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The Lemonheads, Samstag, 12. Mai, 20.00 Uhr, Luxor, Köln
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The Lemonheads, Samstag, 12. Mai, 20.00 Uhr, Luxor, Köln
NRW: Hannelore Kraft unter Rechtfertigungsdruck…Süddeutsche
NRW II: CDU stellt zehn Fragen an Kraft-Regierung…RP Online
NRW III: Vorwurf von Gefälligkeitsaufträgen…Kölner Stadtanzeiger
NRW IV: NRW zensiert Piratenpartei…Netzpolitik
NRW V: Im Wahlkampfzug nach Nirgendwo…FAZ
NRW VI: Lindners Chance, Röttgens Niedergang…Welt
NRW VII: Neonazi-„Kameradschaft Walter Spangenberg“ verboten…NRWREX
NRW VIII: Sylvia Löhrmann im Interview…Ruhr Nachrichten
NRW IX: Das entscheidende Prozent…taz
Debatte: Gute Mitte, böse Nazis…Publikative
Ruhrgebiet: Das Revier entscheidet, wer regiert…Der Westen
Ruhrgebiet II: Den deutschen Opel-Standorten droht ein Kahlschlag…Spiegel
Ruhrgebiet III: Die neuen Ruhrbarone…Badische Zeitung
Ruhrgebiet IV: Wie das Ruhrgebiet sich selbst ruiniert – Erklärungen des ZDF…Der Westen
Bochum: Was kostet das Konzerthaus wirklich?…Bo Alternativ
Bochum II: Anselm Weber stellt seinen dritten Spielplan vor…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Umweltminister Remmel empört über Envio-Anwalt…Der Westen
Dortmund II: Tweets rund um das DFB-Pokalfinale von Borussia Dortmund vs. FC Bayern München…Pottblog
Dortmund III: Stadtwerke-Chef geizt beim Geld mit Offenheit…Der Westen
Duisburg: Angetreten im Notstandsgebiet…Spiegel
Duisburg II: Bündnisgrüner Sprengstoff um Dieter Kantel…Der Westen
Essen: Abschied von einer Ruine…Der Westen
Debatte: Gute Mitte, böse Nazis…Publikative
Jetzt wird es turbulent. Die Pressemitteilung kam gerade rein:
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:
Das Ministerium hat heute beim Landgericht Köln eine Einstweilige Verfügung gegen die aktuelle Berichterstattung des Magazins STERN zu angeblichen Zusammenhängen zwischen dem Blog „Wir in NRW“ und Auftragsvergaben des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen erwirkt (Landgericht Köln 28 O 201/12).
Damit darf das Magazin STERN nicht mehr den Verdacht erwecken, die Erteilung von fünf Aufträgen des Familienministeriums an Karl-Heinz Steinkühler und das Unternehmen steinkuehler-com stehe im Zusammenhang mit der unter dem Pseudonymen „Theobald Tiger“ und „Leo Loewe“ in dem Blog „Wir in NRW“ veröffentlichten Berichterstattung. Das Verbot bezieht sich auf die Berichterstattung im Stern Nr. 20/2012 vom 10.05.2012, Seite 52.
„In der Konsequenz bedeutet das, dass die Berichterstattung rechtswidrig war. Der Artikel hätte so nicht geschrieben werden dürfen. Wir fühlen uns in dem bestätigt, was wir von Anfang an gesagt haben“, erklärte Pressesprecherin Stephanie Paeleke-Kuhlmann.
Was das Land schreibt ist Unsinn. Eine einstweilige Verfügung sagt noch nichts darüber aus, ob ein Text rechtswidrig war oder nicht.
Update: Dem Stern liegt die Einstweilige Verfügung der Landesregierung bislang nicht vor.
In einer Rundmail an Funktions- und Mandatsträger vom gestrigen Tag behauptete der Recklinghäuser CDU-Kreisgeschäftsführer Ludger Samson im Hinblick auf die STERN-Enthüllungen zum Wir-in-NRW-Blog. Von unserem Gastautor Thomas Meiser.
Um diese Mail geht es:
„Die WAZ beispielsweise hat auf die Veröffentlichung nach einem Anruf von Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Chefredakteur Ulrich Reitz verzichtet.“
Diese Mail wurde gestern auch von Marco Wirtz, dem Essener Landessekretär der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft weiterverbreitet.
Und der CDU-Funktionär widerruft nun. Auf Aufforderung der WAZ.
„Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,
in der von mir weitergeleiteten Mail des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen wurde eine unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, die ich hiermit widerrufe.
