Nepomuk, Liz Stringer & Ramblin‘ Van Walker, Hannes Weyland – 20 Jahre Subrosa. Donnerstag, 4. Juni, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Frühstück
20 Jahre subrosa: Räudig, erdig, charmant…Coolibri
Veruntreuung: Schaden deutlich höher als angenommen…Ruhr Nachrichten
Jac van Steen: „Ich will kein Mitleid, und vor allem keine Rache für irgendetwas.“…Ruhr Nachrichten
BVB: Dortmund holt Millionen-Stürmer aus Frankreich…Welt
BVB II: Schwarz-gelbe Panikattacken…Süddeutsche
Bahr jeder Vernunft – oder doch nicht?
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (36, FDP) outete sich unlängst – als Anthroposophen. Sein Ministerium rudert nun zurück – irgendwie. Verwirrung.
Anfang März besucht Daniel Bahr das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, eine Bastion der anthroposophischen Lehre nach Rudolf Steiner.
Anthroposophie ist ein Glaubenssystem, das sich sehr unterschiedlichen Bereichen, so der Medizin, Geschichte, Psychologie und Pädagogik widmet. Bekannt sind im Allgemeinen vor allem die Waldorf-Schulen und der Hang zu homöopathischen Mittelchen – weniger bekannt der Glaube an eine Realexistenz von Atlantis sowie an die Existenz von „Wurzelrassen“ unter den Menschen, von denen einige mehr, andere weniger wert sind – wir nennen dies heute schlicht Rassismus.

(Quelle: BMG)
Auf der Tour durch Universität und Krankenhaus tätigt Bahr folgende Aussage:
„Ich bin ein Anhänger der Anthroposophie, aber es hängt davon ab, worum es geht. Bei Magen-Darm-Problemen oder Erkältungen ist Naturmedizin angebracht, ebenso wie Akupunktur bei Schmerzen.“
Zumindest behauptet dies die Journalistin Elisabeth Semme am 4.3.13 in derwesten.de.
Diese Aussage Bahrs wirft einige Fragen auf. Zunächst einmal fällt auf, dass der Bundesgesundheitsminister Anthroposophie mit Naturmedizin zu verwechseln scheint. Dies wäre nicht schlimm, passiert dies doch vielen Bürgern, zumal eben dieser Eindruck gerne von Konzernen geschürt wird, die anthroposophische Zuckerkügelchen „Medizin“ verkaufen. Allerdings könnte man von jemanden, der wie Bahr bereits vor seiner Zeit als Bundesminister im Gesundheitsministerium dort parlamentarischer Staatssekretär war, da etwas mehr erwarten. Eine Unterscheidung hätte er auch schlicht bei Wikipedia gefunden.
Red Fang
Der Ruhrpilot
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Update: Süddeutsche illustriert auf Stürmer-Niveau – Zeichner Ernst Kahl ist entsetzt

„Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefrässigen Moloch“ lautete die Bildunterschrift zu der Zeichnung von Ernst Kahl, die so, aus ihrem ursprünglichen, humoristischen Zusammenhang gerissen und mit neuem Text versehen , wie eine
BVB: In Sachen Erwartungshaltung wird inzwischen offenbar kräftig zurückgerudert
Tja, was soll man dazu sagen? Beim BVB lässt die Transferoffensive noch immer auf sich warten. Warum und wieso, darüber wird allerorts inzwischen kräftig spekuliert.
Was mir am Rande der jüngsten Berichterstattung über die Schwarzgelben aber immer mehr ins Auge fällt, dass ist die Tatsache, dass der BVB inzwischen offenkundig recht heftig zurückrudert, was die vollmundigen Aussagen von März 2013, und damit die Transferoffensive im Sommer betrifft. Damals sprach Hans-Joachim Watzke, noch vor dem Götze-Abgang und vor den zusätzlichen Einnahmen aus dem Durchmarsch ins Finale der Champions League also, von zu erwartenden deutlichen Netto-Investitionen in den Kader der Borussia (auch im Video zu sehen ab ca. 2.50 Minuten).
In den letzten Tagen
Agenten gegen die Achse
Große Verwunderung: Die USA sehen Deutschland nicht als ihren engsten Verbündeten an und halten es für legitim, wenn der Geheimdienst NSA deutsche Ziele „angreift“ – was in diesem Zusammenhang ein etwas machohafter Begriff für abhören ist. Deutschland ist ein Partner dritten Ranges, die Briten, Neuseeländer, Australier und Kanadier sind es nicht – sie sind echte Partner, dürfen nicht abgehört
Fußball: Schlechte Stimmung auf Schalke
Was den Fußball hier in dieser Region, im Ruhrgebiet, von vielen anderen Gegenden auf der Welt grundlegend unterscheidet, dass ist die besonders tiefe und ausgeprägte Verwurzelung der hiesigen Vereine beim ‚einfachen Mann‘ von der Straße.
Dass die Sportart zuletzt schon immer kommerzieller geworden ist, und auch wohl noch weiter werden wird, das dürfte klar sein. Doch man darf es dabei mit dem Tempo halt auch nicht übertreiben.
Denn was dann passiert, das wurde am Wochenende bei der letzten Jahreshauptversammlung der Schalker deutlich. Trotz sportlich ordentlicher Saisonleistungen zuletzt, war die Stimmung unter den Anwesenden Mitgliedern, nun sagen wir es mal freundlich, ‚etwas gereizt‘ als es um das Thema der zukünftigen Ticketvermarktung über einen privaten ‚Ticketdienstleister‘ ging….
[Pet Shops Boys live in der Dortmunder Westfalenhalle]
Das britische Electropop-Duo, bestehend aus Neil Tennant und Chris Lowe, gestaltete gestern erfolgreich den dritten Abend der diesjährigen Dortmunder Music Week.
Seit fast 30 Jahren machen die Pet Shop Boys zusammen Musik, sind mit Hits wie West End Girls, It’s a Sin oder Go West international erfolgreich geworden und präsentieren nun auf ihrer Electric-Tour Songs ihres neuen gleichnamigen Albums, das am 15.7.2013 erscheinen wird.
Hier sind die Fotos :





























