
NRW: Wüst verspricht ein Olympia der Superlative in NRW(€)…FAZ
NRW: NRW hat die meisten Cannabis-Anbauvereine…RP
NRW: „Die Preise an der Tankstelle müssen jetzt runter“(€)…RP

Ach, Kevin Großkreutz. Kaum ein ehemaliger Profi schafft es so zuverlässig, sich selbst in die Schlagzeilen zu bugsieren wie der Dortmunder Weltmeister ohne Einsatzminute von 2014. Zwischen Dönerwurf-Anekdoten und nostalgischen BVB-Bekenntnissen war eigentlich alles dabei. Und doch: Diesmal liegt er erstaunlich richtig. Ja, wirklich. Es tut fast weh, das zu schreiben – aber wenn Großkreutz dem VfL Wolfsburg den Abstieg wünscht, dann trifft er einen Nerv, den viele Fußballfans schon lange spüren.

Als Anwalt verteidigte der FDP-Politiker einst Firmenbosse, die Giftmüll in der DDR-Deponie Schönberg entsorgt hatten. Nun will er seine Partei als Vorsitzender davor bewahren, auf dem Abfallhaufen der Geschichte zu landen. Ein Mission impossible.
Wolfgang Kubicki war immer schon da. Und blieb und blieb. Als ich vor 40 Jahren als junger Reporter atemlos über die Barschel-Affäre berichtete, war er bereits Abgeordneter, später jahrzehntelang FDP-Fraktionschef im Kieler Landtag. Abends trafen sich in seinem Büro aufgewühlte Mitstreiter und Journalisten bei gutem Rotwein. Am nächsten Morgen verhandelte er dann wieder mit Barschel und der CDU über eine Koalition, obwohl die keine Mehrheit im Landtag hatte, als wäre nichts passiert. Nur Fotos durfte es davon nicht geben. Von Kommunikation verstand er schon immer etwas. Vor allem von Eigen-PR.

„Dat Abenteuer is eine Ode anne Liebe und gleichzeitich ein Aufruf zum Zusammenhalten, also genau dat wat dat Ruhrgebiet ausmachen tut: Spannung, Liebe, Lachen

Es waren bosnische Medien, die mir noch in der Nacht meldeten, dass Christian Schwarz-Schilling im Alter von 95 Jahren verstorben ist. Erst im Laufe des Tages erinnerte sich auch Deutschland kurz an ihn. Von unserem Gastautor Manfred Albers.
Dabei hat niemand, gerade uns, die digitale Gesellschaft, in der wir zuhause sind, in unseren sozialen Medien, so geprägt wie dieser Mann.

Immer wieder kursieren im Netz Grafiken, die angebliche „IQ-Werte“ von Ländern oder ganzen Weltregionen vergleichen. Die Zahlen wirken präzise, die Balken ordentlich sortiert – und die Botschaft scheint eindeutig: Hier die „klugen“, dort die „weniger klugen“ Gesellschaften. Das Problem: So einfach ist es nicht.
Die meisten dieser Darstellungen gehen auf Datensammlungen zurück, die in der Wissenschaft seit Jahren massiv kritisiert werden – wegen kleiner Stichproben, selektiver Auswahl und fragwürdiger

OpenAI-Chef Sam Altman ist nicht der Einzige, der davon überzeugt ist, dass die Entwicklung einer Artificial General Intelligence (AGI) bald erreicht sein wird. Die Superintelligenz wird die Welt verändern und Altman will, dass die Gesellschaft über ihre Folgen debattiert.
Es ist ein schillernder Begriff, dessen Bedeutung niemand genau beschreiben kann, denn er verweist auf eine Technologie jenseits der menschlichen Vorstellungskraft. Wenn KI-Systeme die Artificial General Intelligence (AGI) erreichen, sollen sie dem Menschen in nahezu jeder Hinsicht überlegen sein. Für Ray Kurzweil bezeichnet dieser Moment, ähnlich wie das Zentrum schwarzer Löcher, in denen die Naturgesetze