Geobasierte Daten gehören inzwischen zum (vor allem mobilen) Internet fast schon standardmäßig dazu. Was man damit – abseits von Regierungsbehörden – mit anstellen kann, wie beispielsweise Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Tourismus diese nutzen, soll auf dem Geolocationcamp im Dortmunder U am kommenden Samstag, den 14. November 2015 (Beginn: ab 09:00 Uhr) thematisiert werden.
Es geht dabei um die Möglichkeiten von Google Maps, Facebook Places, Yelp, Foursquare, Swarm, Open Streetmap und Co. Diese werden genutzt um Bewertungen, Öffnungszeiten und Infos zu finden, aber Nutzer werden auch durch spielerische Elemente (Stichwort: Gamification) zum mitmachen animiert.
So schnell kann es im Fußball manchmal gehen: Vor genau einem Jahr hatte der BVB in der Bundesliga nach 12 Spieltagen genau 11 Punkte angesammelt, belegte den enttäuschenden 16. Rang in der Tabelle. Lediglich drei Saisonsiege hatte die damals noch von Jürgen Klopp trainierte Truppe bis zu diesem Saisonzeitpunkt angesammelt. Ein Desaster!
Nun, ein Jahr später, hat die Borussia zum gleichen Zeitpunkt schon beachtliche 29 Punkte, bereits 9 Bundesligasiege errungen, die letzten sieben Pflichtspiele wettbewerbsübergreifend erfolgreich beendet, neun der zwölf bisherigen Ligaspiele mit einem Dreier beendet. So bekanntlich auch gestern, als das große Revierderby gegen den ungeliebten Nachbarn aus Gelsenkirchen nach spannenden, hochklassigen 90 Minuten mit 3:2 Toren am Ende an die Dortmunder ging.
Daran maßgeblich beteiligt war auch ein Spieler, den die große Mehrheit der BVB-Fans zuletzt grundsätzlich gar nicht als Verstärkung des Teams betrachtet hatte, der nach einer schwachen ersten Runde bei den Schwarzgelben im Sommer schon fast wieder transferiert worden wäre, wenn der BVB sich in letzter Minute dann nicht doch dagegen entschieden hätte: Matthias Ginter!
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Die beiden Kinderlachen-Gründer Christian Vosseler (l.) und Marc Peine freuen sich, am 28. November 2015 Til Schweiger sowie Annemarie und Wayne Carpendale für ihr soziales Engagement auszuzeichnen. Bei der elften Kinderlachen-Gala werden unter anderem eine Lithographie von Michael Jacksons Song „Billie Jean“, ein Original-Trikot von Ronaldo sowie von Stones-Bassist Bill Wyman signierte Original-LPs für den guten Zweck unter den Hammer kommen. Fotovermerk: Falko Wübbecke
Til Schweiger sowie Annemarie und Wayne Carpendale sind die diesjährigen Preisträger des KIND-Awards, der am 28. November in der Dortmunder Westfalenhalle verliehen wird.
Er wird somit drei herausragende Persönlichkeiten ehren, die auf ganz unterschiedliche Weise in ihrem Lebensalltag “Mitmenschlichkeit, Selbstlosigkeit und Zivilcourage zeigen und damit ihr großes Herz für Kinder bewiesen haben”, so Marc Peine, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderlachen e.V.
Seit vielen Jahren kämpft Til Schweiger gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und die Verbreitung von Kinderpornographie. Im vergangenen Monat gründete er seine eigene Stiftung „Til Schweiger Foundation“ für traumatisierte Kinder. Die Arbeit der gemeinnützigen Organisation soll sich nicht allein auf Flüchtlingskinder beschränken.
Annemarie und Wayne Carpendale haben vor drei Jahren gemeinsam mit „Hand in Hand for Children e.V.“ die Initiative „hand2hold“ ins Leben gerufen. Zusammen kümmern sie sich um Kinder und Jugendliche, die einen schweren Schicksalsschlag durchleben mussten.
