[K.I.Z. / Palladium Köln – 15.11.2015]Wieder einmal, genauer gesagt zum zweiten Mal in Folge wurden K.I.Z bei der 1LIVE Krone vom Publikum als „Bester Live-Act“ 2016 gewählt.
Grund genug die Berliner Hip-Hop-Formation bei der vorerst letzten Tour-Etappe kommenden Januar, der „Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017 noch einmal live und in Farbe zu bewundern.( Das Album zur Tour erschien am 10.Juli 2015, erreichte Platz 1 der deutschen Albumcharts und wurde inzwischen vergoldet.)
Die Gelegenheit dazu gibt es am 13. Januar 2017 in der Grugahalle in Essen !
Zusätzlich zur anstehenden Tour veröffentlichen die Rapper Tarek, Maxim, Nico und ihr Diskjockey DJ Craft am 16. Dezember ihre Live-DVD vom unvergesslichen Parteitag aka K.I.Z „Live aus der Wuhlheide Berlin“.
Paul Würdig alias Sido („Super-Intelligentes Drogen-Opfer“, Ex-„Scheiße In Dein Ohr“) zählt zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands.
Seinen Durchbruch schaffte der aus Ost-Berlin stammende Musiker mit der Single „Mein Block“ und seinem dazugehörigen Debüt-Album „Maske“ (2004). Dieses stieg auf Platz 3 der Album-Charts ein und wurde später von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.
Als damaliges Aushängeschild des Untergrund-Rap-Musiklabels „Aggro Berlin“ pöbelte sich Sido ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Wesentlicher Grund für das aufkommende und empörte Medieninteresse war, neben seinen provokativen Texten, auch seine markante Totenkopfmaske, mit der Würdig lange seine Identität verbarg.
Unter den Aggro-Berlin-Musikern kam es zunehmend zu Streitigkeiten – Sido stieg aus und damit schloss die erfolgreichste Indie-Plattenfirma Deutschlands 2009 ihre Pforten. In der Hip-Hop-Szene wurde er für seinen anschließenden Wechsel zum Mediengiganten Universal abwertend als „Mainstreamrapper“ tituliert, was seiner Popularität aber keinen Abbruch mehr tat.
Mittlerweile hat Sido sein wahres Gesicht gezeigt. Vor über 10 Jahren, als er 2005 anlässlich des Bundesvision Song Contests für Berlin antrat, legte er die Maske ab.
Es folgten mehrere Singles und Alben, die sich in den Charts platzieren konnten. Die im August 2015 veröffentlichte Single „Astronaut”, in Kooperation mit dem deutschen Popsänger Andreas Bourani, stieg sofort auf Platz 1 der deutschen Single-Charts ein und ist somit sein erster Nummer 1 Hit. Sein sechstes Studioalbum „VI“ erschien einen Monat später, ebenso erfolgreich.
Für beides kassierte er jüngst eine Nominierung zur 1 Live Krone in den Kategorien „Beste Single“ und „Bestes Album“.
Nun ließ Sido erneut von sich hören. Am 18. November erschien mit “Das goldene Album” das mittlerweile siebte Soloalbum des Berliner Rappers.
Inhaltlich orientiert sich Sido wieder mehr am Gangsta-Rap seiner früheren Veröffentlichungen.
Die Beats des Albums wurden komplett von ihm selbst sowie von dem Musikproduzent DJ Desue produziert und orientieren sich am Boom bap.
Auf acht Liedern des Albums sind neben Sido andere Künstler vertreten. So hat der Rapper Estikay drei Gastauftritte, Kool Savas, die Rapper Hanybal, Blut & Kasse und Haze, sowie der Sänger Mark Forster jeweils einen.
Ab dem 20. Januar 2017 wird der nun mittlerweile im bürgerlichen Leben angekommene Rüpel-Rapper wieder seine Ghetto-Poesie verbreiten, diesmal sozusagen im kleinen Kreis, denn es wird nur in ausgewählten Clubs gespielt.
Eigentlich waren im Sachsen-Ranking hierzulande längst alle Messen gelesen. Der Freistaat, durch Pegida und Einheitsfeiergepöbel im öffentlichen Ansehen schon lange abgesackt, belegte im inoffiziellen Popularitäts-Sachsenspiegel Platz drei von drei. Mit einigem Vorsprung auf zwei lag Sachsen-Anhalt, dem trotz vieler eigener Verfehlungen (Stichwort Poggenburg) selbst der Postillon bereits scherzhaft geraten hatte, sich aus Imagegründen nur noch „Anhalt“ zu nennen. Souveräner Tabellenführer im Zivilisationsranking war traditionell Niedersachsen, das das Tableau wirtschaftlich und politisch normalerweise dominiert.
