Verbrechen des Osmanischen Reiches: Genozid an den Armeniern Foto: Hanay Lizenz: CC BY-SA 3.0
Im Programmheft der Ruhrtriennale wird der Genozid an den Armeniern heruntergespielt. Die Welt hat darüber heute ausführlich berichtet. Eine Initiative, die sich für die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch das Osmanische Reich einsetzt, fordert nun in einem Brief an die Sponsoren und Förderern, darunter die RAG-Stiftung und die NRW-Bank Konsequenzen:
Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018
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Mehr Informationen für die Zuschauer in den Stadien und an den TV-Bildschirmen, zusätzliche Sicherheit durch Nutzung der kalibrierten Abseitslinie: Bestmögliche Transparenz soll in der kommenden Bundesliga-Saison 2018/19 die Akzeptanz für den Video-Assistenten weiter verbessern. Die Neuerungen werden schon beim Supercup 2018 an diesem Sonntag (12. August, 20.30 Uhr) zwischen DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt und dem Deutschen Meister FC Bayern München angewendet.
Zur Darstellung auf den Stadion-Leinwänden erhalten die Clubs künftig – ausschließlich für den Fall der Überprüfung einer Schiedsrichter-Entscheidung – direkt aus dem Video-Assist-Center (VAC) in Köln kompakte textliche Erklärungen. Durch Einspielung durch die Stadion-Regie der Clubs werden die Zuschauer über den Grund eines Checks aus den vier Eingriffsmöglichkeiten des Video-Assistenten (Torerzielung, Strafstoß, Rote Karte, Spielerverwechslung) sowie die finale Entscheidung des Unparteiischen auf dem Platz aufgeklärt. Dieselben Informationen stehen für Zuschauer an den Bildschirmen über das sogenannte TV-Basissignal als Grafiken zur Verfügung, die von den Medienpartnern optional genutzt werden können.
Deutscher Kanzler vor und nach dem 9.8.2018 (v.r.n.l.) (Grafik: Wolfgang Walk)
Am 9.8.2018 wurde in Deutschland Kulturgeschichte geschrieben – und so gut wie niemand der Feuilleton-Leser dieses Landes hat es mitbekommen. Wie auch, wenn so gut wie jede Kulturseite dieses Landes die Meldung erst gar nicht brachte. Die fand man nämlich wahlweise unter „Netzwelt“, „Digitales“, „Panorama“ oder – besonders albern: „Deutschland und die Welt“. Wolfgang Walk mit Ausführungen zum Hakenkreuz-Beschluss und der Ignoranz vieler Medienkollegen.
Die Sonne über dem Arc de Triomphe. Foto: Sonia Jacinto de Oli Lizenz: CC BY-SA 3.0
Oh ja, es war heiß bislang. Aber so richtig erst seit gut einer Woche. Davor war es herrlich warm und das auch am Abend. Und nachts wurde es kühler, und es gab dazu fast immer erfrischenden Wind, wenn man sich außerhalb der eigenen vier Wände aufgehalten hat. Die Dürre, die in diesem Jahr das eigentliche Problem darstellt, haben wir als Konsumenten kaum wahrgenommen. Es wird auf jeden Fall in einigen Bereichen geringere Ernten, aber auf keinen Fall eine irgendwie geartete Lebensmittelrationierung geben.
Wo also liegt das Problem dieses zweifellos überdurchschnittlich warmen Sommers, außer dass er zu trocken war? Das waren nämlich andere vor ihm auch schon, ohne dass das in den letzten 50 Jahren in Europa zu einer ernst zu nehmenden Katastrophe geführt hat. Ist es die zweifellose Tatsache, dass es schon zwei weitere Sommer ähnlicher Art seit Beginn des neuen Jahrtausends gegeben hat? Dass es sich also um ein ungewöhnliche Häufung innerhalb von nur 20 Jahren handelt?
The Head And The Load von William Kentridge bei der Ruhrtriennale in der Kraftzentrale Duisburg (Foto: Ursula Kaufmann)
Am 9.8. startete die Ruhrtriennale unter der Intendanz von Stefanie Carp mit „The Head And The Load“ des südafrikanischen Künstlers William Kentridge in der Kraftzentrale des Duisburger Landschaftsparks. Es war ein mehr als angemessener, wenn auch vielleicht nicht brillanter Auftakt. Kentridges Mammutproduktion zeigte mit einer 60-Meter-breiten Bühne, was die Ruhrtriennale einzigartig macht, warum dieses Festival so wichtig ist. Selbst wenn die Produktion ihre Uraufführung bereits im Juli in der Londoner Tate Modern erlebte,
Protest-Erotikkalender der Braunkohlegegner Foto: RP
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Abraham Lehrer, der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln und stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland hat in einem Interview die Absetzung von Stefanie Carp, der Intendantin der heute in Duisburg beginnenden Ruhrtriennale gefordert. „Wer als nordrhein-westfälische Kultureinrichtung einen Paradigmenwechsel einführe, in dem er der BDS-Bewegung ein Forum gebe, müsse damit rechnen, kritisiert zu werden,“ sagte Lehrer dem Deutschlandfunk.
Lehrer sagte, die Gemeinde sei Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dankbar, dass er nicht zur Ruhrtriennale kommen wird.
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