Tweet von Greenpeace, den wir gleich genauer betrachten werden. (Screenshot 9.4.19, 9.01 Uhr)
Es sind wilde Zeiten, das ausgewogene Wort wird nicht gehört, und die Zuspitzung, der Irr-Sinn und viel zu wenige Katzenvideos tummeln sich im Netz. Die Hoffnungsfrohen warten auf die Übernahme des ganzen Dinges durch Skynet, die Desillusionierten schauen Netflix. Und dann ist da noch Greenpeace. Die Kämpfer, für irgendwasmitklima. Kommen derzeit etwas ins Hintertreffen, Greta stiehlt Greenpeace die Show. Doch dann: die Propaganda der Tat.
Ruhrgebiet: „Der Elfenbeinturm ist passé“…Welt NRW: „Wollen Sie eine Heimat für Hamster oder für Menschen?“…RP Online NRW: Kaum noch freie Plätze in Pflegeheimen…WN NRW: „Staat sollte grundsätzlich nur noch Erbpachtrechte vergeben“…WiWo NRW: Flüchtlinge bis 25 zur Schule schicken…WAZ NRW: Massenhaft kinderpornografische Daten sichergestellt…MT Debatte: Die Wirtschaft geht auf Distanz zur großen Koalition…Welt Debatte: China zieht in Schlüsseltechnologien davon…FAZ Debatte: Ein schmaler Grat…FAZ Debatte: Kooperation ist gut, Hegemonie ist besser…Jungle World Debatte: Die Insekten auf der grünen Wiese…Novo Debatte: Das Einfallstor zum Sozialismus scheint gefunden…NZZ
Ruhrgebiet: Revier-Chefs erhalten Rückendeckung für Boykott der Studien…WAZ Bochum: Das Mega-Neubaugebiet „Ostpark“ wächst und wächst…WAZ Dortmund: Drei Monate Mietspiegel…Nordstadtblogger Duisburg: AfD-Flügelkampf – Vorsitzender vor Ausschluss…WAZ Duisburg: Theater auf der Suche nach Alternativen…RP Online Essen: Politik ist wichtiger – Lehrerin geht kaum zur Schule…WAZ
Ich bin jetzt fast 48 Jahre alt und Zeit meines Lebens politisch interessiert. Der Großteil meiner Familie hat früher stets SPD gewählt. Man könnte sagen, dass ich aus einer klassischen Arbeiterfamilie komme, auch wenn meine Eltern beide bei der Post, heute Telekom, gearbeitet haben, mein Vater auch als klassischer Beamter in diesem Bereich gelten könnte.
Mit Verwandten die im Bereich Bergbau tätig waren und zudem aus eher ‚ärmlichen‘ Verhältnissen kommend, würde ich mich nichtsdestotrotz als Vertreter von Arbeiterinteressen und politisch eher links sehen.
Bis zu meinem 30. Lebensjahr habe auch ich dementsprechend immer SPD gewählt. Dann verlor ich meinen damaligen Job und musste in dieser Phase feststellen, dass die Politik der Schröder-Regierung nicht gerade in meinem Sinne war. Es kam zu einem inneren Bruch mit der Partei SPD, die ich über Jahre unterstützt hatte. Wie man an den heutigen Wahlergebnissen sieht, wohl nicht nur bei mir. Egal, ich schweife ab….
Es folgte ein kurzer Versuch mich für die Grünen lokalpolitisch zu engagieren, der nach gut zwei Jahren ebenfalls mit einer bitteren Enttäuschung endete. Da ich grundsätzlich Umwelt- und Arbeitnehmerinteressen aber durchaus unverändert zugetan war, kam für die Folgezeit eigentlich nur ‚Die Linke‘ als neue politische ‚Heimat‘ für mich in Frage.