Normalerweise, denn zumindest im Bildungswesen scheint sich der Sachsen-Fluch so langsam die Elbe hinuntergearbeitet zu haben. Wer die Nachrichten des Jahres 2016 verfolgt hat, der verbindet mit niedersächsischen Ortsnamen wie Hildesheim, Göttingen und Oldenburg nicht mehr nur norddeutsche Fachwerkromantik, sondern auch einen weiteren deutschen Klassiker: den antisemitisch grundierten Akademikerfilz.
Im Dezember gibt es gleich zwei Ausgaben des Straßenmagazins. Die Dezember-„bodo“ erscheint um ein Viertel umfangreicher als sonst. Zusätzlich kann bei den Verkäuferinnen und Verkäufern für ebenfalls 2,50 Euro die Film-„bodo“ im A5-Format erworben werden. Sie enthält eine DVD mit dem Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ über fünf der Menschen, die bei „bodo“ Hilfe gefunden haben.
Das Straßenmagazin erzählt die wahre Geschichte von Bob, dem Streuner. James Bowen hat jahrelang auf der Straße gelebt, als er einen verletzten, abgemagerten Kater findet. Der Beginn eines Märchens: Aus dem Straßenzeitungsverkäufer wird ein Bestsellerautor, aus dem Straßenkater Bob ein Weltstar. Ihre Geschichte kommt nun ins Kino.
Unser Grundgesetz gewährt jedem Bürger eine Vielzahl an Freiheiten und Rechten. Diese zu schützen und für jeden zu gewähren ist die Aufgabe eines liberalen Staates. Unser Gastautor Moritz Körner ist Vorsitzender der Jungen Liberalen in NRW.
Ein Staat, der seinen Bürgern vorschreibt, wann sie ausgelassen sein oder tanzen dürfen und wann sie still trauen sollen, kommt dieser Aufgabe nicht nach. Im Mittelpunkt sollte immer die freie und ungehinderte Entfaltung der Persönlichkeit stehen. Dazu gehört natürlich auch die Religionsfreiheit. Deswegen müssen Gläubige natürlich die Möglichkeit haben an einem stillen Feiertag in Ruhe ihren Glauben leben zu können.
Gleichzeitig sind aber doch nicht alle Veranstaltungen, die möglicherweise an stillen Feiertagen stattfinden könnten, direkt eine Störung dieser Religionsfreiheit. Welcher Gläubige wird gestört, wenn eine Sportveranstaltung stattfindet, von der er gar nichts mitbekommt? Wer wird in seiner Ruhe bedrängt, wenn in einem Club eine Party unter Beachtung des entsprechenden Emissionsschutzes stattfindet? Wer wird in seiner Ruhe am Karfreitag durch eine Filmvorführung oder ein Theaterstück gestört? Warum müssen Rundfunksendungen sogar in gewissen Zeiten auf den ernsten Charakter des Feiertages Rücksicht nehmen? Kann ich als
Die US-amerikanische Pop-/Rock-Band Against The Current aus New York, aktuell bestehend aus der Leadsängerin Christina „Chrissy“ Costanza, Gitarrist und Backgroundsänger Daniel William „Dan“ Gow und dem Schlagzeuger Will Ferri, gründete am 6. August 2011 ihren YouTube-Kanal ( „againstthecurrentNY“), das erste öffentlich abrufbare Video stammt allerdings erst vom 14. Juli 2012. Dabei handelt es sich um das erste Original der Band, das auf den Namen “Thinking” hört. In der nächsten Zeit erlangte die Band aber hauptsächlich Aufmerksamkeit durch Cover-Versionen mit etablierten YouTube-Musikern, wie Alex Goot, Sam Tsui und Kurt Hugo Schneider. Ab dem Jahr 2014 begannen sie regelmäßig selbstständige Werke, sowohl Cover-Versionen als auch Originale, zu publizieren. Das Cover von „Red“ (ursprünglich von Taylor Swift) konnte mit 13 Millionen Abrufen besonders hervorstechen.
Nachdem sie am 27. Mai 2014 ihre erste EP “Infinity” herausbracht hatten, gingen sie im August auf eine Südostasien- und Australien-Tour zusammen mit Alex Goot. Die EP Gravity folgte am 17. Februar 2015, während der erste Song als Vorgeschmack bereits im November 2014 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht wurde. Im Zeitraum vom 26. August 2015 bis zum 21. November 2015 startete Against The Current ihre bisher erste Welttournee, die in Asien begann, in Europa weiter ging und in den Vereinigten Staaten endete.
Am 20 Mai diesen Jahres brachten die drei dann ihr allererstes Album “In Our Bones” auf den Markt, das unmittelbar bis auf Platz 2 der US-Heatseekers Charts stieg und auch in England direkt in die Top 30 kletterte. Mit diesem im Gepäck sind sie bereits Anfang September zu ihrer zweiten großen Welttournee durchgestartet. Im Februar und März 2017 werden sie dabei auch Deutschland einen Besuch abstatten, unter anderem am 12.02.2017 dem FZW in Dortmund.
