
NRW: Ex-Ministerin Paul sagt zu Solinger Anschlag im Landtag aus…RP
NRW: LEG muss Mitarbeiter vor wütenden Mietern schützen(€)…WAZ
NRW: Touristen müssen für Kölner Dom bald Eintritt zahlen...Zeit

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Katzenköter kommen aus Dortmund und sind tief im lokalen Underground und der Subkultur verankert. Die Band steht für einen rauen, direkten Punk-Sound, der mit viel Humor und skurrilen Alltagsbeobachtungen spielt. Ihre Texte handeln mal von Hackfleisch, mal von der Stadt Gütersloh oder von Combos aus einer Hochhaussiedlung – Deutschpunk mit schrägem Blick auf den Alltag. Live sind Katzenköter regelmäßig in alternativen Locations und bei Szene-Festivals unterwegs, so auch am kommenden Samstag (7. März) im Café Banane an der Rheinischen Straße 14 in Dortmund. In der regionalen Punk-Community gelten sie als feste Größe mit eigenwilligem Witz und unverwechselbarer Attitüde. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Gitarrist Charles Dörfel im youtube-Roulette.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Düsseldorf fordert die sofortige Absetzung der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf, Donatella Fioretti. Die Organisation schließt sich damit einer entsprechenden Forderung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf sowie des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein an.
Hintergrund ist eine Veranstaltung an der Kunstakademie mit der Künstlerin Basma al-Sharif. Die DIG wirft der Rektorin vor, trotz zahlreicher Warnungen an der Einladung festgehalten zu haben.

Manchmal zeigt sich der Unterschied zwischen Attitüde und Politik erst dann, wenn die Wirklichkeit zurückschlägt. So auch aktuell beim Angriff auf das Mullah-Regime. Von unserem Gastautor Thomas Müller.
Denn allzu lange wollte man im Westen – und besonders in linksliberalen Milieus – unbedingt daran glauben, dass sich auch dieses Regime am Ende durch Dialog verändern ließe. Wandel durch Annäherung, diplomatische Einbindung, wirtschaftliche Öffnung. Und natürlich das große Versprechen des Atomabkommens. All das wurde nicht nur als politische Strategie verstanden, sondern als moralische Gewissheit.

Am 28. Februar 2026 starteten die USA und Israel eine koordinierte Offensive gegen das iranische Regime – nur wenige Tage vor dem Purimfest, das an die Rettung des jüdischen Volkes vor der Vernichtung erinnert. Ziel der Operation: Irans Raketen- und Atomprogramm stoppen und ein Signal der Stärke für Freiheit und Sicherheit senden. Von unserem Gastautor Andreas Wolf.
Das Purimfest wird am 14. oder 15. Tag des Monats Adar des jüdischen Kalenders gefeiert. Dieses Jahr fielen die Feierlichkeiten auf den 3. März. Purim erinnert an den hierzulande gefeierten Karneval. Auf den Straßen sind verkleidete ausgelassene Menschen zu sehen, es gibt Aufführungen, Umzüge und Darstellungen, und der Alkohol fließt in Strömen. Letzteres geht darauf zurück, dass

Das Essener Museum Folkwang würdigt mit der neuen Schau „Ich, Gustave Courbet.“ einen der prägendsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Tickets für die Retrospektive vom 17. Juli bis 8. November 2026 sind ab sofort erhältlich.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Gustave Courbets Einfluss auf die Kunst der Moderne – als künstlerischer Erneuerer und als schillernde und politisch engagierte Persönlichkeit. Er wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik seiner Zeit und thematisierte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit in seiner Malerei. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Motive von Courbets

Die Grünen nutzen jede Gelegenheit, um die Energieversorgung Deutschlands zu ruinieren.
Dem legendären britischen Premier Winston Churchill wird das Zitat „Never let a good crisis go to waste“ (Verschwende keine Krise) zugeschrieben, und die Grünen scheinen sich daran zu halten. Nachdem Israel und die

„Erschrecken und Erstaunen“ ist das Motto der Ruhrfestspiele 2026 im Jubiläumsjahr. Vom 1. Mai bis zum 13. Juni jährt sich der legendäre Kohletausch zum 80. Mal, jener Akt der Solidarität, mit dem die Bergleute aus