Die Sterne, Samstag, 21. März, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund
Die Sterne, Samstag, 21. März, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund

NRW: Mit Braunkohle-Ausstieg drohen höhere Strompreise…WAZ
NRW: „Diese Frau hat mich zerstört“(€)…Spiegel
NRW: Wie die Heimatministerin für Wüst zur Belastung wird(€)…Welt

Mit einem fulminanten Gig im Amsterdamer Melkweg ist die Fortsetzung der Get Ready Tour am Dienstag 17. März 2026 gestartet. Peter Hook & The Light lieferten zunächst eine komplette Livepräsentation des New Order Albums Get Ready von 2001, ehe nach kurzer Pause ein Trip durch die gesamte Bandgeschichte folgte: Warsaw, Joy Division, New Order und sogar ein Song von Monaco wurden bedient.

Ein in der WAZ erschienenes Interview mit Dortmunds neuem Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) sorgte im Januar für Empörung. Kalouti sagte damals: „Die Linke gehört für mich wie die AfD zu den Extremisten.“ Die Fraktion Grüne & Volt schrieb von „teils diffamierenden Aussagen“ des Oberbürgermeisters im Interview. Die Jusos zitierte die WAZ später mit dem Satz: „Während

Die Wettbewerbsauswahl der 72. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen ist abgeschlossen. In fünf Wettbewerben präsentiert das Festival 121 Filme und Musikvideos aus 48 Ländern. Ausgewählt wurden die Produktionen aus einer Rekordzahl von über 7.600 Einreichungen aus 124 Ländern. Insgesamt verleihen die Kurzfilmtage Preisgelder in Höhe von knapp 45.000 Euro.
The Hirsch Effekt, Freitag, 20. März, 20.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen

Ein urzeitlicher Riesenhirsch, Wolfsgeheul, preisgekrönte großformatige Bilder, der schlafende Bär und dazu die größte Indoor-Lichtskulptur der Welt – die am 20. März 2026 startende Ausstellung „Mythos Wald“ erweckt unsere Wälder zum Leben.
Emotional, überraschend, mitreißend und dabei stets wissenschaftlich fundiert: Vom 20. März bis 30. Dezember 2026 nimmt der Gasometer Oberhausen mit in die atemberaubende Schönheit unserer Wälder. In unterschiedlichen Kapiteln präsentiert „Mythos Wald“ die Diversität unserer Waldgebiete, deren Ökosysteme so unterschiedlich sind, wie die Klimazonen in denen sie vorkommen. Um den Äquator liegen die tropischen Regenwälder mit ihrer verschwenderischen Fülle, die mächtigsten Baumriesen wachsen tausende Kilometer weiter nördlich in Kalifornien und in den Transsilvanischen Alpen findet sich Europas letzter Urwald. Facettenreich ist der oft in Märchen und Sagen vorkommende Deutsche Wald mit seinen Eichen, Buchen, Fichten oder Kiefern und gilt dabei auch als Sehnsuchtsort.

Der Westen wird nicht nur von außen bedroht. Er wird von innen getestet, bedrängt und schrittweise ausgehöhlt — durch Jihadisten, islamistische Netzwerke, legalistische Vorfeldakteure und politische Eliten, die zu lange glaubten, man könne einem religiös-politischen Machtanspruch mit Sprachregelungen, Beschwichtigung und symbolischer Integrationsrhetorik begegnen. Während der säkulare Staat sich in Relativierungen verliert, arbeiten seine Gegner oft mit größerer Disziplin, längerem Atem und klareren Zielen. Von unserem Gastautor Christopher Ariel Merkel.
Die eigentliche Gefahr besteht nicht nur in einzelnen Anschlägen. Sie besteht in einem umfassenderen Herrschaftsanspruch. Jihadisten sind nur die brutalste Spitze. Dahinter stehen oft ideologische Milieus, Predigtnetzwerke, radikale Aktivisten, digital verbreitete Propaganda und ein sozialer Konformitätsdruck, der Kritik, Abfall vom Glauben, Gleichberechtigung, jüdisches Leben und westliche

Die niedersächsische „Linke“ hat ihren Judenhass nicht nur beschlossen, sondern zu ihrem historischen Gesetz erwählt.
„Ablehnung des Zionismus“ hieß der Antrag, den der niedersächsische Landesverband der „Die Linke“ am vergangenen Wochenende beraten hat, darin alles, was es braucht, eine Mördergrube zu graben: „imperialistische Interessen“, „Hunger als Kriegswaffe“, „Apartheid“, „Genozid“. Nach „intensiver Diskussion“ sei der Beschlusstext „angepasst“ worden, ließ die Partei im Nachgang verlauten, man lehne keinen „abstrakt definierten Zionismus“ ab, sondern „den heute real existierenden Zionismus“. Und da merkt auf, wer sich ein auskennt im linkem Jargon: Real existierend ist mehr als ein Dummwort wie runder Kreis oder tote Leiche, sondern – die 157 Delegierten werden es wissen – Fachbegriff einer Theorie, die sich wissenschaftlich denkt, der marxistisch-leninistischen.