Im Dezember 2011 wurde im Duisburger Stadtteil Laar eine leerstehende Hauptschule besetzt. In dem Gebäude sollte ein Kulturzentrum entstehen, die Besetzer wollen mit den Jugendlichen aus dem Stadtteil zusammen arbeiten. Die Stadt hätte den Besetzern nur die Räume überlassen müssen, ihre Arbeit wollten sie selbst finanzieren und organisieren. Nur wenige Stunden nach der Besetzung stand das Gebäude wieder leer – die Besetzer hatten es verlassen, nachdem die Stadt mit der Räumung gedroht hatte.






