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Dum Dum Girls, Mittwoch, 5. September, 20.00 Uhr, Indra, Hamburg
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Dum Dum Girls, Mittwoch, 5. September, 20.00 Uhr, Indra, Hamburg

Dortmund: Envio-Prozess vor dem Aus – Gutachter will aufhören…Ruhr Nachrichten
NRW: LAnd soll Berlin als Kreativ-Vorbild ablösen…RP Online
Ruhrgebiet: „Ruhrcargo“-Kanal-Shuttle gegen Autobahn-Stau im Ruhrgebiet…Der Westen
Bochum: Zeltfestival-Fazit – 130.000 Besucher sind neuer Rekord…Ruhr Nachrichten
Duisburg: SPD, LINKE und Grüne wollen Duisburger Festivals erhalten…Xtranews
Duisburg II: Gutachter untersuchen die Rost-Ruine…Der Westen
Essen: CDU kritisiert Evag-Service…Der Westen
Debatte: Der Adorno-Preis und die Wirrungen der “Dialektik”…Welt
Debatte II: GEMA versucht die Offensive…Netzpolitik
Umland: “Sorry, liebe IFA – Die gibt’s nur bei uns.” – nicht ganz korrekte Media-Markt Werbung in Berlin…Pottblog
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Eine Folge dieser Fernsehreportage des norwegischen Journalisten Harald Eia war, dass das Nordic Gender Institute geschlossen wurde. Ganz neu ist das alles nicht, aber doch eine schön gemachte Sendung. Via agens.
Am Wochenende beschäftigte sich die CDU mit den Gründen für das Landtagswahl-Debakel. Im Zentrum der Kritik standen CDU-Spitzendkandidat Norbert Röttgen und sein Generalsekretär Oliver Wittke. Wittke ist als Nachfolger von Bundestagspräsidenten Norbert Lammert auch Chef der Ruhrgebiets-CDU. Doch Lammerts Schuhe sind ihm auch nach fast vier Jahren deutlich zu groß.
An Norbert Lammert kam niemand vorbei. Als der heutige Bundestagspräsident noch Chef der von ihm gegründeten CDU-Ruhr war, war die Stimme der CDU im Ruhrgebiet laut und deutlich zu hören. Lammert stieß Debatten über die Zukunft des Ruhrgebiets an, stritt sich mit den Granden der SPD und warb kontinuierlich und mit starken Worten für ein Zusammenwachsen des Ruhrgebiets. Lammert wirkte wie eine Riese in einer Welt von Zwergen. Selbst SPD-Oberbürgermeister, die vor Kraft kaum laufen konnten, schrumpften in seiner Nähe auf Normalmaß – wenn sie Glück und Lammert einen schlechten Tag hatten. Auch in seiner Partei stritt er für das Ruhrgebiet. Er setzte sich für das Ruhrgebiets schon zu einer Zeit ein, in der sich kaum jemand für das Thema interessierte.
Schon in den 90er Jahren wuchsen die privaten Interessen der Bermudagastronomen mit den öffentlichen Interessen zusammen. Das städtebauliche Dreieck war mittlerweile zur Marke Bermuda3Eck umfirmiert und das so benannte Stadtviertel in gewisser Weise zum öffentlichen Fördergebiet – allerdings ohne direkte Subventionen- geworden, was in Anbetracht der dort boomenden Geschäfte auch kaum politisch durchzusetzen gewesen wäre. Dass man jedoch frei werdende öffentliche Gebäude – wenn auch nach langen Diskussionen – teilweise direkt den angestammten Bermuda-Clans zur Vermietung anbot, dass man, wie schon berichtet, gemeinsam erkannte Fehlnutzungen wie den Umbau des Lueg-Hauses zum am Ballermanngeschmack orientierten Entertainment-Center gemeinsam verhinderte, das gehörte zum guten Ton und entsprach dem, was man heute als Public-Private-Partnership bezeichnen würde.
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Cats on Fire, Dienstag, 4. September, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
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Umland II: Fahnenfest in Frankfurt…Reflexion
Gestern war ein guter Tag für Dortmund und das Ruhrgebiet: Die Nazis in Dortmund wurden in ihre Schranken verwiesen, in der Stadt wurde friedlich demonstriert und gefeiert. Nur Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) schlug über die Stränge. Er setzte Antifa-Aktivisten auf eine Stufe mit Nazis und bot ihnen Hilfe beim Ausstieg aus der Szene an.
Kein Politiker mag es, wenn er bei einer Rede gestört wird. Das ging dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß (CSU) und Kanzler Helmut Kohl (CDU) so, wenn sie gegen protestierende Jusos anreden mussten und auch Gerhard Schröders (SPD) Begeisterung hielt sich in Grenzen, wenn er auf den Marktplätzen der Republik auf Gegner der Hartz-Reformen traf.
Zur damaligen Jugendbewegung gehörten in Bochum Anfang der 80er Jahre auch die Besetzter des Heusnerviertels, das zwecks Bau der neuen Autobahnumgehung zum Abriss leer gezogen worden war. Diese waren insgesamt zum eher gewaltbereiten Teil der Protestbewegung der 80er Jahre zu zählen und suchten aggressiver als andere den öffentlichen Raum, um ihren Protesten Ausdruck zu verleihen. Zu ihrem Treffpunkt hatten sie Anfang der achtziger Jahre den Konrad-Adenauer-Platz auserkoren, auf dem es dann immer wieder auch zu Auseinandersetzungen mit den Ordnungsbehörden und der Polizei kam. Ab und zu mischten sich auch mal ein paar Rocker unter die Hausbesetzter, die den zusätzlichen Vorteil sahen, an deren Treffpunkt auch ihre Motorräder unbehelligt abstellen zu können.
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Instrument, Montag, 3. September, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln