Man kann auch Italien brennen lassen. We acknowledge the use of data and imagery nfrom LANCE FIRMS operated by NASA’s Earth Science Data and Information System (ESDIS) with funding provided by NASA Headquarters.
Im Amazonasgebiet brennt es. Das wahre Ausmaß dieser Brände wurde mir erst bewusst, als ich heute ein unter anderem vom Focus und dem Merkur verbreitetes NASA-Bild sah. Dachte ich. Das eindrucksvolle Satellitenbild machte auch in Social Media schnell die Runde. Dort sieht man gewaltige rote Feuer, die sich lavartig über den ganzen Subkontinent zu walzen scheinen.
Gut zwei Wochen ist es jetzt her, dass Schalkes Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies mit von vielen als rassistisch empfundenen Aussagen auf einer Versammlung von Handwerkern für einen Skandal bundesweiten Ausmaßes sorgte. Auch hier bei uns im Blog wurde in mehreren Beiträgen leidenschaftlich darüber diskutiert.
Kritisiert wurde damals auch das beim FC Schalke 04 verhängte Strafmaß, wonach der Fleischfabrikant seinen Posten als Vorsitzender des Aufsichtsrates (auf eigenen Vorschlag hin) drei Monate lang würde ruhen lassen. Viele Fans des Klubs forderten weiterreichende Konsequenzen, wollten, dass Tönnies seinen Posten ganz aufgibt, den Verein vielleicht sogar komplett verlassen möge.
Zu befürchten stand schon damals, dass die Gremien des Vereins, die Klubführung und auch Tönnies selber die Diskussionen schlicht aussitzen wollten.
Lucien Favre (Mitte) in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Zugegeben, die Vergleiche mit Jürgen Klopp haben sich beim BVB längst überlebt, sind auch ein Stück weit unfair, ist der ‚Traumtrainer‘ der Anhangs doch bereits seit 2015 nicht mehr im Klub. Dennoch sind es Pressekonferenzen wie die gestrige, bei der der derzeitige Coach Lucien Favre vor dem Spiel der Dortmunder gegen den 1. FC Köln Auskünfte zum anstehenden Match geben sollte, die einen Borussen-Verantwortlichen oder -Fan nachdenklich stimmen müssen.
Längst schon lässt man den Schweizer Übungsleiter bei den Schwarz-Gelben nicht mehr alleine vor der versammelten Schar der Medienvertreter antreten. Zu mager wäre die Ausbeute für die Presse. Sportdirektor Michael Zorc muss hier seit rund einem Jahr als Verstärkung herhalten, den Journalisten zumindest die eine oder andere verwertbare Phrase zuwerfen.
Favre selber bekommt bei den PKs traditionell kaum ‚die Zähne auseinander‘. Das war auch am gestrigen Donnerstag wieder der Fall. Keine einzige nennenswerte Aussage des Cheftrainers blieb hängen. Die paar notierenswerten Zitate lieferte einmal mehr Manager Zorc.
Nun ist es gewiss auch nicht die vordergründige Aufgabe eines Top-Fußballtrainers die Medien zu ‚füttern‘, und doch stellt sich in Anbetracht der extrem ‚kauzigen‘ Art des Eidgenossen ja die Frage, wie gut der aktuelle, so wortkarge Cheftrainer des BVB eigentlich eine sportliche Krise moderiert bekäme.
Nicht nur die Automobilindustrie sondern auch der Nahverkehr steht vor einem Umbruch. Für das Ruhrgebiet mit seinem schlechten Nahverkehrsangebot ist das eine Chance.
