Gestern gewann die polnische Fußballnationalmannschaft in der EM-Qualifikation gegen Israel 4:0. Man mag das gut finden oder nicht – es ist Fußball. Daneben ist aber sicherlich, dass der polnische Fußballverband auf seiner offiziellen Fußballpräsenz daraufhin schrieb:
Cartoons ohne Bilder #55

Ein junger Mann mit gewaltiger, verfilzter Haarpracht. Über den Haaren geschlängelte Linien, die Geruch andeuten.
Seine Mutter: „Junge, du musst dringend zum Friseur.“
Er: „Aber Mama, ich kann mich doch so nicht beim Friseur blicken lassen!“
The Goddamn Gallows
The Goddamn Gallows, Mittwoch, 12. Juni, 19.00 Uhr, Don’t Panic, Essen
Der Ruhrpilot

NRW: 775 Kilometer Bahnstrecke stillgelegt(€)…RP Online
NRW: Von der SPD-Hochburg zur Ruine…Post von Horn
Debatte: Die Grünen regieren schon seit Jahren das Land(€)…Welt
Debatte: „Wir sind verliebt in die Großstädte“(€)…FAZ
Debatte: SPD – ohne Führung und ohne Volk…Novo
Debatte: „Kramp-Karrenbauer wird nächste Unionskanzlerkandidatin“…Welt
Debatte: Wir brauchen Sand im Getriebe des Fortschritts…Cicero
Debatte: Die Spielerin…Jungle World
Ruhrgebiet: Benko schluckt Galeria Karstadt Kaufhof komplett…Welt
Ruhrgebiet: „Optimale Bedingungen im Ruhrgebiet“…DLF
Ruhrgebiet: Totschläger will abgeschoben werden…Bild
Bochum: Beats against Racism…Bo Alternativ
Dortmund: Massenschlägerei mit Holzlatten und Stuhlbeinen…WAZ
Dortmund: Diversität als Monolog und Herrschaftsinstrument(€)…FAZ
Dortmund: Universität schafft zwei Institute ab(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schon Grundschul-Referendare wollen nicht kommen(€)…WAZ
Essen: Polizei zählt weniger junge Kriminelle(€)…WAZ
Essen: Fans feiern ausgelassen beim Pfingst Open Air (€)…WAZ
Das Jüdische Museum Berlin wieder auf Abwegen

Das Jüdische Museum zu Berlin hat wieder einmal den Vogel abgeschossen. Dieses Mal in dem man durch die Blume Werbung für BDS macht, und zwar indem man den dazugehörigen Beschluss des deutschen Bundestags auf dem Twitter-Account des Jüdischen Museums kritisierte und dann zurückkrebste, in dem behauptet hat, auf einen Diskussionsbeitrag hinweisen zu wollen. Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani.
Dies ist nicht das erste Mal, dass sich das Jüdische Museum Berlin, als bundesunmittelbare Stiftung eine eigenständige juristische Person des öffentlichen Rechts und Bestandteil der mittelbaren Staatsverwaltung des Bundes, solch einen Ausrutscher leistet. Erst kürzlich, nämlich am 8. März 2019, empfing der Direktor des Museums, Peter Schäfer, einen der Repräsentanten des Henkerregimes, Seyed Ali Moujani, zum Tee. Zum Dank hatte Moujani die Unverschämtheit
Forderung nach Verbot von Vernichtung von Retouren ist reiner Populismus der Grünen

Die jüngste Welle der angedachten Verbote seitens der Grünen läuft wenige Tage nach dem großen Erfolg bei der Europawahl im Mai 2019 ungebremst weiter.
Neueste Forderung: Die Grünen wollen Online-Versandhändlern wie Amazon verbieten neuwertige Waren nach deren Rücksendung durch die Kunden zu vernichten.
„Wir erleben eine Perversion der Wegwerfgesellschaft“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Da ist der Staat gefordert.“
Ist er das wirklich? Grundsätzlich erscheint es ja zunächst durchaus nachvollziehbar, dass dieses Vorgehen der großen Versandhändler kritisiert wird. Verbote können jedoch nicht immer automatisch die Antwort sein.
Klimaschutz braucht keine Klima-Nationalisten

Die Grünen sind im Umfragehoch und nach klassischer Manier wird dieser Zustand genutzt, um Feindbilder zu postulieren. Für Habeck sind diese schnell ausgemacht: Fliegen, Fleisch, Autos.
Im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ äußerte Habeck jüngst: „Freiheit wird gleichgesetzt mit Vielfliegen, viel Fleisch essen und schnell fahren. Was ist das denn für ein Freiheitsbegriff!“
Ohne es zu merken, sind die Grünen zu Klima-Nationalisten geworden. Wer es mit freiheitlich liberalen Überzeugungen hält, dem kann dies nur sauer aufstoßen.
Kindgerechte Abschiebehaft

Braucht die Bundesrepublik ein Langfrist-Parlament?

Siebzig Jahre ist unser Grundgesetz kürzlich geworden. Es ist ein gutes, ein sehr gutes Grundgesetz. Aber es ist Zeit für eine grundsätzliche Reform.
Die Bundesrepublik hat eine der besten Verfassungen der Welt, ganz bestimmt die beste der deutschen Geschichte. Trotzdem fühlen immer mehr Menschen, dass unser politisches System an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat, dass politische Entscheidungen unbefriedigend sind, sich nur an kurzfristigen Vorteilen der einen oder anderen kleinteiligen Interessengruppe orientieren, dass das Große und Ganze aus dem Blick verschwunden ist. Kurzum, dass irgendwo, irgendwie der Wurm drinsteckt.
Bloomsdale
Bloomsdale, Dienstag, 11. Juni, 20.00 Uhr, Pauluskirche, Dortmund
