
NRW: „Unsere Unternehmen können nicht mehr“…RP
NRW: Jetzt trainiert die Bundeswehr in NRW den Ernstfall…WAZ
NRW: Das Land NRW will den Universitäten ans Geld…RP
Die Universitätsgesellschaft Münster unterstützt mit 86.000 Euro 16 innovative Projekte an der Universität Münster. Fünf davon wurden als Leuchtturmprojekte ausgezeichnet, darunter „Neue Wände 2026“, das Hochschulkulturfestival, sowie „Quantum100“, das bundesweite Finale zum Jahr der Quantenwissenschaft.
„Quantum100“ würdigt das von der UNESCO ausgerufene Jahr der Quantenwissenschaft 2025 und markiert das 100-jährige Bestehen der Quantenmechanik. Die Abschlussveranstaltung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft findet am 15. November 2025 in Münster statt und bringt führende Wissenschaftler zusammen, um die neuesten Entwicklungen dieser Schlüsseltechnologie zu präsentieren.
Ebenfalls gefördert wird das Klimaforschungsprojekt „Münster Klima im Wandel“ sowie der Austausch mit der Columbia Law School. Die Förderung soll neue wissenschaftliche Impulse setzen und Münster als Standort für Spitzenforschung und kreative Hochschulkultur weiter stärken. Der Vorstand überreichte die symbolischen Schecks feierlich im Schloss.

Zugegeben, die Ausflugssaison hat in diesem Frühjahr noch nicht wirklich begonnen. Wir haben ja noch nicht einmal Mitte März. Für Frischluftfanatiker wie mich habe ich jedoch schon heute einen kleinen Tipp parat. Bei dem zuletzt überraschend sonnigen und milden Wetter habe ich am vergangenen Wochenende bereits einen ersten, kurzen Trip ins Umland unternommen, den ich gerne mit unseren Lesern teilen möchte.
Gerade für Bewohner des an vielen Stellen zunehmend vernachlässigten und ungepflegten Ruhrgebiets bietet das Schloss Nordkirchen, nur wenige Kilometer in Richtung Münsterland im Kreis Coesfeld gelegen, ein attraktives und erfreulich „sauberes“ Ausflugsziel.

Die vom Niederrhein stammende Band Schließmuskel gehörte er von 1983 bis 2000 zum fest etablierten Bühnen-Inventar zwischen Kiel und dem Bodensee. Mit ihren eingängigen Melodien und ironischen Texten gehörten sie lange Zeit zum festen Inventar des bundesdeutschen Punkrocks – und teilten sich die Bühne die Bühne mit namhaften Bands wie den Spermbirds, Toten Hosen, MDC oder den Adicts. Mit Alben wie „Sehet welch ein Mensch“ (1989) oder „Alphabet der Mafia“ (1991) erspielten sie sich in die Herzen ihrer Fans. Heute ist ihr 2000er Werk „Aufstand alter Männer“ in aufwendiger Vinyl-Edition wieder veröffentlicht worden. Was sonst noch wichtig ist, verrät Gitarrist Ede im youtube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich am besten das Ruhrgebiet?
„Geh wie ein Proll“ – Lokalmatadore

Da war es wieder, das zweite Gesicht des BVB. Beim 2:1-Sieg gegen den OSC Lille zeigte die Dortmunder Borussia eine ansprechende, wenn auch keine überragende Leistung. Nach dem peinlichen 0:1 gegen den FC Augsburg in der Bundesliga war jedoch selbst das eigentlich nicht zu erwarten.
Dass sich die Schwarzgelben durch den Sieg in Frankreich in der Königsklasse unter den elitären Kreis der besten acht Mannschaften in Europa qualifiziert haben, während sie in der Liga daheim aktuell nur auf Rang zehn liegen, zeigt das ganze Dilemma des Revierklubs.

Das Sondierungspapier von CDU und SPD enthält etwas, was es in Deutschland nach Jahrzehnten nicht gab: Technologische Aufbruchstimung.
Heute beginnen die Koalitionsgespräche zwischen CDU und SPD. Ob sie überhaupt erfolgreich sein können, wird davon abhängen, ob es im Bundestag eine Zweidrittelmehrheit für eine Lockerung der Schuldenbremse gibt, die sowohl höhere Verteidigungs- als auch Infrastrukturausgaben ermöglichen würde. Es ist also noch alles offen.

Donald Trump setzt seine Politik der Demontage der westlichen Exzellenz der USA fort – diesmal trifft es die wissenschaftliche Elite des Landes. Hochrangige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden entlassen, Forschungsabteilungen geschlossen. Besonders betroffen ist die NASA, deren wissenschaftliche Leitung und zentrale Strategieeinheiten aufgelöst wurden. Auch das ozeanografische Institut NOAA steht vor massiven Kürzungen. Doch wo die USA ihre klügsten Köpfe verprellen, könnte Deutschland profitieren. Mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bietet sich eine attraktive Alternative für jene, deren Expertise in den USA nicht mehr gewünscht ist.

Die 71. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, erstmals unter der Leitung von Madeleine Bernstorff und Susannah Pollheim, präsentieren drei neue