige dann "dagegenhalten" war auch zu erwarten und ist in den letzten Stunden bedenklich außer Kontrolle geraten, aber insgesamt war die Entwicklung für mich erwartbar.

    @Ke für viele Hamburger, die neu im Schanzenviertel wohnen, war das eine willkommene Abwechslung auf dem sonst eintönigen "Galao-Strich". Es sollte nicht vergessen werden, das sich die Bevölkerungsstruktur gerade in der Schanze in den letzen 15 Jahren kräftig verändert hat.

  • #17
    Thomas Weigle

    Sang nicht mal passend zur "geistig-moralischen Wendezeit" 82 eine Band WIR STEIGERN DAS BRUTTOSOZIALPRODUKT? Das zumindest ist doch positiv zu sehen, allerdings aus Sicht der Randalelinken ist das ja eher kontraproduktiv, steigert dieses ihrem Krawall folgende Tun ja den Profit von "Kapitalisten."

  • #18
    ke

    @14:
    Doch ein solches Treffen wird etwas dazu beitragen. Es muss Ergebnisse geben, und es wird miteinander gesprochen.

    Im Idealfall ist ein solcher Gipfel auch eine Bühne für alternative Ideen.

    Dann gibt es noch Chaoten, und eine Polizei, die nicht in der Lage ist ein paar Krawall-Terroristen zu bekämpfen.
    – Das fängt im Vorfeld an, indem man Straftäter in ihren "alternativen" Vierteln (z.B. HH, B) ihre rechtsfreien Räume zugesteht.
    – Dann gibt es die Extremismusbekämpfung bspw. der Ex-Familienministerin, die nur nach rechts schaut und alle anderen Probleme verdrängt.
    – Dann gibt es die Politiker und Bürger, die solche Straftaten mit völlig absurden Begründungen zu rechtfertigen versuchen.
    – Dann gibt es eine Polizei, die die Straftäter nicht festnehmen kann oder will. Bei den aktuellen Bildern, der Personalstärke der Polizei etc. ist die Zahl der Festgenommenen lächerlich. Die Justiz spielt hier ebenso eine Rolle, da sie im Vorfeld nicht bekämpft .
    Wer Mist baut, der sich in Grenzen hält, erhält eine Ermahnung und Meldeauflagen bei solchen Ereignisse (siehe auch Fußball Krawalltouristen)
    – Eine offensichtlich kaum funktionsfähige Aufklärung der Sicherheitsbehörden.
    – Die Presse und auch die privaten Internet Reporter tragen zur Eskalation bei, da sie insbesondere immer nur brennende Barrikaden zeigen.

    Was ist eigentlich mit Maas und de Maziere los? Der Staat verliert wieder die Kontrolle, die Herren reden im Vorfeld von absurder Totalüberwachung und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wenn die Hütte brennt, sind sie entweder beim CSD in Köln oder irgendwo.

    Normalerweise sind hier Rücktritte notwendig. In HH als verantwortliches Land und im Bund für die Gesamtsituation.
    Vermutlich wird das Chaos der Kanzlerin und ihren Mehrheitsbeschaffern noch nutzen. Denn final ist nur die CDU auf Bundesebene in der Lage, solche Probleme zu lösen.

  • #19
    RomanTic

    Ich finde die Zerstörung auch schlimm. Ich bin mir auch sicher das irgendwelche KIDS ziemlich ausrasten, kennt jeder der in HH schon mal am 1. Mai in der Schanze war. Umso seltsamer ist ja die Wahl des VERANSTALTUNGSORTES – wer hätte denn VORHER AHNEN können, dass es so kommt… (ich denk mal laut) FALLS irgendein Staat so eine VERRÜCKTE Idee, wie Zerstörung von Privateigentum unterstützen würde, müsste man EVENTUELL davon ausgehen, dass es sich um öffentliche Meinungsmache handeln KÖNNTE. Wenn überhaupt – wozu könnte das NÜTZLICH sein? WER hätte einen VORTEIL davon wenn die breite Öffentlichkeit plötzlich mit dem Finger der Vorverurteilung auf die zeigt, die öffentlich ihren PROTEST gegen das System ausdrücken? Wenn es darum GINGE die Menschen weiter auszuquetschen wie eine Zitrone, müsste der aktuelle (globale) Status quo SCHÄTZUNGSWEISE mit aller MACHT aufrecht erhalten werden. Wenn es um Geld geht, oder Macht, war den Herrschenden SCHON immer JEDES MITTEL recht (hab ich mal so gehört). Wenn ICH ein Herrscher wäre würde ich bestimmt den uralten TRICK kennen "bringe deine Feinde gegeneinander auf und du hast behältst deine Vorteilsposition". Also wahrscheinlich HÄTTE ich dann soviel Plan von STRATEGIE. Mhh. Übrigens – auf dem Video sieht das Verhalten der schwarz vermummten Personen auch KEIN BISSCHEN eingeübt und auf DISZIPLINIERTE Art EFFIZIENT aus. Oder? Ach nö, doch nicht…
    BTW die Typen in der ersten Reihe mit dem BettlakenBanner habe jetzt gefühlt in jedem dritten Zerstörungsvideo gesehen. VERRÜCKT das 20000 Polizisten die seit 3??? Tagen nicht fangen… Wahrscheinlich haben die schon dicke Füße und können kaum noch laufen.
    Mist. Jetzt kriege ich Kopfschmerzen. Muss an den Nebelschwaden da draußen liegen.

  • #20
    Rolf Fuhrmann

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1056668.brennende-autos-beim-g-nationalfetisch-auto.html

  • #21
    Thomas Weigle

    Der (proletarische) Kleinbürger , der so sehr an seinem kleinen Besitz hängt, verständlicherweise, er hat meist hart dafür gearbeitet, war spätestens mit dem angeblichen Arbeiterführer Thälmann und noch vor dem Aufstieg der Nazis ins Fadenkreuz der kommunistischen Revoluzzer geraten, war dieser Kleinbürger doch eine nicht unwesentliche Stütze der "Sozialfaschisten" in der SPD. Dies kann man sehr schön in Thälmanns Reden und Schriften, Band 2 nachlesen.
    Passend dazu sah ich gestern bei den Randalelinken ein Transparent "den Kommunismus aufbauen." Offenbar geht das nur auf den Trümmern des Besitzes der "Kleinbürger."

  • #22
    Christian Farwig

    EIn sensationeller Beitrag, danke dafür. Es gibt nichts zu ergänzen.

  • #23
    nbo

    ganz so simpel ist es nicht. "die" linke gibt es nicht. auch würde ich sehr bezweifeln, dass es sich bei riots dieser art überhaupt um "linke hat" handelt. nach den berichten von bekannten, die in der schanze das geschehen beobachteten, hatte das eher ähnlichkeit mit den london riots.

    die polizei hatte vorhin keine antwort parat, warum sie den aufzug der krawallos so lange duldete und warum sie beim ersten barrikadenbau nicht sofort reagierte und über andere wege/straßen in die schanze ging. offen waren sie noch. stattdessen verharrte die armada vor dem eingang zum schulterblatt, wo sie in der tat ohne brutalen beschuss nicht hereingekommen wäre.

    wer vor ort war, konnte auch sehen, wie die menge von der polizei vom millerntor aus mit wasserwerfern regelrecht in die schanze reingetrieben wurde. die eskalation war politisch gewollt, um den imageschaden vom donnerstag zu übertünchen.

    die analyse der probleme des linken spektrums ist aber gut dargestellt.

  • #24
  • Pingback: Empört euch! – Michael Volkmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.