Ist noch jemand hier, oder halte ich bei der derzeitigen Hitzewelle im Büro inzwischen alleine die Stellung? Für die, die noch hier geblieben sind, hätte ich an dieser Stelle heute einmal einen kleinen TV-Tipp:
Am gestrigen Abend schaltete ich zufällig in die TV-Doku ‚Free Solo‘ auf National Geographic rein. Im Nachhinein war das ein echter Glückstreffer, den ich euch heute auch unbedingt ans Herz legen möchte.
Alex Honnold, seines Zeichens ein herausragender Kletterer, wagt in dem Oscar-gekrönten Film eine Freikletter-Partie am El Capitan, der sagenumwobenen Steilwand in Nordkalifornien.
Das Verhalten viel zu vieler Bürger hat sich gegenüber den Rettungsdiensten in diesem Land jüngst negativ verändert. Immer wieder liest man von nicht nachvollziehbaren Aktionen, die man kaum glauben mag. Währen der Einsätze von ihnen geklaute Gegenstände, offene Drohungen gegenüber den Rettungskräften und sogar tätliche Angriffe auf sie finden statt.
In den vergangenen Tagen sorgten nun Berichte aus Mettmann für viel öffentliche Empörung. Weil die Feuerwehr mit Martinshorn zu einem Brand geeilt war, fühlt sich (mindestens) ein Anwohner dort offenkundig dermaßen belästigt, dass er unverhohlen der Feuerwehr drohte. Bei Wiederholung will er gar klagen, berichtet aktuell u.a. die WAZ. Klingt richtig übel.
Die Kollegen schreiben von einer anonymen E-Mail, in der der namentlich nicht genannte Absender der örtlichen Feuerwehr mit einer Anzeige drohte: „Sollte jetzt noch ein einziges Mal die Einsatzfahrzeuge in der lautesten Sirenenfrequenz durch die Innenstadt fahren, obwohl weder an der Kreuzung im Zentrum noch in der Bahnstraße noch in der verkehrsberuhigten Breite Straße weder Auto noch Fußgänger unterwegs waren (in Bild und Ton festgehalten), erstatten wir in Wohngemeinschaft von den betreffenden Bewohnern Anzeige wegen Körperverletzung.“
Nun ist das natürlich weder in Form noch in Sachen Inhalt so zu billigen, doch ganz so abwegig sind die Gedanken des namenlosen ‚Wutbürgers‘ im Kern gar nicht. Bei der Feuerwehr und in Bezug auf ihr Verhalten hat sich im Laufe der vergangenen Jahre, auch aus meiner Sicht, tatsächlich viel verändert. Längst nicht immer zum Positiven.
DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh Foto: -ani- Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Mario Götze sorgt bei Borussia Dortmund aktuell für viele Diskussionen. Soll der Weltmeister von 2014 seinen im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag beim BVB vorzeitig verlängern, oder nicht? Der Verein wünscht sich wohl eine längere Dienstzeit des Offensivspielers. Er selber zögert noch.
„Es gab schon das ein oder andere Gespräch mit dem BVB. Aber ich habe noch ein Jahr Vertrag und bin auch hier in jeglicher Hinsicht total entspannt“, sagte Götze zu dem Thema. „Ich gehe jetzt in meine zehnte Bundesliga-Saison – da ist es logisch, dass das Ausland in den Überlegungen auch mal eine Rolle spielt. Als Fußballer hast du das Privileg, in nahezu jedem Land der Welt arbeiten zu können“, wird er zitiert.
Das klingt so, als ob er sich alle Optionen offen halten möchte, was aus seiner Sicht ja auch sinnvoll erscheint. In solchen Fällen stellt sich natürlich aber auch die Frage, wie das Interesse von anderer Seite, sprich aus Sicht des BVB, aussieht.
Dass der Verein grundsätzlich mit Götze über 2020 hinaus verlängern möchte, sickerte schon mehrfach durch. Doch wäre das wirklich klug?
Ein Paar am Küchentisch. Wütender Mann in Unterhemd liest die BILD-Zeitung. Ehefrau trinkt Kaffee. Alternierende Sprechblasen.
Er: „Wir werden bald von Klimaflüchtlingen überrannt!“
Sie: „Ich dachte, du glaubst nicht an die – ich zitiere – Klimahysterie.“
Er: „Na hör mal, unter den Bedingungen schon!“
Kunstrasen wird verlegt. Quelle: Wikipedia, Foto: Andreas Faessler, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wer will, der kann hierzulande jede Woche Vorgänge beobachten, die wahlweise am eigenen, oder aber am Verstand anderer heftig zweifeln lassen. Jüngstes Beispiel: Das angedachte Verbot von Mikroplastik, das tausende frisch angelegte Kunstrasen-Sportplätze in diesem Lande bedroht.
So sinnvoll der Kampf gegen Mikroplastikrückstände in der Umwelt natürlich grundsätzlich ist, so sinnlos erscheint auf der anderen Seite die Vernichtung von Millionenwerten, die die Gemeinden und Vereine in diesem Lande vor wenigen Jahren erst neu geschaffen haben.
Wasserstoffauto Toyota Mirai Foto: M 93 Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
In Duisburg arbeiten Forscher an der Tankstelle der Zukunft: Sie soll ihren Treibstoff selbst produzieren.
Betritt man das Gebäude des Zentrum für Brennstoffzellen Technik (ZBT) am Duisburger Campus der Uni Duisburg-Essen, wird man von einem Zitat des französischen Schriftstellers Jules Verne aus seinem 1870 erschienen Buch „Die geheimnisvolle Insel“ begrüßt: „Das Wasser