Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Der Westen kämpft, der Osten glänzt…Welt
NRW: Das geteilte Land…Handelsblatt
NRW II: Piraten hoffen nach Saar-Erfolg auf Rückenwind für NRW…Der Westen
NRW III: Röttgens Bremsspuren reichen bis Köln…Post von Horn
NRW IV: Rot-Grün in Umfragen vorn…Pottblog
Ruhrgebiet II: Lammert will mehr Gemeinsamkeit…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet III: Das angesagteste Viertel im Revier…Der Westen
Bochum: Opel will um seine Zukunft kämpfen…Der Westen
Bochum II: Protest gegen Nazi-Aktion…Bo Alternativ
Dortmund: Bezirksregierung will Double-Party am 17. Mai…Ruhr Nachrichten
Essen: A52-Befürworter gucken in die Röhre…Der Westen
Essen II: Der Türke, der gegen die Vorurteile kämpft…Der Westen
Essen III: BarCampRuhr 5…Xtranews
Gladbeck: Bürgerentscheid sagt Nein zum Ausbau der B224 zur A52…Pottblog
Umland: Auf Heliosgelände entsteht wohl keine Mall…Welt
Saarland: Piraten vor den Grünen
Das Saarland wird künftig von einer großen Koalition unter Führung der CDU regiert. Spannend für den Rest der Republik: Die Piraten liegen deutlich vor den Grünen.
Noch ist es offen, ob die Grünen in den Landtag in Saarbrücken ziehen werden, aber eines ist nach allen Umfragen klar: Die Grünen liegen deutlich hinter den Piraten. das sozialliberale Profil der Piraten, das soziale Verantwortung mit der Betonung der Freiheit des Individuums verbindet, hat sich nach Berlin erneut als ein attraktives politisches Angebot erwiesen. Zum ersten Mal konnten zudem die Grünen geschlagen werden. Für die Grünen eine weitere Niederlage: In Berlin blieben sie deutlich hinter den Erwartungen zurück, bei der OB-Wahl in Frankfurt erhielten die Grünen vor 14 Tagen nur 14 Prozent – ein Jahr zuvor lagen sie fast bei 25 Prozent. In NRW sind die Grünen in den vergangenen 14 Tagen in den Umfragen von 17 auf 12 Prozent abgesackt. Bei dem Grünen wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Eine autoritäre Politik, die mit Angst den Alltag der Menschen bestimmen will und sich zunehmend allen Diskursen entzieht, weil man sich ja im Besitz der angeblichen Wahrheit befindet, scheint nicht mehr zu rocken. Und die FDP? Hat sich zum Büttel der Grünen und damit überflüssig gemacht.
Alle Zahlen aktuell auf Phoenix.
RAG-Stiftung: Alle reden übers Personal – Aber wer redet über die mickrige Rendite?
Am Schluss musste Wilhelm Bonse-Geuking ran. Der Mann, der eigentlich schon bei seiner ersten Wahl eher ein Kompromiss-Kandidat war als ein Favorit, wird nun die einflussreichste und politischste Stiftung des Landes noch ein weiteres Jahr führen. Noch immer blockieren sich die beiden Lager im Kuratorium der RAG-Stiftung. Von unserem Gastautor Von Felix Wunderlich. Ormonde
Ormonde, Montag, 26. März, 19.30 Uhr, Kulturforum Kapelle, Waltrop
Der Ruhrpilot
NRW: Lindner will Wohlfühlpolitik angreifen…Welt
NRW II: Lindner kritisiert Kraft als „Rabenmutter“…Süddeutsche
NRW III: Joachim Paul führt NRW-Piraten in Landtagswahl…RP Online
NRW IV: Die Piraten mögen es chaotisch…Zeit
Ruhrgebiet: Gladbecker entscheiden heute über Ausbau der A 52…Der Westen
Kultur: Der sanfte Pionier des Elektropop…Welt
Bochum: RUB-AStA-Wahl am Dienstag…Bo Alternativ
Dortmund: Zuzug Rechter nach Dortmund verhindern…Der Westen
Duisburg: “Die Stadt reißt sich im Augenblick selber ab”…Xtranews
IT: Apple iPhone und das Teletype (TTY)-Problem…Pottblog
HTML5: Unser Internet soll schöner werden…Indiskretion Ehrensache
Debatte: Der Papst fliegt nach Mexiko – Die Legende der Jungfrau von Guadelupe als genialer Schachzug der katholischen Kirche?…Zoom
Alltagssplitter (2): Frühling, Freiheit, Feuer
Larmoyanz & Ärsche
Es ist Frühling und in meinem Alter ignorieren mich die schönen Frauen nicht einmal mehr. Geht mir alles am Arsch vorbei, ehrlich.