Moderiert wird die Kinderlachen-Gala 2015 von Journalistin Miriam Pielhau, Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop und Kinderlachen-Botschafter Marc Marshall.
Wie schon im vergangenen Jahr wird die gesamte Gala-Veranstaltung, die mittlerweile zu den zehn größten Charity-Events in Deutschland zählt und bereits ausverkauft ist, per Livestream (www.kinderlachen.tv) aus der Westfalenhalle übertragen.
Dank der großen Spendenbereitschaft der Gäste kommen jedes Jahr sechsstellige Summen für bedürftige und kranke Kinder zusammen. „Diese geben wir ausschließlich in Form von Sachspenden weiter, die wir persönlich übergeben“, erläuterte Vosseler das Grundprinzip von Kinderlachen.
Über Kinderlachen e.V.
Als gemeinnütziger Verein unterstützt Kinderlachen e.V. bereits seit 2002 bedürftige Institutionen und Einzelschicksale in Deutschland ausschließlich mit Sachspenden. Gegründet wurde der Verein von Christian Vosseler und Marc Peine. Dabei werden neben der Finanzierung von dringend benötigten Materialien, Möbeln oder medizinischen Geräten Träume und Wünsche von Kindern erfüllt, die man nicht kaufen kann. Der Verein hat eine große Resonanz erreicht, das dokumentieren die zahlreichen bekannten Kinderlachen-Schirmherren wie Michael Rummenigge und Matze Knop, sowie die Botschafter Tom Lehel, Charlotte Würdig, geb. Engelhardt, Nika Krosny, Ingo Anderbrügge, Ayman, Marina Kielmannn, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter, Peter Illmann, das Damen-Handball-Team von Borussia Dortmund, Dr.Reinhard Rauball, Hermann Gerland sowie Chris Andrews.
Vor genau 5 Jahren gelang Unheilig der entgültige große Durchbruch im Musikgeschäft.
Ihr sechstes Studioalbum „Große Freiheit“ erreichte 2010 direkt Platz 1 der deutschen Albumcharts, und auch danach brach der Erfolgskurs der deutschen Musikgruppe aus Aachen um den Frontmann und Sänger „Der Graf“ nicht mehr ab. Umso mehr schockierte im letzten Jahr die Nachricht, dass mit dem 2014 veröffentlichten Album „Gipfelstürmer“ ein großes Kapitel zuende gehen wird. Man soll ja bekanntlich gehen, wenn es am schönsten ist, und somit sind 2015 und 2016 die Abschiedsjahre einer großartigen Band, die mit ihren Songs Herzen berührt und ausgesprochen hat, was jedem von uns sicherlich schon einmal auf der Seele brannte.
Songs wie „Geboren um zu leben“, „Ein großes Leben“, „An deiner Seite“ und „Mein Stern“ werden mit Sicherheit unvergeßlich bleiben, und gestern hieß es dann in der fast ausverkauften Westfalenhalle1in Dortmund mal wieder ein kleines Stückchen weiter Abschied zu nehmen.
Im Rahmen seiner beiden Abschiedstourneen, auf der der Graf noch bis September 2016 unterwegs sein wird, wird er nur noch mal am 27.12.2015 bei uns in der Nähe vorbeischauen. Für diesen Termin im ISS Dome in Düsseldorf sind hier noch Tickets erhältlich.
Mit dabei sein werden auch an diesem Tag wieder Be One aus Münster mit ihrem Debütalbum „Into Life“ und die Band Bollmeraus Berlin, die auch gestern Abend schon absolut überzeugen konnten!
Es war mir eine Ehre, erneut dabei gewesen sein zu dürfen. Wie immer waren alle Generationen vertreten – Unheilig-Konzerte sind ja wahre Familienfeste und die Stimmung war atemberaubend.
