Der Ruhrpilot

Ralf Jäger Foto: IM-NRW
Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW: Subtil. Infam. Pegida…Welt
NRW: Bürger weiter für Energiewende…Focus
NRW: Knapper Heimsieg für Laschet…Welt
Debatte: Energiewende – Schmutziger Irrtum…Zeit
Debatte: BKA sieht „Auftrieb“ bei Rechtsextremisten…FAZ
Bochum: Gott, die Welt und weitere Ungereimtheiten…Bo Alternativ
Dortmund: Wenige Kunden kommen zur „Kreuzviertel buy night“…Der Westen
Duisburg: Kunstmarkt öffnet ab Sonntag…Der Westen
Essen: „Ich bin vielleicht manchmal etwas dröge“…Der Westen
Umland: Verschwörungstheoretiker, Linke und Neonazis gegen Gauck…Tagesspiegel

BVB zurück am Tabellenende – Das Denkmal Klopp bekommt bedenkliche Risse

Sascha Fligge, Jürgen Klopp, Hans-Joachim Watzke und Ulrich Leitermann (Signal Iduna) (v.l.) erläuterten heute die neuen Pläne in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Sascha Fligge, Jürgen Klopp, Hans-Joachim Watzke und Ulrich Leitermann (Signal Iduna) (v.l.) wollten eigentlich ganz oben angreifen. Foto: Robin Patzwaldt

Wieder einmal hat der BVB es nicht geschafft nach einem hart erkämpften Heimsieg in der Bundesliga die so dringend erforderlichen Auswärtspunkte im Anschluss einzufahren. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim, setzte es heute ein 0:1 in Berlin bei der Hertha. Ausgerechnet Ex-Borusse Julian Schieber (40.) war es vorbehalten den entscheidenden Treffer für die Hauptstädter zu erzielen.
So langsam gehen auch dem geduldigsten Fan und Beobachter die Erklärungen für die inzwischen völlig verkorkste Saison der Dortmunder, und die ständig auftretenden unglücklichen Niederlagen aus. Denn auch heute bestimmte der BVB in Berlin das Spiel, lag am Ende in allen wichtigen Statistiken klar vorn, nur bei den erzielten Toren eben nicht.

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Friedenswinter: Wahn ohne Wichtel

Bochum, 14.40 Uhr. Die Friedensbewegung gönnt sich ein Knoppers und macht eine Pause
Bochum, 14.40 Uhr. Die Friedensbewegung gönnt sich ein Knoppers und macht eine Pause

Von einer „Denkmehrheit“, die noch eine „Druckmehrheit werden müsse, sprach heute der Linkspartei Abgeordnete Wolfgang Gehrcke bei der zentralen NRW-Kundgebung des Friedenswinters in Bochum. Die „Denkmehrheit“ bestand in Bochum aus ungefähr 150 zumeist schlecht gekleideten Menschen, von denen viele bunte Lappen um die  Schultern trugen. Neben

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Ein Stück Fernsehgeschichte geht – Ein paar persönliche Gedanken zum Ende von „Wetten, dass..?“

"Wetten, dass..?" im Jahre 2013. Quelle: Wikipedia, Foto: Ailura, Lizenz: CC BY-SA 3.0
„Wetten, dass..?“ im Jahre 2013. Quelle: Wikipedia, Foto: Ailura, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Wenn heute Abend ab 20.15 Uhr die letzte Ausgabe der Fernsehsendung „Wetten, dass..?“ über die Bildschirme der Nation flimmert, dann werden vermutlich (einmal mehr) längst nicht mehr so viele Zuschauer live dabei sein, wie das über Jahrzehnte üblich war. Dabei war die Sendung, welches es schlussendlich auf 215 Ausgaben in 34 Jahren gebracht haben wird, wahrlich ein Stück Deutsche Fernsehgeschichte.
Auch für mich ganz persönlich war „Wetten, dass..?“ zu Beginn seiner Geschichte ein fester Bestandteil meiner Samstagabende. Ob ich selber aber auch schon mit dabei war als Frank Elstner die Sendung im Februar 1981 zum ersten Mal moderierte, das kann ich nicht mehr sagen. Damals war ich gerade 9 Jahre alt. Aber ziemlich schnell entwickelte sich die Sendung auch in meiner Familie zu einer Samstagabendtradition. Nach der Fußball-Bundesliga im Radio, der Sportschau in der ARD, schaute man dann am Abend die großen Familienshows, zu denen natürlich auch der ZDF-Hit auf Anhieb mit gehörte.

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Frühstück für Bochum

Nobert Lammert
Nobert Lammert

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Der Ruhrpilot

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Ruhrgebiet: RWE gibt in der Krise keine Mindest-Dividende…Welt
Ruhrgebiet: Frank Hoffmann bleibt bis 2018 Intendant der Ruhrfestspiele…Welt
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Dortmund: Sie wollen die Olympischen Spiele nach Dortmund holen…Der Westen
Duisburg: 50-Millionen-Invest gestoppt…RP Online
Duisburg: Stadt Duisburg muss dem Land 3,5 Millionen Euro zurückzahlen…Der Westen
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Frühstück für Dortmund

Vom Baumarkt auf die Straße: Die Standarte der Nazipartei "Die Rechte"
Vom Baumarkt auf die Straße: Die Standarte der Nazipartei „Die Rechte“

Innenminister Jäger: „Die Rechte“ Sammelbecken für Neonazis…Radio91.2
Plan: Sie wollen die Olympischen Spiele nach Dortmund holen…Der Westen
Flughafen: Besserer Online-Service für Kunden…Radio91.2
Spenden: Pfarrer sammelt Schlafsäcke für Obdachlose…Der Westen
BVB: Abstiegskampf geht in Berlin weiter…Ruhr Nachrichten
BVB: Immobile verspricht Tore…Reviersport
BVB: Abstiegskampf pur in Berlin – Borussia Dortmund muss punkten…Goal

Sascha Bisley bei bodo

bisley_melone

Direkt, ehrlich und unbarmherzig – so die Texte von Sascha Bisley, dem Dortmunder Kultblogger mit sauerländischem Migrationshintergrund.

Bisley – Baujahr 1973, 196cm, Gewicht nach Stimmung, analog und digital, suchend und findend – ist Fotograf, Filmemacher, Autor und Künstler, macht alles und kann laut seiner Aussage nix so richtig. Er schreibt Prosa, Kurzgeschichten und Lyrik. Dass er nicht gefallen will, wird einem schnell klar. Die rissige Vergangenheit des „Currywurst-Bukowskis“, wie er in der taz genannt wurde, kommt in seinen Texten immer wieder durch.
Anfang des Jahres erscheint seine Autobiographie, sein Blog www.dortmund-diary.de zählt zu den beliebtesten der Region.
Heute stehen schwarzhumorige Geschichten über die hausgemachten Probleme des Ruhrgebiets, seine Wahlheimat Nordstadt und das Glück auf der Agenda, die er für unsere Benefizreihe „2. Freitag“ zusammengestellt hat.

Beginn ist heute um 19.30 Uhr, es gibt keinen Vorverkauf! Der Eintritt frei, wir freuen uns stattdessen über Spenden für unsere Beratungsangebote.

bodo e.V.
Schwanenwall 36 – 38
44135 Dortmund