NRW: Endabrechnung für Rot-Grün…RP Online NRW: Viel Geld für Bildung – zu viel auf Pump?…Welt NRW: Löhrmann feuert Berater für Islam-Unterricht…Focus NRW: Enttarnter Islamist war Porno-Darsteller…Bild NRW: Grüne werfen SPD Steuergeld-Verschwendung vor…RP Online Debatte: Gabriel geißelt das Versprechen von Chancengleichheit…Welt Debatte: Trumps Erfolgsrezept – Die blanke Waffe…NZZ Debatte: Ein Kontinent auf Tauchstation…taz Debatte: Islamist enttarnt…FAZ Debatte: Bilder von Gewicht…Jungle World Debatte: Wer weiß ist, bestimme ich…taz Bochum: „1Live Krone“ – Klassentreffen der Musikbranche…Ruhr Nachrichten Dortmund: Forum „Bezahlbares Wohnen für alle“…Nordstadtblogger Duisburg: Verdi vermisst Konzept bei Einsparungen…RP Online
2017 wird ein spannendes Jahr für die aus Erfurt stammende Sängerin und Schauspielerin Yvonne Catterfeld und ihre Fans.
Am 10. März erscheint auf ihrem eigenen, neu gegründeten Label Veritable Records das neue Album “Guten Morgen Freiheit” der charismatischen Sängerin. Anschließend geht sie mit den neuen Songs auf eine ausgedehnte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Mit ihrem siebten Studioalbum begibt sich Yvonne Catterfeld auf ungewohntes Terrain. Die eingängigen und zugleich tiefgründigen Songs überzeugen durch einen neuen, urbanen Sound und überraschend unerwartete Gäste mit starken Features. Die erste Single ‚Irgendwas feat. Bengio’ wird bereits am 9. Dezember veröffentlicht.
Die ausgebildete Musikerin ist schon seit 2003 fester Bestandteil der deutschen Musiklandschaft.
Seit ihrem Debütalbum “Meine Welt”, produziert von Dieter Bohlen, finden sich ihre Veröffentlichungen regelmäßig ganz oben in den Charts und wurden, genau wie ihre Film- und TV-Rollen, mit diversen Preisen ausgezeichnet.
Dieser bemerkenswerte Facettenreichtum, gepaart mit ihrer offenen und charmanten Persönlichkeit, fasziniert ihre Fans immer wieder aufs Neue. Aktuell begeistert sie als Coach der Casting-Show ‚The Voice of Germany’.
Für alle, die dabei sein möchten, wenn Yvonne Catterfeld ihre neuen Songs live präsentiert, hat am 17. März 2017 die Gelegenheit dazu. Ihre “Guten Morgen Freiheit Tour 2017” wird sie ins E-Werk nach Köln führen, Karten gibt es unter kölnticket.de !!
2009, mit 16 Jahren, bewarb sich die in Berlin geborene deutsch-türkische Popsängerin und Songschreiberin Elif Demirezer, kurz Elif,bei der achten Staffel der ProSieben-Castingshow Popstars mit ihrem eigenen Song “Du und Ich” und belegte gemeinsam mit ihrem Partner Niklas Dennin den zweiten Platz im Finale.
Mit 20 Jahren veröffentlichte Elif ihr Debüt-Album „Unter meiner Haut“ (2013) inklusive der gleichnamigen Single. Sie spielte live im Vorprogramm von Größen wie Ronan Keating, Bosse, Philipp Poisel und Andreas Bourani, um anschließend auf eigene Tour zu gehen.
2015 coverte das DJ-Duo „Gestört aber Geil“ die Elif-Single „Unter meiner Haut“ und erreichte damit in kürzester Zeit Platin-Status. Da Text und Melodie aus ihrer Feder stammen, erhielt Elif auf diesem Wege ebenfalls ihre erste Gold- und Platinauszeichnung.
Derzeit arbeitet Elif zusammen mit Tim Morten Uhlenbrock an ihrem zweiten Studioalbum. Um ihre Fans auf diese Reise mitzunehmen, spielte sie im September eine ausverkaufte Tour, bei der sie nicht nur ihre bekannten Songs im Akustik-Gewand präsentierte, sondern auch eine Auswahl an unveröffentlichten Songs ihres kommenden Albums vorstellte. Aufgrund der überwältigenden Resonanz hat sie sich nun entschlossen, diese Tour im Februar fortzusetzen. Natürlich wieder ganz intim, im Duo auf kleinen Bühnen, persönlich und nah. Tickets für diese Konzerte sind ab heute unter www.eventim.de erhältlich.
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