Braunkohletagebau Bergheim Foto: Alexander Orth Lizenz: Gemeinfrei
Nordrhein-Westfalen erlebt einen tiefgreifenden Wandel in der Stromerzeugung: Im Jahr 2024 wurde 36,5 Prozent weniger Strom in das Landesnetz eingespeist als noch 2018.
Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang bei der Kohleverstromung: Die Einspeisung aus Steinkohle sank um 69,4
Protest gegen den Arbeitsplatzabbau bei Thyssenkrupp in Duisburg Foto: Laurin
NRW:So viele Arbeitslose wie seit zehn Jahren nicht – und noch mehr erwartet(€)…RP NRW:Kreml leitet Verfahren wegen Düsseldorfer Karnevalswagen ein…Spiegel NRW: Villa von Clan-Familie wird eingezogen…Welt
Kurstafel an der Hamburger Börse // Bildcredit: wikipedia / KMJ / CC BY-SA 3.0
Der aktuelle KI-Boom gilt als eine der größten technologischen Investitionswellen seit dem Internetzeitalter. Vor allem große US-Technologiekonzerne investieren dreistellige Milliardensummen in Rechenzentren, Chips, Strominfrastruktur und Software. Diese Entwicklung weckt Hoffnungen – aber auch große Sorgen vor einer Börsenblase, die abstürzen könnte und dann einen großen Scherbenhaufen hinterlässt.
Das Umfrageinstitut Civey hat im Auftrag der E.ON Foundation im Herbst 10.000 Bürger nach ihrer Einstellung zur Energiewende befragt.
Die Ergebnisse sollte sich die Politik sehr genau anschauen: Eine Mehrheit der Deutschen hält die erneuerbare Energie ebenso für unverzichtbar wie die Kernkraft und ist damit deutlich vernünftiger als die vergangenen Bundesregierungen. In der Gesamtbevölkerung sorgen sich etwa zwei Drittel, von Klimaschutzmaßnahmen finanziell überfordert zu werden. Die Mehrheit zweifelt daran, dass die
Im November stellte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die Mitglieder des neuen Beraterkreises Islamismusprävention vor. Ihm gehören nun unter anderem Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Güner Balci und Ali Ertan Toprak, der Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinschaft Deutschland, an. Die Mitglieder des Beraterkreises sehen im Islamismus eine Gefahr für Demokratie.
Pressekonferenz mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Microsoft-Deutschlandchefin Dr. Marianne Janik am Forum :terra nova in Elsdorf. Foto: Ina Fassbender/Microsoft Lizenz: Copoyright
„In Nordrhein-Westfalen haben wir hervorragende Voraussetzungen, zum führenden deutschen und europäischen KI-Standort zu werden“, schrieb der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) im Juli in einem Beitrag für die Konrad-Adenauer-Stiftung. In der Hightech-Agenda der Bundesregierung findet sich der ebenso schöne wie folgenlose Satz: „Wir verbessern die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von KI-Kapazitäten (Algorithmen, Daten, Rechner, Softwaretools, KI-Chips) für Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft messbar.“ Und Bundeskanzler Friedrich
NRW: NRW gibt sich einen Rekordetat – und macht hohe Schulden(€)…FAZ NRW:NRW-Plan für Kommunen – größte Investition oder „Mogelpackung“?…RP NRW: So wollen NRW-Städte ihre Finanzen in den Griff bekommen(€)…NW
Verantwortlich für die Minireform: Arbeitsministerin Bärbel Bas. Foto: Sandro Halank, Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Schwarz-Rot verschärft endlich wieder die Sanktionen. Aber das Hauptproblem geht die Koalition nicht an: Die Hälfte der Leistungsbezieher sind Ausländer, vor allem Fluchtmigranten. Da müsste die Regierung ansetzen.
Gerhard Schröder hatte ein hehres Ziel, als er 2003 gegen massive Widerstände die Sozialreformen durchsetzte: Alle arbeitsfähigen Arbeitslosenhilfebezieher sollten wieder in Arbeit gebracht werden. Mit Erfolg: Die Arbeitslosigkeit sank drastisch, Deutschland erlebte einen langen Aufschwung. Nun steckt das Land wieder in einer tiefen Wirtschaftskrise, die Erwerbslosigkeit steigt. Aber es fehlt ein mutiger Kanzler, der eine tiefgreifende Reform gegen die SPD durchsetzt.
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