Penn & Teller erklären den sicheren Weg zur perfekten Bikinifigur – es ist die Auswahl der richtigen Eltern…
RVR entscheidet in Sachen ‚Datteln 4‘: „Wo bleibt das regionale Bewusstsein, das Selbstbewusstsein dieser Region?“
Am morgigen Freitag tagt in Essen das RVR-Parlament. Läuft alles wie erwartet, dann wird die Mehrheit von CDU, SPD und FDP dabei beschließen bei der Landesregierung in Düsseldorf ein sogenanntes Zielabweichungsverfahren für das juristisch gestoppte E.On-Kraftwerk ‚Datteln 4’ zu beantragen, um das stark umstrittene Projekt damit politisch am Ende vielleicht doch noch irgendwie ermöglichen zu können.
Neben vielen Bürgern sind auch die Partei ‚Die Linke‘, und zumindest bei dieser Abstimmung auch die ‚Grünen‘, gegen dieses Vorhaben. So konnte man zumindest aus den Äußerungen im Vorfeld schließen.
Die Grünen haben sich allerdings offenkundig
[Vibravoid kommen in die Pauluskirche]
Vibravoid, das sind Christian Koch, Frank Matenaar und Dario Treese… drei Herren aus Düsseldorf, die sich selber als „Europas Nummer-Eins-Psychedelic- und Acid-Rock-Band“ bezeichnen. Diese Meinung wird von den Medien durchaus geteilt. Und nicht nur das… Vergleiche mit Pink Floyd, The Who und andere Bands der späten 60-er und frühen 70-er Jahre werden immer wieder gezogen.
Morgen Abend werden sie im Rahmen ihrer Europa-Tour und dem neuesten Album „Delirio Dei Sensi“ im Gepäck .. in der Dortmunder Pauluskirche Halt machen. Wir sind gespannt auf ihre psychedelischen Sounds, die von einer einmaligen Lightshow begleitet werden.
05.07.2013 | PAULUSKIRCHE | Schützenstr. 35
Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: 10,00 EUR – nur Abendkasse!
Geheimdienste ausser Kontrolle

Durch die Weitergabe von Geheimdokumenten durch den US-amerikanischen Whistleblower und ehemaligen Geheimdienst-Angestellten Edward Snowden an die britische Tageszeitung „The Guardian“ hat die Weltöffentlichkeit erstmals Einsicht in das Ausmaß der Überwachung von Internet und Telekommunikation durch britische und US-amerikanische Geheimdienste bekommen. Von unserem Gastautor Daniel Schwerd. Schwerd ist Landtagsabgeordneter der Piraten in NRW.
Durch das US-amerikanische Überwachungsprogramm „PRISM“ hat die NSA mutmaßlich Zugriff auf sämtliche Daten, die bei US-amerikanischen Internet-Diensteanbietern anfallen. Nach Informationen der „Washington Post“ erlaubt „PRISM“ die Überwachung von Kommunikation in Echtzeit. Das Programm wird laut „Washington Post“ jährlich von einem Geheimgericht autorisiert; die einzelnen Datenabfragen – von Metadaten bis hin zu Inhalten von E-Mails oder Chats – benötigen hingegen keine richterliche Erlaubnis und liegen allein im Ermessen der NSA-Mitarbeiter.(1) Laut Berichten betroffener Firmen wie Microsoft, Apple oder Google werden in jedem dieser Unternehmen pro Halbjahr Zehntausende Datensätze von der NSA abgefragt.
Das Überwachungsprogramm „Tempora“ des britischen Geheimdienstes GCHQ zielt darauf ab, durch Anzapfen der Datenleitungen den gesamten Internet-Datenverkehr aufzuzeichnen und anhand bestimmter Kriterien auszuwerten. Dieser Vorgang – die gesamte Kommunikation, die über ein bestimmtes Medium geführt wird, global und vollumfänglich zu überwachen – ist historisch ohne Vorbild.
Gezielt Deutschland überwacht
Sowohl „PRISM“ als auch „Tempora“ werden zudem gezielt für die Überwachung befreundeter Staaten, insbesondere Deutschlands, eingesetzt. Laut Informationen des Spiegel gilt Deutschland für die NSA als lohnenswertes „Angriffsziel“; rund eine halbe Milliarde Kommunikationsverbindungen (SMS, E-Mails,
Georg Zimmermann Trio
Georg Zimmermann Trio, Freitag, 5. Juli, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Frühstück
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TU: Warum James Bond ein genialer Physiker ist…Welt
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BVB II: Dortmund sucht den Superstar…Spiegel
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Bruce Springsteen
Bruce Springsteen, Dienstag, 5. Juli, 19.00 Uhr, Borussia-Park, Mönchengladbach
Der Ruhrpilot

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Umland: Für Frau Zschäpe ein kostenloses Abo der „Süddeutschen Zeitung“…Newsroom
To the Süddeutsche Zeitung
Ein paar Worte zu der Karikaturen-Debatte in der Süddeutschen Zeitung.
Ist die Karikatur in der Süddeutschen Zeitung, die Israel als gefräßiges Monster darstellt, antisemitisch? Dazu hat sich bislang „die Redaktion“ und Franziska Augstein geäußert. „Die Redaktion“ sagt dazu, was sie sagen muss, nämlich Sätze wie diese:
„(…) eine Illustration veröffentlicht, die im Zusammenhang mit dem Bilduntertitel zu Missverständnissen Anlass gab (…) Leser haben die Darstellung, auf der ein Moloch mit Hörnern, im Bett auf sein Frühstück wartend, zu sehen war, als antisemitisch empfunden. Die Süddeutsche Zeitung bedauert, dass es zu solchen Missverständnissen kommen konnte. Die Veröffentlichung der Zeichnung in diesem Kontext war ein Fehler.“
Danke für nichts, aber ist ja auch egal. Die müssen sich jetzt halt so rauslavieren, dass sie auf keiner Seite Leser abschrecken. Ein Witz ist allerdings die Stellungnahme von Franziska Augstein, der die ganze Sache
Die BVB-Fanabteilung lädt zu einem ‚Borussentreff zum Jacobi-Filmprojekt‘ ein
Das von BVB-Fans angestoßene Film-Projekt „Am Borsigplatz geboren – Franz Jacobi und die Wiege des BVB“, auf das auch wir hier bei den Ruhrbaronen schon kurz hingewiesen hatten, benötigt weiterhin finanzielle Starthilfe.
Aus diesem Anlass lädt nun auch die BVB-Fanabteilung zu einer Infoveranstaltung ein.
Bei dieser Veranstaltung soll das Projekt von den Planern näher vorgestellt und Fragen dazu beantwortet werden.
