Bersarin Quartett, Sonntag, 1. September, 21.00 Uhr, Platzhirsch Festival, Duisburg
Frühstück
Armut: Erledigt in Dortmund und Duisburg…Süddeutsche
Armut II: Wo in Deutschland die Armut wohnt…Wall Street Journal
Armut III: Sierau widerspricht…Radio 91.2
Kunst: Museum Ostwall kauft Zeichnung von August Macke…Bild
Micro-Festival: Musiker und Artisten aus aller Welt kommen auf Friedensplatz…Ruhr Nachrichten
Langweilig: Trimm-Dich-Contest in den Westfalenhallen floppt…Ruhr Nachrichten
BVB: So reagiert Jürgen Klopp auf den Boateng-Wechsel…Westfälische Nachrichten
Der Ruhrpilot
Bochum: Bei Deichkind ist noch ein bisschen Platz…Ruhr Nachrichten
NRW: Welche Betriebe missbrauchen Billigarbeitskräfte?…Welt
Ruhrgebiet: Erledigt in Dortmund und Duisburg…Süddeutsche
Ruhrgebiet II: Initiativkreis Ruhr setzt in Sachen Opel auf Logistik…Der Westen
Bochum II: Was Bochumer beim Musiksommer 2013 erwartet…Der Westen
Dortmund: Musiker und Artisten aus aller Welt kommen auf Friedensplatz…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Demo vor Duisburger Präsidium gegen Polizeieinsatz in Rheinhausen verlief ruhig…Der Westen
Essen: Kantel siegt gegen Grünen-Spitze…Der Westen
Essen II: Messe – SPD rempelt Grüne rüde an…Der Westen
Essen III: Metal-Fans feiern Kreator …Der Westen
Fußball: Manuel Neuer ist bei den Bayern angekommen

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass der ‚Ur-Schalker‘ Manuel Neuer zum FC Bayer München wechselte. Man, was war das ein öffentliches Aufschrei damals!
Die Schalke-Fans waren unglaublich sauer und enttäuscht. Auch hier bei den Ruhrbaronen äußerte sich die Gastautorin Eva Neumann damals über ihre tiefe Verbitterung über den Abgang des Torhüters. Niemals würde diese Wunde im Herzen der Schalker heilen, so schien es.
Neuers Problem: Auch die Bayern-Fans zeigten sich ihm gegenüber zunächst alles andere als wohlgesonnen. Einigen von ihnen gelang es sogar Neuer einige Verhaltensregeln auf dem Platz aufzuzwingen, welcher dieser schlussendlich akzeptieren musste, um die Situation in München für sich nicht eskalieren zu lassen. U.a. durfte Neuer in München nicht übermäßig jubeln usw.. Keine einfache Zeit für den deutschen Nationaltorwart, welcher sich scheinbar ohne Not sportlich entwurzelt hatte.
Nun, zwei Jahre später, erntet Neuer die Früchte seiner Mühen:
[Fotogalerie – Die Tengos und Henrik Freischlader auf dem ZFR]
Am Donnerstagabend stand meine Bochumer Lieblingsmädchencombo Tengo hambre pero no tengo dinero in der weiße Zeltstadt an der Ruhr auf der Piazza-Bühne und diesmal waren sie wirklich vollzählig. Linda, Annika, Meri und Liz stimmten den Abend auf dem Festivalgelände gelungen ein und konnten viele begeisterte Zuhörer für sich gewinnen.
Zur gleichen Zeit betraten auch Henrik Freischlader & Band die Bühne. In „Zelt 3“ präsentierte er in einem zweistündigen stimmungsgeladenen Konzert, mit Unterstützung von Theofilos Fotiadis (Bass), Björn Krüger (Schlagzeug) und Moritz Fuhrhop (Hammond-Orgel), seinem zahlreich erschienenen Publikum Songs seines noch aktuellen Albums „House In The Wood“ und einige weitere Stücke aus seinem Repertoire.
Freischlader zählt momentan zu den Top-Gitarristen und Sängern des Blues-Rock, und mich hat auch diesmal wieder seine unverwechselbare rauhe und tiefe Bluesrockstimme und sein ebenso glänzendes Gitarrenspiel wahrlich beeindruckt.
Aus diesem Grund möchte ich euch auch sein brandneues, heute erschienenes Livealbum ans Herz legen „Live In Concerts (Show No.47 & Show No.27)„. Es ist das dritte Live Album der Henrik Freischlader Band mit 2 Shows in voller Länge auf 4 CDs, sprich vier Stunden und 45 Minuten Musik am Stück!
Und am morgigen Samstag findet dazu die offizielle Release Show in Köln statt – Infos gibt es hier!
Und nun noch ein paar Fotos, die ich euch natürlich mitgebracht habe.
Tengo hambre pero no tengo dinero
BVB-Coach Jürgen Klopp über den aktuellen Boateng-Wechsel zum FC Schalke 04
Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Gewohnt locker und launig kommentierte Trainer Jürgen Klopp heute auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Gastspiel des BVB bei Eintracht Frankfurt den Wechsel vom bisherigen ‚Dortmund-Fan‘ Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand zum FC Schalke 04. 🙂
Ruhrtriennale – Premiere von Massive Attack V Adam Curtis
Schalke verpflichtet Kevin-Prince Boateng – Geht Julian Draxler nun?