Wir stehen vor einem Umbruch im Verkehrsbereich. Allein die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren und in Teilbereichen Brennstoffzellen könnte 50 Prozent aller Arbeitsplätze kosten, da Autos mit Elektroantrieb deutlich weniger Teile benötigen als klassische Fahrzeuge. Diese Schätzung der Baden-Württembergischen
Fotomodell in einem Lack-Minirock im Landschaftspark Duisburg-Nord Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
Duisburg: Rock zu kurz – Kulturelle Unterschiede führen zu Schlägerei…Ruhr24 NRW: „Man wird mit Vergewaltigung der Mutter bedroht“…Welt NRW: Polizei sucht Waffenlager…n-tv NRW: Landesregierung will Kripo verjüngen…DLF NRW: Mit SalaWITZmus gegen Salafismus…Bild NRW: Polizei analysiert Hochzeitskorsos…Express Debatte: Von Nazis verfolgte Juden verdienen den deutschen Pass(€)…Welt Debatte: Hongkong- Unternehmen meiden klare Worte(€)…FAZ Debatte: Gegen die Vergöttlichung der Natur(€)…NZZ Debatte: Der Albtraum der gebildeten Mittelschicht….Welt Debatte: „Essangst essen Seele auf“ …Novo Debatte: Die AfD auf den Grenzen der Verfassung(€)…NZZ Debatte: Das fehlende Dressing…Cicero Debatte: Warum ticken die Ossis so?…FAZ Debatte: Zurück in der Meckerhauptstadt….Jungle World Ruhrgebiet: Abgehängte Region…t-online Ruhrgebiet: Untreue-Ermittlungen gegen Mülheimer OB eingestellt…Bild Ruhrtriennale: Redundanter und plakativer Abend…General-Anzeiger Ruhrtriennale: Alle Menschen werden müder…BR Ruhrtriennale: Christoph Marthaler zeigt sein radikalstes Werk(€)…NZZ Ruhrtriennale: Sprachlos im Konjunktiv…Spiegel Ruhrtriennale: Marthalers Spätabend anstrengend asketisch(€)…WR Bochum: Thealozzi nimmt Abschied von Gudrun Gerlach(€)…WAZ Dortmund: Kooperationsprojekt „Orchideenfächer“…Nordstadtblogger Duisburg: SEK stürmt Sprengstofflager(€)…WAZ Duisburg: Thyssenkrupp schielt auf Stahlhändler KlöCo(€)…WAZ Essen: Für 41 Prozent der Erstklässler ist Deutsch eine Fremdsprache(€)…WAZ Essen: Laienrichter hatte Kinderpornos´auf seinem PC(€)…WAZ
Das Heimspiel des MSV Duisburg gegen den SV Meppen muss auf Grund eines neuerlichen Schadens am Tribünendach wahrscheinlich verschoben werden.
Nach dem stürmischen Wind zum Wochenende 17./18. August 2019 hat eine neuerliche Überprüfung der Lichtstegplatten in der schauinsland-reisen-arena ergeben, dass die Verschraubung der Unterkonstruktion der noch nicht entfernten Lichtstegplatten eine mögliche Gefahr darstellt.
Damit wird das für Samstag, 31. August 2019, angesetzte Heimspiel der Zebras gegen den SV Meppen vermutlich nicht statt finden können, teilte die Stadionprojektgesellschaft mit.
Olaf Scholz möchte gerne SPD-Vorsitzender werden. Ein Amt, das man zur Zeit seinem übelsten Feind nicht wünscht. Und das nicht nur, weil die SPD bei den Wählern zur Zeit so beliebt ist wie eine Magen-Darm-Grippe, sondern auch, weil innerhalb der Partei ein eher robuster Umgang miteinander gepflegt wird. Und so ist noch keine Woche nachdem klar ist , das Scholz antritt, eine Kampagne gegen Scholz angelaufen. Verantwortlich dafür zeichnen die Jusos NRW. Sie
Purer Antisemitismus: DIE RECHTE am 20.4.2019 in Wuppertal; Foto: Twitter, @Infozentrale
In Nordrhein-Westfalen wurden im ersten Halbjahr 2019 96 antisemitische Straftaten begangen. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Verena Schäffer (Grüne) hervor.
Bei 86 Straftaten geht die Polizei von einem rechten Hintergrund aus, bei zweien von einem religiösen und jeweils einer wird Linken oder einer „ausländische Ideologie“ zugeordnet.
Zu Festnahmen wegen antisemitischer Straftaten kam es im ersten Halbjahr 2019 nicht.