Am 10.10 fand nach 1,5 Jahren und nach drei abgesagten Prozessterminen endlich der Berufungsprozess des Dortmunder Neonazis Sascha Krolzig wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Bielefeld statt. Der Prozess erweckte dabei allerdings leider den Eindruck eines schlechten Film Remakes, bis auf ein paar marginale Änderungen der Plot weitestgehend gleich.
Neue Synagoge Bochum Foto: Maschinenjunge Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Aki Watzke und Jürgen Klopp in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Als wäre die aktuelle Lage rund um den BVB in diesen Tagen nicht schon angespannt genug, rangiert der als selbsternannter Meisterschaftsanwärter aus Dortmund nach drei Unentschieden in der Liga hintereinander, aktuell nur noch im Mittelfeld der Bundesliga-Tabelle, machten Aki Watzke und Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp die Herzen der schwarz-gelben Anhängerschaft am Donnerstagabend gleich noch einmal doppelt so schwer.
Gestern ist die türkische Armee mit der Unterstützung von über zehntausend Islamisten in Nordsyrien einmarschiert. Die türkische Luftwaffe bombardiert Dörfer und Städte. Die Bundesregierung und die Europäische Union sind weder handlungsfähig noch handlungswillig. In Nordrhein-Westfalen wird es daher heute zahlreiche Demonstrationen gegen den Krieg Erdogans und der Islamisten gegen die Kurden geben:
Die Neonazis Christian Meyer, Michael Brück und Lukas Bals auf einer antisemitischen Demonstration im Sommer 2014 in Dortmund.
Ein Neonazi versucht schwerbewaffnet in eine Synagoge zu stürmen um 100 Jüdinnen und Juden umzubringen. Er scheitert an den Sicherheitseinrichtungen und erschießt stattdessen eine Frau auf der Straße und einen Mann in einem Dönerimbiss. 100 Juden und Jüdinnen verdanken ihr Leben einer stabilen Tür. Fast wären sie die Opfer des grauenhaftesten antisemitischen Verbrechens in Deutschland seit der Shoah geworden. Dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern nach einem Bericht der Zeit sagte „in einem Land mit dieser Geschichte“ sei ihm das
Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft fremdelt seit Jahren schon mit ihren Fans. Auch hier im Ruhrgebiet. Nicht nur, dass das DFB-Museum in Dortmund langsam aber stetig an Anziehungskraft verliert, offensichtlich inzwischen sogar zum Problem zu werden scheint, auch die jüngste Zuschauerzahl des Länderspiels Deutschland gegen Argentinien (2:2) am Mittwoch war ein weiterer Beleg in diese Richtung, der den Verantwortlichen des Verbandes Grund zum Nachdenken liefern sollte.
Offiziell waren es rund 45.000 Zuschauer am Mittwoch im Westfalenstadion, die dem Unentschieden der Löw-Truppe vor Ort die Ehre ihrer Anwesenheit gaben. Optisch sah es deutlich leerer aus. Ein Stadion, das der BVB in jedem noch so bedeutungslosen Spiel gefüllt bekommt, war an diesem Abend nur zur Hälfte gefüllt. Und das bei einer Neuauflage des WM-Endspiels von 2014.
Klar, es war nur ein Testkick, doch ist die Resonanz auf den Besuch der Argentinier hier bei uns im Ruhrgebiet schon sehr enttäuschend ausgefallen. Zumal zu Spielen des DFB ja auch immer Besucher aus anderen Teilen des Landes unter den Gästen sind.
Am Mittwoch wurde jedoch einmal mehr deutlich, dass sich der DFB schon seit längerem auf einem Irrweg befindet. Das künstliche Image, dass der Verband der ‚Mannschaft‘ zulegt, kommt bei den Fans nicht an.
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Es mag sein, das Stephan Balliet, der mutmaßliche Mörder von Halle, ein Einzeltäter war, dass er ohne einen Komplizen versuchte in die Synagoge der Stadt einzudringen, um die Jüdinnen und Juden zu töten, der sich dort zu Jom Kippur versammelt hatten. Er ermordete wohl auch
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