Vonovia Hauptverwaltung in Bochum Foto: Laurardnk Lizenz: CC BY-SA 4.0
Unabhängig davon, dass Enteignungen in der Bundesrepublik nur in seltenen Fällen möglich sind und es ausgeschlossen ist, das große Wohnungsbestände enteignet werden, ist nun auch die ansonsten eher unbedeutende Linkspartei NRW auf den Enteignungszug aufgesprungen. Christian Leye, Landessprecher von Die Linke. NRW verkündete heute:
„Nicht die Forderung nach Enteignung ist so unheimlich radikal, sondern die Verhältnisse am Wohnungsmarkt rufen nach solchen Lösungen. Nehmen wir den Konzern Vonovia, der seinen Sitz in Bochum hat: wer zum Teufel möchte denn in einer Wohnung leben, die im DAX gehandelt wird? Da ist doch jedem auf den ersten Blick klar: wenn die Miete oder die Nebenkosten Mal wieder steigen, klingelt deswegen bei den Aktionären die Kasse. Das Recht auf Wohnen und die Profite des Konzerns passen nun Mal nicht in dieselbe Eigentumsform.“
Amid Rabieh, Mitglied im Landesvorstand der ehemaligen SED in NRW und Kreissprecher „Die Linke Bochum“ will nun Vonovia enteignen: „Wir werden insbesondere die Forderung nach Enteignung von Vonovia in nächster Zeit mit einer eigenen Kampagne zuspitzen. Wenn man mit Mietern von Vonovia-Wohnungen spricht, merkt man schnell, welcher politischer Sprengstoff in den Geschäftspraktiken des Bochumer Konzerns liegt. Fakt ist: Die Wohnungspolitik der letzten Jahre ist radikal gescheitert. Wenn 49 Prozent der Bevölkerung der Enteignung von Wohnungskonzernen zustimmen zeigt das: die Antworten in der Wohnungspolitik kommen von links!“
Zur Erinnerung: Als die Diktatur der SED 1990 in der DDR zu Ende ging hinterließ sie nicht nur eine massive Wohnungsnot sondern einen vollkommen heruntergewirtschafteten Immobilienbestand.
Die BVB-Reserve beim Aufwärmen auf Schalke. Archiv-Foto: Franz-Christian Müller
Eine besondere Aktion von Sky und der ARD für alle Fußballfans in Deutschland ist geplant. Am 31. Spieltag und damit in der Endphase der Saison 2018/19 wird Das Erste ein Fußball-Bundesliga-Highlight live zeigen: Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04 am 27. April 2019 um 15:30 Uhr. Darauf verständigten sich die ARD und Sky Ende vergangener Woche. Sky und Das Erste werden das Live-Spiel parallel übertragen.
Dr. Holger Ensslin, Geschäftsführer Legal, Regulatory & Distribution von Sky Deutschland: „Um die Aufmerksamkeit für unsere Bundesliga-Berichterstattung noch weiter zu steigern, haben wir uns entschieden, auch der ARD die Live-Übertragung des Revierderbys Dortmund gegen Schalke zu ermöglichen. Durch diese Kooperation mit der reichweitenstarken ARD unterstreichen wir unsere Programmkompetenz als langjähriger Partner des deutschen Fußballs und machen das Spiel zudem einem noch größeren TV-Publikum zugänglich.“
Antisemitismus unter Muslimen sei ein Ergebnis von Islamfeindlichkeit – zu diesem Ergebnis kommt eine druckfrische Studie, die unseren Autor nicht überzeugt.
Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen ist ein Problem, das durch den Zuzug Hunderttausender Menschen aus Staaten, in denen Antisemitismus zum guten Ton gehört, künftig eher zunehmen als abnehmen wird. Dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge daher die Erstellung einer Studie unterstütze, die sich mit den Ursachen des Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen beschäftigte und Vorschläge zu seiner Eindämmung erstellte, war
Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE Foto: IGBCE
Ruhrgebiet: Gewerkschaftschef fordert mehr Realismus in der Klimapolitik…Welt NRW: Spenden für Segregation…Jungle World NRW: Bildungsministerin trifft Klima-Schulschwänzer…RP Online NRW: Verwaltung weit entfernt vom papierlosen Büro…n-tv Debatte: „Enteignung“ – das Dümmste und Verantwortungsloseste überhaupt…Welt Debatte: Warum wollen alle Opfer sein?…FAZ Debatte: Wie die Politik die Wirtschaft zerstört…Cicero Debatte: „Die FDP spielt für mich eine zentrale Rolle“…Welt Debatte: Ein kalter Hauch von DDR…FAZ Debatte: Gleichberechtigung infrage gestellt…taz Ruhrgebiet: Wittke kritisiert Absage der Ruhrstädte an ZDF-Studie…WAZ Bochum: Nazi-Aufmarsch am 1. Mai in Duisburg…Bo Alternativ Bochum: Schauspieler Michael Kamp zeigt großes Kafka-Solo…WAZ Dortmund: Digitalisierung an Schulen – Chancengleichheit adé…Ruhr Nachrichten Dortmund: Händler sind vom verkaufsoffenen Sonntag enttäuscht…Ruhr Nachrichten Duisburg: Neuer Bildungsort Campus Marxloh…WAZ Duisburg: Profile-Konzert trotzt dem Wasserschaden…RP Online Duisburg: Begeisterung bei den Tanztagen…WAZ Essen: AfD bittet zum Tanz und reiht sich bei DGB-Demo ein…WAZ Essen: Kunstgalerie der VHS ist einzigartig im Revier…WAZ
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.