Bohren & der Club of Gore, Montag, 27. Februar, 19.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Bohren & der Club of Gore, Montag, 27. Februar, 19.00 Uhr, Christuskirche, Bochum

NRW: Pretzell-Gegner auf AfD-Spitzenplatz…taz
NRW: AfD wählt Martin Renner zum Bundestagswahl-Spitzenkandidaten…Tagesspiegel
NRW: Laschet fordert Ditib zur Entlassung von Imamen auf…RP Online
Debatte: Schulz-Effekt schwindet…Welt
Debatte: Große Mehrheit glaubt nicht an Schulz als Kanzler…FAZ
Debatte: Trumps Streit mit den Medien…FAZ
Debatte: Was Bannon wirklich sagte und wo er recht hat…Welt
Debatte: Eine sehr deutsche Presseagentur…Jungle World
Debatte: Frauen sollten sich nicht zum Spielball machen lassen…NZZ
Debatte: Politischer Kitsch…Cicero
Debatte: Wer Menschenrechte verletzt, soll büßen…Zeit
Bochum: Wirtschaft ist weit entfernt von der Landesspitze…WAZ
Essen: Lehrer an Berufskolleg soll ein „Reichsbürger“ sein…WAZ
Essen: 500 Menschen demonstrieren gegen NRW-AfD…RP Online

Seit Dienstag, dem 14. Februar wird Deniz Yücel, der Türkei-Korrespondent der Tageszeitung Die Welt, von den türkischen Behörden festgehalten. Die Festnahme wird mit dem absurden Vorwurf der Mitgliedschaft in einer Terroristischen Vereinigung begründet. Die Bundesregierung bemühte sich bislang erfolglos, Yücel frei zu bekommen. Wie Deniz Yücel werden zur Zeit hunderte Journalisten und Journalistinnen mit fadenscheinigen Gründen in der Türkei in Haft gehalten.
Am Dienstag wird ein Haftrichter in der Türkei entscheiden, ob Deniz Yücel freikommt oder ob er weiterhin inhaftiert bleibt. Aus diesem Anlass finden in mehreren Städten in Deutschland Autokorsos mit der Forderung, Yücel freizulassen, statt. In NRW wird es einen Auotkorso in Köln geben.
Datum und Treffpunkt des Autokorsos: Dienstag, 28. Februar, um 16.30 Uhr an der Gummersbacher Str. 4 in 50679 Köln-Deutz
Willkommen sind alle, die sich für die Freiheit von Deniz Yücel und all den anderen gefangenen Journalisten und Journalistinnen in der Türkei einsetzen. Der Korso soll nicht nur eine Demonstration von Journalisten für Journalisten sein.
Am Sonntag, den 19. Februar, fand bereits ein Autokorso unter dem Motto „FreeDeniz“ in Berlin statt. An ihm beteiligten sich 80 Fahrzeuge und gut 300 Teilnehmer.

Es hat etwas gedauert, aber mit der Kampagne „Ich bin kein Kostüm“ ist der Streit um das, was man kulturelle Aneignung nennt, nun auch einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland bekannt.
Worum es geht? Wikipedia erklärt es kurz und knapp:
„Kulturelle Aneignung (engl. cultural appropriation) ist ein Begriff aus der US-amerikanischen Critical Whiteness- Bewegung, die zur Reflexion von Macht- und Diskriminierungsverhältnissen aufgrund von Hautfarbe anregen will. Bei der kapitalistischen Aneignung werden traditionelle Gegenstände der materiellen Kultur verschiedener Ethnien zur Ware erklärt und ihres Kontextes beraubt.“
Also eigentlich eine ganz wunderbare Sache: Menschen übernehmen von anderen traditionelle Kleidungsstücke, Gerichte oder Verhaltensweisen, mischen sie mit den eigenen, entdecken dabei neues, entwickeln sie weiter und haben ihren Spaß: Chinesen essen in Peking Weißwurst, aber natürlich mit Stäbchen. In Italien gibt es Spaghetti Würstel, unsere heutige Pizza kommt
Im gemütlichen „Wir und Heute“-Podcast sprechen David Schraven und Martin Kaysh heute über die Vorzüge Katholik zu sein. Zumindest im Karneval. Auch wenn man aus der Kirche ausgetreten ist. Martin beschwert sich weiter über politische Werbung in der Süddeutschen Zeitung. Und David über Gemeinden, die sich an RWE-Aktien festklammern. Davon ab sieht es so aus, als hätte die Warsteiner Brauerei unseren Namen abgekupfert. Viel Spaß beim Feiern!
Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.
Die Hörversionen des Podcasts, sowie die Abos für iTunes und Spotify sind hier zu finden.
[Engine Hedda gehört zum Duisburger AutorenVerlag Matern]
The Ataris, Sonntag, 26. Februar, 20.00 Uhr, Sputnikhalle, Münster