Ich zitiere hierzu aus einem Schreiben des Justiziariats des
Zeitungsverlag Ruhrgebiet GmbH & Co. Essen KG vom 09. Mai 2012,
„…Sehr geehrter Herr Wirtz,
in einer Mitteilung an den CDA-Bezirksvorstand stellen Sie in Bezug auf die von uns verlegte Tageszeitung „WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG“ folgende Behauptung auf:
„Die WAZ beispielsweise hat auf die Veröffentlichung nach einem Anruf von Frau Miniosterpräsidentin Hanelore Kraft beim Chefredakteur Ulrich Reitz verzichtet.“
Gestern begann vor dem Landgericht Dortmund der Envio-Prozess. Der Hauptangeklagte, der ehemalige Envio-Chef Dirk Neupert (Foto, links), wies in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung einen Großteil der Anschuldigungen von sich.
Körperverletzung in 51 Fällen, Betrieb einer Entsorgungsanlage ohne Genehmigung, illegale Behandlung von krebserregende Stoffen – was die Anklageschrift der Dortmunder Staatsanwaltschaft Dirk Neupert und seinen leitendem Mitarbeiter Uwe K. vorwirft könnte beiden eine langjährige Gefängnisstrafe einbringen. Dem externen Emissionsschutzbeauftragten Thomas M. und dem ehemaligen Envio-Werkstattleiter Michael Paul P. wirft die Staatsanwaltschaft vor, Neupert und K. bei ihren Taten vorsätzlich unterstützt zu haben. Über Jahre hinweg wurden in dem Unternehmen im Dortmunder Hafen illegal mit dem Umweltgift belastete Transformatoren zerlegt, wurden schlechtbezahlte Arbeiter Giften wie PCB oder PER ausgesetzt, wurden Teile der Dortmunder Nordstadt und das Hafengelände verseucht.
Neupert vollzog während des Vortrags der Staatsanwaltschaft keine Miene. Die Vorwürfe schienen ihn so wenig zu berühren, wie die Leiden seiner ehemaligen Mitarbeiter. Viele von ihnen sind stark mit PCB belastet, oft sind ganze Familien betroffen. An Sicherheitskleidung wurde gespart, Leiharbeitern war es untersagt, ihre Arbeitskleidung im Betrieb zu waschen – das PCB gelang dann bei ihnen Zuhause über die Wäsche in den Körper ihrer Frauen und Kinder. Auch M., der noch immer auf der Homepage
Dies ist die Geschichte von Alfred Esser. Seit er denken kann, zeigt er seinen Penis Frauen gerne aus einiger Entfernung, erigiert und am Schaft rasiert. Pervers, finden die meisten. Normal, fand Esser eines Tages und gründete einen Selbsthilfeverein für Exhibitionisten. „Es geht um Anerkennung“, sagt er. Von unserem Gastautor Ralf Grauel.
– Der Text ist im Ruhrbarone-Magazin#2 erschienen. Mit unseren Printprodukten versuchen wir langen Lesegeschichten, Foto- und Grafikstrecken den Raum zu geben, den sie verdienen. Aktuell ist unsere vierte Ausgabe zum Oberthema GRENZEN auf dem Markt. Reinschauen lohnt sich! –
Alfred Esser steht im Gebüsch und onaniert. Zwei Meter von ihm entfernt hockt die Fotografin und fummelt an der Kamera herum. Esser ist Rechtshänder, sein Arm pumpt hektisch. Ständig rutscht die Hose herunter, mit der linken Hand hält er sie fest, die rechte reibt. Er wollte sich nur von einer Frau fotografieren lassen. Jetzt wechselt sie den Film, guckt nicht mal hin und er wichst einfach weiter.
