Frightened Rabbit, Dienstag, 18. Juni, 19.00 Uhr, Haldern Pop Bar, Rees-Haldern
Der Ruhrpilot

NRW: Vom neuen Tugendterror…Zeit
NRW II: Demo gegen NRW-Gesetz – Raucher, überall Raucher!…Der Westen
NRW III: Wirte planen Volksbegehren gegen NRW-Rauchverbot…LLZ
Debatte: SPD und Grüne im Wahlkampf – Die Partnerschaft der Gegner…Post von Horn
Bochum: Große Feier zum Todes- und Geburtstag Buddhas…Der Westen
Bochum II: Leuchtturmprojekt soll Annäherung fördern…Ruhr Nachrichten
Bochum III: Hilfen für Prostituierte geplant…Der Westen
Duisburg: „Spieltrieb“ wagt sich an „Othello“…RP Online
Duisburg II: Plan für die City…Der Westen
Dortmund: So schön war das Münsterstraßen-Fest…Ruhr Nachrichten
Essen: Gar nicht so brutal, der Poetry-Slammer…Der Westen
Essen II: Rauchverbot – „Die Stammtisch-Kultur stirbt“…Der Westen
[Fotos vom Miss-Tattoo-Nrw-Contest aus den Dortmunder Westfalenhallen]
Am Wochenende fand in den Dortmunder Westfalenhallen die 18. internationale Tattoo & Piercing Convention DoCon statt. Mit über 500 Tätowierern an über 300 Ständen ist sie mittlerweile die größte Tattoo Messe weltweit und ein neues Highlight in diesem Jahr war die Wahl der Miss Tattoo Nrw 2013.
Die Gewinnerin – RocknRollQueenPinky wird am 08.12.2013 in Offenbach gegen die Siegerinnen der anderen Bundesländer zur Wahl der Miss Tattoo Germany antreten.
Die fünf Finalistinnen aus Nrw habe ich für euch vor die Kamera bekommen !
Und hier gibt es noch mehr Fotos von der DoCon 2013!
Cordt Schnibben: „Die Zukunft des Journalismus sollte man nicht den Verlegern überlassen“
Auf der 13. Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche an diesem Wochenende in Hamburg hielt der Spiegel-Redakteur Cordt Schnibben ein Referat über die Zukunft des Journalismus. Er beschrieb darin die dramatischen Verluste klassischer Medien an Lesern und Anzeigen und plädiert für eine Offenheit gegenüber neuen Erzählformen und unterschiedlichen Erlösmodellen. Und er spricht sich dafür aus, das Journalisten unternehmerischer denken müssen, denn die Zukunft des Journalismus will re nicht den Verlegern überlassen.
[WORLD PRESS PHOTO 2013 Ausstellung im Dortmunder Depot]
– 5666 Photographers
– 124 Nationalities
– 103 481 Pictures
Das Gewinnerbild des diesjährigen Wettbewerbs hat Paul Hansen für die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ gemacht. Es zeigt eine Gruppe von Männern, die den zwei Jahre alten Suhaib Hijazi und seinen dreijährigen Bruder Muhammad am 20. November 2012 zu Grabe tragen. Sie kamen ums Leben, als ihr Haus am Vortag von einer israelischen Rakete zerstört wurde.
Zum zweiten Mal in Folge ist es dem Kulturort Depot gelungen, die World Press Photo 13 mit ihren einzigartigen Bildern nach Dortmund zu holen.
Jedes Jahr werden die international besten Pressefotos von der World Press Photo Foundation, die 1955 in den Niederlanden gegründet wurde und den gesamten Wettbewerb durchführt, ausgezeichnet und auf einer Wanderausstellung rund um die Welt einem Millionenpublikum präsentiert.
Nach Gezi-Park-Räumung: Demonstrationen gegen Erdogan in Berlin und München
Heute Nacht wurde in Istanbul der besetze Gezi-Park am Taksim-Platz geräumt. Übereinstimmenden Medienberichten nach ging die Polizei dabei brutal gegen die Demonstranten vor. Als Reaktion auf die brutale Räumung wird es heute in Deutschland Demonstrationen gegen die Räumung des Parks und die autoritäre Politik des Erdogan-Regimes:
„München unterstützt den Gezi-Park„, 12.00 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz, München
Protest vor der türkischen Botschaft in Berlin, 15.00 Uhr, Kottbusser Tor
Medien-Übersicht:
Liveticker in mehreren Sprachen…Gezipark
„Verbrechen gegen Menschlichkeit“…taz
Räumung des Gezi-Parks: Erdogan regiert mit Wasserwerfern und Tränengas…Spiegel
„Ich bin noch nie so hoffnungslos gewesen“…Welt
Türkische Polizei räumt Gezi-Protestlager…FAZ
„Es gibt keinen Gezi-Park mehr“…Süddeutsche
Istanbul erlebt die Nacht des Tränengases…Zeit
Frühstück