Debatte: 160 Abgeordnete fordern Freilassung von Deniz Yücel…Welt
NRW: Laschet verlangt Ausweisung von Imamen…FAZ
NRW: „Sheriff Laschets“ Sicherheitsproblem…RP Online
NRW: In Essen drohen der AfD neue Lagerkämpfe…RP Online
Debatte: Schulz und Merkel unterscheidet nur der Bart…Welt
Debatte: Voreilige Begeisterungsstürme…NZZ
Debatte: Türkische Gemeinde in Deutschland beginnt Nein-Kampagne…FAZ
Debatte: Diktatur für das Herz, Demokratie für den Magen…Cicero
Debatte: Deniz Yücel hat alles richtig gemacht…Vice
Debatte: Diktatur für das Herz, Demokratie für den Magen
Ruhrgebiet: Pro Ruhrgebiet untersucht Gründer-Szene…WP
Bochum: Bäumen fehlt die Lobby…WAZ
Dortmund: Rapperkrieg – Miami Yacine überfallen…Bild
Duisburg: Industriekultur zieht Touristen an…RP Online
Essen: EBE-Affäre – Ex-Oberbürgermeister Paß im Zeugenstand…WAZ

Fünf restlos ausverkaufte Konzerte spielte ELTON JOHN letzten Sommer in Deutschland, im November folgten zwei Zusatzkonzerte in Bremen und München.
Nun ist klar: auch 2017 wird Elton John wieder nach Deutschland kommen, und zwar für vier Konzerte nach Köln (27.06., Lanxess Arena), Mannheim (05.07., SAP Arena), Berlin (07.07., Mercedes-Benz Arena) sowie endlich auch wieder Hamburg (08.07., Barclaycard-Arena)!
Die Shows von ELTON JOHN sind ein „Dankeschön“ an all seine Fans, die ihm über Jahre hinweg treu geblieben sind und in den vergangenen Jahren Verständnis für seinen Wunsch, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen, gezeigt haben.
Mit seinem Greatest Hits Programm nimmt er seine Fans nicht nur auf Reisen in die Vergangenheit, sondern wird bei seinen kommenden Konzerten ebenso einige Lieder seines aktuellen Top 10 Albums „Wonderful Crazy Night“ präsentieren. Nach dem äußerst erfolgreichen und von Kritikern hochgelobten Album „The Diving Board“ entstand „Wonderful Crazy Night“ wieder in Zusammenarbeit mit Producer-Legende T-Bone Burnett. Neben Elton Johns Text-Partner Bernie Taupin haben allerdings auch viele andere Wegbegleiter bei dem Album ihre Finger mit im Spiel gehabt. An vorderster Front Drummer Nigel Olsson, mit dem Elton John seit seinem Durchbruch in den frühen 1960er Jahren tourt und Gitarrist Davey Johnstone, seit 1971 fester Bestandteil der Elton John Band. Aber auch Bassist Matt Bissonette, Keyboarder Kim Bullard und Percussionist John Mahon begleiten den Sir auf seinem neuen Album.
Bei seinen Konzerten können sich die Fans wieder auf über zwei Stunden Programm mit weltweit erfolgreichen Hits wie „Your Song“, „Rocket Man“ oder „Candle In The Wind“ freuen. Doch auch mit energiegeladenen Rocksongs wie „Bitch is Back“, „Bennie and the Jets“ oder natürlich „Crocodile Rock“ begeistert der „Ritter des Pop“. Für diese Vielseitigkeit ist der britische Entertainer bekannt und stellt – wie bei allen seinen Shows – sein Talent und seine über die Jahre gereifte Stimme mit einer unglaublichen Souveränität gekonnt unter Beweis. Dabei greift er auf ein schier unendliches Repertoire aus Tophits seiner nun fast 50 Jahre andauernden Karriere und der Erfahrung von über 4.000 gespielten Konzerten zurück.
Wonderful Crazy Night Tour 2016 & 2017
DI 27 JUN 2017 20:00 Uhr LANXESS Arena Köln
Tickets gibt es online unter www.eventim.de !
Veranstalter: Peter Rieger Konzertagentur & Dirk Becker Entertainment

Noch ist es kalt, aber schon bald werden schlecht gekleidete Menschen in Fjäll-Räven-Jacken durch das Rheinland und das Ruhrgebiet ziehen: Der Ostermarsch 2017 steht vor der Tür. Natürlich werden die üblichen Dummheiten gefordert, für welche die Friedensbewegung schon lange bekannt ist: Verbot jeder Bundeswehrwerbung, Abzug alles Atomwaffen aus Deutschland und Senkung der Militärausgaben, am besten auf Null. Ein Zeichen des bereits erfolgten Hirntods der Unterzeichner des Aufrufs zum Ostermarsch 2017 ist allerdings die Forderung nach Verhandlungen mit dem Islamischen Staat:
Es muss mit allen Konfliktparteien, auch dem IS verhandelt werden. Die Waffen nieder und miteinander sprechen ist das Gebot der Stunde.
Unterschrieben haben den Aufruf unter anderem so Geistesgrößen wie Ralf Michalowsky ( ex-MdL Die Linke), Marion Köster (Bezirksvorsitzende DKP Ruhr/Westfalen) und Kathrin Vogler (MdB Die Linke).
Das ist nicht ganz neu. Ich war im Herbst 2015 bei einer Veranstaltung der Friedensbewegung in Frankfurt und schrieb darüber einen Artikel für die Welt. Damals forderte Thomas Carl