Ein Feldweg neben einer Autobahn mitten im Ruhrgebiet. Der Himmel ist blau, vom Feld her weht ein kalter Wind. Das Laub schimmelt, mittendrin steht Alfred Esser und ist ganz aufgekratzt. Doch aus der Erektion wird trotzdem nichts. „Lampenfieber”, meint er später. Er habe es noch nie vor der Kamera gemacht oder vorher mit der betreffenden Frau geredet. Esser steht vor seinem Auto. Ich sage, „ich mach mal so” und winke ihm aus einem halben Meter zu. Esser versteht. Der Fotografin streckt er die Hand hin und sagt, es hätte ihm sehr gut gefallen, schließlich zeige er sich nicht
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Junip, Freitag, 11. Mai, 20.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund
NRW: Gute Aufträge für Blogger dank Wahlkampfhilfe?…Der Westen
NRW II: SPD soll Blogger für CDU-Kritik belohnt haben…Welt
NRW III: Vom Jäger zum Gejagten…Post von Horn
NRW IV: Rüttgers, der Tiger und die Folgen…Zeit
NRW V: Wir in NRW-Blog, der Stern und der Versuch einer Kampagne…Pottblog
NRW VI: Eine öffentliche Ohrfeige – Röttgen soll allein verlieren…Welt
NRW VII: Der kleine Westerwelle…Zeit
NRW VIII: Piraten lernen ihre „Schnauze-voll-Wähler“ kennen…Welt
Blogs: Nachrichtenagenturen mahnen Blogger ab…NDR
Ruhrgebiet: Ruf nach einem deutschen «Aufbau West»…NZZ
Ruhrgebiet II: Nichts im Pott…Focus
Ruhrgebiet III: Das Ruhrgebiet in der Vergeblichkeitsfalle…Welt
Bochum: Opel Vorstand: „Ich kann keine Hoffnung machen“…Der Westen
Bochum II: Sozialticket – Neukunden oder Altlasten?…Ruhr Nachrichten
Dortmund: BVB-Meisterfeier in Dortmund – alle Infos für die Fans…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Stadt kämpft für Mathematik am Uni-Standort Duisburg…Der Westen
Essen: Piraten kontern SPD-Strategiepapier zum Umgang mit Piraten-Partei…Der Westen
Essen II: Essener Bücherfreunde formieren sich…Der Westen
Oberhausen: Papas Kino stirbt…Jungle World

Online-Shopping ist für viele Deutsche mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Die moderne Form der Katalogbestellung erwirtschaftete 2011 einen Gesamtumsatz von rund 21 Milliarden Euro. Der größte Anteil entfiel dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) zufolge auf Bekleidung, Textilien und Schuhe. Bessere eCommerce-Plattformen und schnellere Internetverbindungen haben das Einkaufen per Internet für die breite Masse attraktiv gemach. Praktische Bezahlsysteme mit Käuferschutzmechanismen geben auch den Verbrauchern das notwendige Sicherheitsgefühl, die dem Internet eher skeptisch gegenüber stehen. 36 Prozent der Bundesbürger vertrauen bereits den modernen Bezahlmethoden und nutzen PayPal, Click&Buy oder sofortüberweisung.de für den Geldtransfer. Vor allem die jüngere Generation und Männer lassen den Euro elektronisch rollen, statt per Überweisung oder auf Rechnung zu zahlen.
Mit PayPal beispielsweise lässt sich das Bezahlen im Internet schnell und sicher erledigen. Die De-facto-Standardbezahlmethode bei ebay lässt sich nur von Anwendern nutzen, deren Identität durch ein spezielles Verfahren verifiziert wurde. Modernste Sicherheitsmechanismen wie 128-Bit-Verschlüsselung und ein Sicherheitsschlüssel für die Anmeldung im Benutzerbereich von PayPal machen jeden Vorgang so sicher wie möglich. Erhält der Käufer keine oder eine mangelhafte Lieferung, bemüht sich das Unternehmen um eine Schlichtung des Falles und der Verbraucher erhält über den sogenannten Käuferschutz sein Geld zurück. Bis auf den Geldeingang oder Währungsumrechnungen sind die Dienstleitungen von PayPal für den Endverbraucher kostenlos. Über eine App lässt sich das Bezahlsystem auch auf dem Smartphone nutzen und selbst einige Offline-Händler akzeptieren Zahlungen per PayPal.
Der bvh prognostiziert eine Fortsetzung des Trends weg von der Kreditkarte und der Zahlung auf Rechnung hin zu PayPal und Co. Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer: „Die großartige Entwicklung der elektronischen Bezahlsysteme verdeutlicht, wo die Zukunft des Bezahlens liegt. Immer mehr Kunden probieren das Bezahlen über die Bezahldienstleister aus und erkennen auch, wie sicher, professionell und bequem der Vorgang ist“. Die neueste Art, Geld zu übertragen, mutet in der Tat bereits futuristisch an. So genügt es mit der passenden App, wenn sich zwei iPhones oder Android-Smartphones berühren – schon wechselt das Geld den Besitzer.
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„Bedauerlicherweise“, werden sich viele in der CDU-NRW denken, „haben wir uns entschieden, Norbert Röttgen zum Spitzenkandidaten der CDU im Landtagswahlkampf 2012 gemacht zu haben.“