Einem umkämpften 5:2-Heimerfolg am Freitag, ließen die Eisadler am Sonntag ein klares 6:0 im Rückspiel bei der Soester EG folgen und qualifizierten sich somit für die nächste Pokalrunde. Im anstehenden Halbfinale des Regionalligapokals treffen die Kuvencracks aus der Reviermetropole nun am kommenden Wochenende auf die Dinslaken Kobras.
Hier haben die Kobras am Freitag zunächst das Heimrecht, und das Rückspiel findet dann diesmal am Sonntag um 19:00 Uhr im heimischen Dortmunder Eisstadion statt.
Pikanterweise hatten die Dinslakener die Eisadler vor der Saison noch als sportlich und wirtschaftlich nicht besonders attraktiv eingeschätzt, und ein im Grunde schon vereinbartes Vorbereitungsspiel gegen die Dortmunder abgesagt. Nun liegt es an den Eisadlern der Dinslakener Mannschaft und ihren Fans zu zeigen, dass die Kobras die Lage seinerzeit falsch eingeschätzt haben.
Eishockeyfans aus Dortmund um Umgebung sind erneut herzlich aufgefordert ihr Team dabei nach Kräften zu unterstützen.
Die Krise in der Ukraine hat vor allem eines gezeigt: Russlands Versuche, sich ein freundliches Antlitz im Westen zu kaufen sind gescheitert. Gazprom ist die Fratze des Aggressors, darauf angelegt Geld, Macht und Einfluss für die russische Oligarchie zu kaufen, deren Armeen gerade auf der Krim und in der Ostukraine einmarschieren. Ein Fußballverein wie Schalke 04 darf nicht für so einen Aggressor werben. Jetzt sofort muss Schalke die Verträge mit Gazprom kündigen. Anderenfalls wirbt Schalke für die wirtschaftliche Machtbasis der verbrecherischen Kriegstreiber im Kreml. Es ist nur gut, das Gazprom bereits jetzt 





