
NRW: Wüst Verständnis für Grünen-Nein zu Schuldenpaketen(€)…WAZ
NRW: Reaktionen zu Sondierungsergebnissen…RP
NRW: Das passiert, wenn das Finanzpaket platzt(€)…WAZ
Torben Kuhlmann ist einer der bekanntesten deutschen Kinderbuchillustratoren und -autoren. Mit seinen liebevoll gezeichneten Mäuseabenteuern begeistert er nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene. Ob Lindbergh, Edison oder Einstein – seine Bücher nehmen junge Leserinnen und Leser auf Reisen in die Welt der Wissenschaft und Technik mit. Dabei vermittelt Kuhlmann Wissen ohne erhobenen Zeigefinger.
In unserem Gespräch erzählt er, wie er Themen für seine Geschichten findet – oder vielmehr,
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Buenos Aires riecht tropisch feucht nach Tango und Asado Feuer. Ein idealer Ort, um an Karneval alles hinter sich und die Füße im Rooftop-Pool baumeln zu lassen. Einfach mal nix tun, leichter gesagt als getan, denn freiwilliges Engagement findet mich immer wieder. Kurz vor Abreise gibt es den entscheidenden Grund, mich doch wieder für Ruhrbarone-Blog an die Tasten zu begeben. Ich treffe im Holocaust Museum Buenos Aires auf Artur Fischer, ein Volunteer, der an dem Tag einen hoffnungsvollen Unterschied macht, für mein Mutterland und für das, in dem ich zu Gast bin. Eine Reisereportage von Volunteer zu Volunteer.

Peak Woke mag in den USA vorbei sein, in Deutschland ist dies noch lange nicht der Fall. Man sieht es allein an der Teilnehmerzahl der beiden Demonstrationen zum Frauentag in Halle. Auf dem Marktplatz kann ich noch den Schluss einer Veranstaltung miterleben, an der ca. 2000 Menschen teilnehmen. Hier wird fleißig gegendert und eine Trans-Performance-Gruppe angekündigt. Es geht also nicht nur um Frauen, sondern auch um alle Männer, die sich per Sprechakt unter den Trans-Umbrella gesellen möchten. Man nennt das FLINTA (Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nonbinäre, Transpersonen, Agender). Deshalb darf man auch nicht mehr Frauentag sagen, sondern man spricht stattdessen vom feministischen Kampftag.

Es gibt in der Welt noch andere Krisenregionen als die Ukraine und den Nahen Osten, die in diesen Tagen von sich reden machen. In einer bemerkenswerten Konferenz kamen jetzt Politiker, Diplomaten und Wissenschaftler zusammen, um über die aktuellen Friedensbemühungen in Aserbaidschan, Armenien und der Türkei zu diskutieren.
Von Sebastian Schmidt
Die Veranstaltung bot einen tiefen Einblick in die Entwicklungen, die die Region in eine neue Ära der Stabilität und Zusammenarbeit führen könnten. Die Teilnehmer zeigten sich vorsichtig optimistisch, betonten jedoch, dass noch erhebliche Herausforderungen zu bewältigen sind.

Mein Büro ist auf der Siepenstraße in Herne. Schon lange, und ebenso lange gibt es hier ein großes Problem: die Parkplatzsituation. Es gibt im Herner Süden einfach viel zu wenige Parkplätze, und bisher wurden keine Anstrengungen unternommen, dies zu ändern. Nun mag man sagen, dass dann halt alle Fahrrad fahren oder sich Privatflugzeuge zulegen sollten. Beide Optionen erscheinen mit Blick auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Wohnorte aber nicht realistisch.
Aber in den nächsten Wochen wird die Stadt Herne hier ein kleines Wunder vollbringen: Zwei Wochen lang werden die Autos auf der Straße einfach verschwinden. Bestimmt.
Bikini Beach, Dienstag, 11. März, 20.00 Uhr, Bumann und Sohn, Köln

Die GeVoR-Initiative (Gemeinsame Versorgung im Ruhrgebiet) bringt Kommunen, Gesundheitseinrichtungen und soziale Träger zusammen, um Gesundheitsangebote gezielt zu verbessern. Mit Unterstützung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) wurden die GeVoR-Kriterien entwickelt, die helfen, erfolgreiche Projekte zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
Ein erstes Beispiel ist das Dortmunder Projekt NORDSTARK, das Kinder und Familien in der Nordstadt mit Angeboten zu Bewegung und gesunder Ernährung unterstützt. Ziel ist es, gesundheitliche Prävention alltagsnah zu gestalten und Hürden beim Zugang zu Gesundheitsangeboten abzubauen. In einem Stadtteil mit hohen sozialen Belastungen setzt das Projekt auf praxisnahe Unterstützung, etwa durch gemeinsames Kochen oder Bewegungsprogramme. Die Anwendung der GeVoR-Kriterien zeigt, dass solche Maßnahmen langfristig dazu beitragen können, Gesundheitsförderung gezielt und wirksam umzusetzen. Die Erkenntnisse aus der Analyse sollen helfen, erfolgreiche Ansätze weiterzuentwickeln und in andere Regionen zu übertragen.
Im Sommer 2025 sollen die Kriterien in einem Workshop mit Fachleuten erprobt und optimiert werden, um weitere erfolgreiche Initiativen im Ruhrgebiet zu stärken.

Wie erinnern wir uns? Wie verarbeiten wir Sprache? Und was passiert, wenn das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Brain Awareness Week, die am 12. und 13. März an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) stattfindet. Die europaweite Veranstaltungsreihe bringt Forscherinnen und Forscher mit der Öffentlichkeit zusammen, um aktuelle Erkenntnisse zur Funktionsweise des Gehirns verständlich zu machen – von der Wahrnehmung und Intelligenz bis hin zu neurologischen Erkrankungen.
In Düsseldorf liegt der Fokus auf der Zusammenarbeit von Linguistik und Medizin. Die Linguistik, die Wissenschaft von der Sprache, untersucht, wie Menschen sprechen, verstehen und Sprache im Gehirn verarbeiten. Sie beschäftigt sich mit Regeln der Grammatik, Lautbildung, Wortbedeutungen und der Struktur von Sätzen. Doch sie geht weit darüber hinaus: