Jürgen Todenhöfer in der Essener Lichtburg bei der Premiere seines Filmes „Inside IS“. (Foto: Simon Ilger)
Jürgen Todenhöfer – selbsternannter Islam-Experte – zeigte seinen Film „Inside IS“ gestern in der Essener Lichtburg. Im gut gefüllten und schlecht klimatisierten Lichtspielhaus musste eine kleine Ruhrbarone-Delegation einiges ertragen.
Protestkundgebung vor dem Kino
In der Nähe des Kinos fand eine kleine Protestkundgebung statt. Ca. 10 Aktivisten verteilten ein schlecht formatiertes Pamphlet, das sich las, als hätte der Verfasser zu viel Zwölftonmusik und
Seitdem es niemanden mehr so richtig stört, dass der Iran mit der Vernichtung Israels droht, ein Atomwaffenprogramm besitzt und Terrorgruppen wie die Hisbollah unterstützt ist das Regime dort wieder ein interessanter Geschäftspartner. Und so machte sich in den vergangenen Tagen eine Delegation ausSachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern auf, um auch ein paar Aufträge an Land zu ziehen . Die Reise verlief erfolgreich, die Volksstimme weiß zu
Wer sich neue humanistische Politikansätze wünscht, muss damit anfangen, die Freiheit ernst zu nehmen. Von unserem Gastautor Frank Furedi.
Der Begriff „Libertarismus“ hat über die Jahrhunderte hinweg eine Vielzahl von Interpretationen erfahren. An einem Ende des politischen Spektrums wurde er mit rechtsgerichteten Anhängern des freien Marktes in Verbindung gebracht, am anderen Ende mit radikalen Anarchisten. Ende des 19. Jahrhunderts bezeichneten sich manche als libertäre Sozialisten oder sogar libertäre Kommunisten. Heute assoziiert man mit dem Begriff Libertarismus eine Ablehnende Haltung gegenüber dem Anwachsen staatlicher Interventionen ins soziale und ökonomische Leben.
Der große Vorsitzende der NRW-Linkspartei Ralf Michalowsky Montage: Ruhrbarone Fotos: Ralf Michalowsky CC3.0
NRW: Linke will in in den Landtag einziehen und mitregieren…AZ Debatte: Ein ehrlicher Makler…FAZ Debatte: Diese EU verhindert unsere Freiheit!…Welt Debatte: Was Alexander Gauland uns sagen will…Spiegel Debatte: Im Eventzelt für den Standort kiffen…Jungle World Debatte: Alles macht Krebs…Novo Argumente Bochum: Arbeitsagentur-Chef wird Sozialdezernent in Gelsenkirchen…Der westen Dortmund: Demo-Samstag – Kritik in alle Richtungen…Der Westen Duisburg: WBD zahlen Müllgebühren zurück…RP Online Essen: Kleiderordnung beim Public Viewing…Der Westen Essen: Ex-Grünen-Politikerin schon wieder verurteilt…Der Westen
Sebastian Rode. Quelle: Wikipedia, Foto: Niklas B., Lizenz: CC BY 2.0
Seit Tagen wurde schon darüber spekuliert, nun ist es seit wenigen Minuten dann auch offiziell: Sebastian Rode vom FC Bayern München, der dort eigentlich noch zwei weitere Jahre unter Vertrag stand, wird ab der kommenden Saison für den BVB auflaufen.
Als Ablösesumme sind bei diversen Medien 12-15 Millionen Euro im Gespräch. Beide Clubs äußerten sich dazu bisher jedoch noch nicht.
Der Mittelfeldspieler war seit zwei Jahren für die Bayern aktiv, zuvor u.a. für Eintracht Frankfurt im Einsatz.
Diskutiert werden darf nun wohl kräftig über die Frage, ob Rode wirklich das sportliche Kaliber hat, um den in der Vorwoche endgültig zu Manchester City abgewanderten Mittelfeldmotor Ilkay Gündogan (mindestens) gleichwertig ersetzen zu können, ob er, mit in der abgelaufenen Saison nicht einmal 500 Einsatzminuten für den Double-Sieger, nun tatsächlich eine willkommene Verstärkung sein kann, welche die Schwarzgelben wirklich in Schlagdistanz zu den Bayern halten/bringen kann.