Du Pflaume
Zwischen zwei Zwetschgen zwitschern Zwergen-Zwillinge zwangsweise zwanzig Slibowitz zwecks zukünftiger zwiebelnder, zwackender Zirrhose.
Geht doch.
Mönchsköpfe
Der Freund aus Berlin mäkelt, die regionalen Zeitungen hier seien Käseblätter. Mein Tête de Moine, blattfein geschabt, scheut diesen Vergleich und verlangt lautstark nach einer Gegendarstellung. Also spüle ich den renitenten Stinker Glas um Glas mit Sauvignon runter…
Fas tut man ficht alles für die Fressefreiheit!
Jonathan Jeremiah
Jonathan Jeremiah, Sonntag, 25. März, 20.00 Uhr, Ringlokschuppen, Bielefeld
Der Ruhrpilot
NRW: Kraft schließt Abschied aus NRW nicht aus…RP Online
NRW II: Liberale hoffen auf das Lindner-Wunder…Spiegel
NRW III: Die Woche des Piraten…taz
NRW IV: Kraft eifert Röttgen nach…Post von Horn
NRW V: Röttgen gegen Röttgen…Welt
NRW VI: Ein Joker namens Friedrich Merz…Welt
NRW VII: Mehrheit in NRW will keine Änderung der Ladenöffnungszeiten…Pottblog
Bochum: Opel Bochum soll geschlossen werden…Der Westen
Bochum II: „Piraten“ zeigen sich fest entschlossen…Der Westen
Dortmund: Envio-Chef steht ab 9. Mai vor Gericht…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Verbotsverfahren gegen Dortmunder Neonazis?…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Stellungnahme der Traumzeitretter…Xtranews
Gelsenkirchen: Pro NRW hat wieder mal ein Problem…Der Westen
Umland: Es fehlen immer noch Kindergartenplätze…Zoom
A52 Abstimmung: “ Chauvinismus der Metropole gegenüber den Interessen der Peripherie!“
Am Sonntag ist es so weit: Die Gladbecker Wählerinnen und Wähler stimmen über das zentrale Zukunftsprojekt in ihrer Stadt ab: Wird es einen Ausbau der bestehenden, autobahnähnlichen B 224 zur A 52 mit einem 1,5 Kilometer langen Volltunnel im Innenstadtbereich geben oder bleibt alles so schlecht wie es heute ist? Von unserem Gastautor Mario Herrmann.
Nach jahrelangen, teils sehr zähen Verhandlungen hat Gladbecks Stadtspitze im Dezember ein Verhandlungsergebnis mit Land und Bund vorgelegt, das viele bis dahin für unerreichbar hielten. Wenige Jahre zuvor noch hatte der damalige NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) den Gladbeckern einen offenen Ausbau zur Autobahn mit einer halb gedeckelten Trasse – der sogenannten „Galerie“ als das Non-plus-Ultra des Erreichbaren präsentiert. Den damit nicht zufriedenen Gladbeckern droht er an, ihnen den Verkehr von Norden und Süden vor die Stadt zu kippen, um sie weichzukochen. Dass jetzt eine Vereinbarung auf dem Tisch liegt, die den Forderungen der Gladbecker weit entgegen kommt, ist vor allem der rot-grünen Landesregierung zu verdanken. Diese hatte in ihrer Priorisierungsliste für