Es war der Transferhammer des Morgens: Der FC Schalke 04 hat Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand für drei Jahre verpflichtet! Dies hat der Verein inzwischen gegenüber Medienvertretern bestätigt.
Der Transfer des aggressiven Mittelfeldspielers, der in Berlin aufwuchs, und vor ca. 5 Jahren auch schon einmal kurz sein Glück beim Nachbarn aus Dortmund versuchte, kostet die Knappen ca. 12 Millionen Euro.
Nachdem die Königsblauen nun eine größere Auswahl an Mittelfeldspielern im Kader haben, beginnen Spekulationen über einen möglichen Abgang von Nachwuchsstar Julian Draxler (erneut) ins Kraut zu schießen.
Nirgendwo ist Armut so unsichtbar wie in Dortmund
Nirgendwo in Deutschland ist das Armutsrisiko so groß wie in Dortmund. Das hat das Statistitische Bundesamt errechnet. Insgesamt geht es mit dem Ruhrgebiet bergab. Steil bergab. Trotz Milliarden-Subventionen in den vergangenen drei Jahrzehnten – Dortmund hat es erfolgreich geschafft, die Augen vor der eigenen Armut zu verschließen.

Jeder Vierte in Dortmund ist arm. Oder von Armut bedroht. So steht es im Bericht. Nachrichten wie diese überraschen das bürgerliche Dortmund regelmäßig. Dortmund arm? Kann nicht sein! Ich fahre doch mit meinem Porsche Cayenne durch Kichhörde und meine Frau hat den neuesten Mini in der Garage, denken viele Dortmunder. Keine Stadt hat es in den vergangenen Jahrzehnten so gut geschafft, die eigene Armut zu verstecken.
‚Woche des bürgerschaftlichen Engagements‘ – Gute Aktion und fatales Zeichen zugleich!
Vom 10. – 21. September 2013 findest in diesem Jahr die nationale „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck statt.
Das Motto lautet: „Engagement macht stark!“
Akteurinnen und Akteure, Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen sind herzlich eingeladen, auf ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen in Form von Text und Bild aufmerksam zu machen. Die Möglichkeiten der Teilnahme sind vielfältig.
Hierzulande engagieren sich jährlich über 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und bewegen für das Gemeinwohl etwas zum Besseren. Um diesen Menschen, Initiativen und Aktionen öffentliches Gehör zu verschaffen und Mitmenschen zum Nachahmen zu animieren sucht man die Öffentlichkeit.
Klingt erst einmal total positiv und äußerst löblich. Ist es ja auch. Keine Frage!
Freiwillige, ehrenamtliche Helfer machen dieses Land insgesamt ein Stück weit lebenswerter, das Gesicht der Gesellschaft freundlicher, sicherer und irgendwie schlicht menschlicher.
Das Problem welches sich allerdings wohl tatsächlich hinter dieser Aktionswoche verbirgt: Es gibt aktuell deutlich zu wenige dieser freiwilligen Helfer! Der Nachwuchs an Ehrenamtlichen fehlt inzwischen in vielen Bereichen des Landes!







