Dass er mehr als ein Ergänzungsspieler der Dortmunder sein kann, das muss der 25-Jährige nun wohl erst einmal dauerhaft allen Skeptikern im Umfeld seines neuen Clubs beweisen.
Der Text erschien zum ersten Mal am. 7. Januar 2012. Aber er ist wieder aktuell geworden, seitdem klar ist, das Gauck nicht noch einmal als Bundespräsident antritt:
„Natürlich, es stimmt ja: Den Bundespräsidenten braucht niemand. Der Job ist überflüssig und könnte eingespart werden. Würde 28 Millionen Euro im Jahr bringen. Aber das Amt wird nicht eingespart werden, wir werden weiterhin Bundespräsidenten haben und es stellt sich die Frage, wer auf Wulff Gauck folgt.
Ich habe Nobert Lammert lange bevor er Bundestagspräsident wurde kennengelernt. Mitt der 90er Jahre war das und eigentlich interessierte sich damals kaum ein Politiker für das Ruhrgebiet. Die SPD wollte die einzige Klammer der Region, den damaligen Kommunalverband Ruhrgebiet abschaffen, den Grünen war das Thema ziemlich egal und dann war da noch Norbert Lammert. Er war damals Chef der CDU-Ruhr, des
In der vergangenen Woche veröffentlichte die Stadt Essen in einer Pressemitteilung Tipps für die „Homöopathische Reiseapotheke“. Nun will Susanne Schneider, die Gesundheitspolitische Sprecherin der FDP Fraktion von der rot-grünen Landesregierung wissen, was sie von den Empfehlungen der Stadt Essen hält. Für NRW- Gesundheitsministerin Barbara „Eso Babsi „Steffens (Grüne), eine gute Gelegenheit sich zu blamieren:
Empfehlungen der Stadt Essen zur Homöopathischen Reiseapotheke – Zu welcher Bewertung kommt die Landesregierung?
Die Homöopathie ist als eine der sogenannten alternativmedizinischen Behandlungsmethoden
äußert umstritten. So hält die Mehrzahl der Wissenschaftler die Homöopathie als wissenschaftlich widerlegt. Die häufig zitierte Metaanalyse von Aijing Shang, Prof. Matthias Egger etal (2005) stellte zum Beispiel bei der Überprüfung von 110 Homöopathie-Studien fest, dass kein Unterschied zwischen einer Behandlung mit Placebos und einer Globuli-Therapie festzustellen sei. Auch wird in homöopathischen Mitteln die Wirksubstanz so stark verdünnt, dass sie chemisch häufig nicht mehr nachweisbar ist. Gleichwohl hat die Homöopathie viele Unterstützer und Anhänger, die trotz häufig fehlender Evidenz auf die Wirksamkeit von Globuli pochen.
Einsame Menschen Foto: Schauspielhaus Bochum Lizenz: Copyright
Nur knapp über hundert Menschen fanden sich am vergangenen Donnerstagim großen Saal des Schauspielhauses Bochum ein, um als passiv beobachtender, aber eingebundener Teilden Konflikten der Familie Vockerat beizuwohnen. Gerade weil die Premiere von „Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, uraufgeführt im Jahr 1891, unter der Regie Roger Vontobels schon gut eineinhalb Jahre her ist, bedarf es einer Erinnerung an diese besondere Inszenierung. Von unserer Gastautorin Lu Rieland.
In Zeiten, in denen Prominenz und vielfach unterstrichener, moralischer Pathos mehr Zuschauer begeistern können als aufrichtige Analyse und Feinfühligkeit, darf diese Produktion nicht vergessen werden. Auch in der nächsten Spielzeit (2016/17) bleibt dem Repertoire des Hauses die Inszenierung mit eingespieltem Ensemble erhalten und sollte dringend mit steigenden Besucherzahlen entlohnt werden.
19.30 Uhr. Die wenigen Zuschauer finden sich langsam auf ihren Plätzen, im zur Hälfte
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