Nazis: Rundliche Mädchen-Handschrift und sexuelle Andeutungen….Welt
Stadtverwaltung: Begünstigte Fehler im System Veruntreuungsfälle?…Ruhr Nachrichten
Personalabbau: „Volksbank muss wettbewerbsfähig werden“…Ruhr Nachrichten
Festival: Klaus Fiehe und die Juicy Beats…Coolibri
Thier-Galerie: Zu teuer? René Lezard schließt…Ruhr Nachrichten
BVB: Dortmunds Problem, plötzlich reich zu sein…Welt
BVB II: Lewandowski – drei Szenarien für den BVB-Star…Focus
Tegan and Sara
Tegan and Sara, Montag, 17. Juni, 20.00 Uhr, Capitol, Offenbach
Der Ruhrpilot

NRW: Tausende demonstrieren gegen Rauchverbot…WDR
NRW II: Wirte und Gäste demonstrieren gegen strenges Rauchverbot…Der Westen
NRW III: Steffens hält trotz Protesten an Rauchverbot fest…Der Westen
NRW IV: Trittin erwartet Rückenwind…Kölner Stadtanzeiger
NRW V: Wie die Entwicklungspolitik der Zukunft sein soll…Welt
Ruhrgebiet: Ein Beispiel für Verfall…Post von Horn
Ruhrgebiet II: Bochum Total 2013 – der komplette Zeitplan für das größte Festival im Ruhrgebiet…Der Westen
Bochum: Das Zeitzeug-Festival zu Gast im Freien Kunst Territorium…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Begünstigte Fehler im System Veruntreuungsfälle?…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Massive Kritik an Gutachten zum Outlet-Center in Duisburg…Der Westen
Duisburg II: Das neue Traumzeit-Festival – Zwischen Indie und Pop…Coolibri
Duisburg III: Dirigent plant Solidaritätskonzert für den MSV Duisburg…Der Westen
Essen: Angetreten auf Zollverein…Der Westen
Neuauflage des CSD: Pro Köln verzichtet

Pro Köln hat die Teilnahme am CSD in Köln abgesagt. Nach einem „Streitgespräch“ mit den Veranstaltern habe man sich zu dem Schritt entschlossen. Der braunen Bürgerbewegung ist offenbar mulmig geworden: Aktivisten hatten angekündigt, sie mit einem „regenbogenfarbenen Candystorm“ überziehen zu wollen. Offiziell gibt das natürlich keiner zu. Da phantasiert man sich lieber Gewaltaktionen herbei. Man wolle „nicht als Ausrede für linke Krawallmacher herhalten, die bereits rechtswidrige Blockaden und Schlimmeres für den CSD angedroht“ hätten.
Die Veranstalter haben den CSD in der ursprünglichen Form ohnehin abgesagt – und eine Neuauflage gestartet. Diese ist politisch präziser formuliert. Damit reagiert der Kölner Lesben- und Schwulentag auf die Einschätzung von Versammlungsrechtlern, für einen Ausschluss von Pro Köln müsse man im Aufruf schon konkreter werden