Alle weiteren Tourdaten gibt es auf der offiziellen Homepage des Grafen, das finale Abschiedskonzert am 10.09.2016 in Köln ist wie so manch andere bereist restlos ausverkauft!
Nein, ich halte Frau Merkel nicht für eine begnadete Politikerin. Im Gegenteil. Nein, ich bin nicht gegen Grenzen sondern ich halte sie für die wichtigsten Garanten der kollektiven Selbstbestimmung in einer globalisierten Welt. Und Nein, ich bin nicht gegen die Globalisierung, sondern für eine Welt des möglichst unbegrenzten kulturellen, sozialen und ökonomischen Austausches auf Basis von Fairness und gegenseitigem Respekt und für das multikulturelle Zusammenleben in einem Land.
Über das Öffnen und Schließen von Grenzen
Zu dieser meiner Welt gehört, in Zeiten großer humanitärer Katastrophen, natürlich die Öffnung der Grenzen für die, die unter dieses Katastrophen leiden. Zu ihr gehört – auch ohne Katastrophen – die Migration und damit die permanente Aus- und Einwanderung über diese Grenzen hinweg. Zu ihr gehört jedoch auf keinen Fall die Auflösung dieser Grenzen, weil es keine gesellschaftliche Macht gibt, die mir einen ähnlichen Schutz garantiert wie der demokratische Nationalstaat.
Alles andere ist Geschwätz von Leuten, die entweder so reich oder so dumm oder so blind sind, dass sie meinen diesen Schutz im Ernstfall nicht zu brauchen. Die sich für Weltbürger halten, ohne zu begreifen, dass es diese eine Welt kulturell eben nicht gibt, und dass die Platin- Vielfliegerkarte daran nichts ändert. Die denken, dass sich die Welt an sie anzupassen hat und sie sich nicht an die Welt.
Die glauben, dass eine Welt ohne Grenzen ein friedlicherer und kooperativerer Ort wäre, in dem man sich ohne jede Behinderung überall hin bewegen könnte. Die meinen, dass es dort keine Konflikte mehr gibt und keine Waffen. Dass dann die Idioten, Arschlöcher und Agressivos jeder Couleur aussterben werden. Dass es keine Extremisten, keine Rassisten, keine Faschisten und andere Demokratieverächter mehr gibt, die einem, der sich bemüht das alles nicht zu sein, das Leben zur Hölle machen können.
Wenn man an diesem Sonntag etwas über den laufenden Bundesligaspieltag schreiben will, dann bieten sich so einige Themen an. Die Bayern, die noch immer uneingeschränkt die Liga dominieren, auch den VfB Stuttgart gewohnt klar und deutlich aus ihrer Arena fegten, der überraschend starke 1. FC Köln, der das Rheinische Derby in Leverkusen für sich entschied, der mal wieder ‚gereizte‘ Rudi Völler, der die TV-Moderatorin Jessica Kastrop durch sein leicht arrogant wirkendes ‚Armgetätschel‘ wie ein wenig respektiertes ‚Mädel‘ abkanzelte, oder auch die erschreckend harmlos agierenden Hoffenheimer, die beim 0:0 gegen Eintracht Frankfurt trotz Feuerwehrmann Huub Stevens auf der Trainerbank noch immer wie ein Absteiger agierten. Auch die Sky-Kampagne, in der Bundesliga möglichst bald einen Videoschiedsrichter etablieren zu wollen, könnte man hier und heute durchaus mal ausführlicher thematisieren. Alles für sich genommen sicher durchaus spannende Themen für Fußball-Fans.
Doch seien wir mal ehrlich, am bekanntlich erst heute Nachmittag steigenden Revierderby zwischen dem BVB und S04 kommt man eigentlich auch jetzt, nur noch wenige Stunden vor dem Spiel, einfach nicht vorbei. Das ‚Derby‘ überstrahlt aktuell in der Fußball-Bundesliga alles!
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