[Altweibersommer bringt ein sonniges langes Wochenende]

…Daher möchte ich denen, die für die nächsten drei Tage noch nichts geplant haben, den Westpark in Bochum ans Herz legen.

 

 

 

 

 

Ich war neulich dort, habe ein paar Fotos geschossen und mußte mal wieder feststellen, dass man dem Park wirklich mehr Beachtung schenken sollte.

Grade bei so schönem Wetter ist es der ideale Ort für eine tolle Fototour, für einen langen Spaziergang oder man kann sich auch einfach mit einer Decke auf eine der vielen großen Wiesen legen und ausspannen.

Ob Grillen dort erlaubt ist, das weiß ich nicht…aber mit Sicherheit auch eine Überlegung wert… :O)

 

 

Die Oktober bodo ist da!

Ab heute gibt es die neue Ausgabe des Straßenmagazins bodo zu kaufen. Und wie jeden Monat machen wir dafür Reklame.

Die Oktober-Ausgabe  von bodo ist da. Und das steht drin:

„Urbanität durch Dichte“ hieß das Konzept der Architekten der Bochumer Hustadt – was man hoch genug stapelt, wird eine Stadt. bodo besucht eine Großsiedlung, die weit entfernt ist vom Idealismus ihrer Planer, aber auch besser als ihr Ruf.

Auf der Straße ist Gewalt allgegenwärtig. Sie gehört zu den täglichen Erfahrungen, gesprochen wird über sie höchstens in Nebensätzen. Ausgehend von dem Mord an einem Essener Obdachlosen im Juli trägt bodo 20 Morde der letzten Jahre zusammen und spricht mit Menschen auf der Straße über ihre Gewalterfahrungen.

bodo porträtiert Kerstin Keller-Düsberg, die Macherin der Dortmunder Museumsnacht, die am 1. Oktober stattfindet, und Matthias, einen der jüngsten Verkäufer des Straßenmagazins.
Zwei Bildseiten zeigen den „Sozialen Tag“ im September, als 50 Angestellte eines Wittener Unternehmens zu bodo-VerkäuferInnen wurden.
bodo stellt ein  „Herzkissen“-Projekt vor, das Frauen mit Brustkrebs Mut machen und Operationsschmerzen lindern möchte.

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Der Ruhrpilot

Nokia: Kampf ums Überleben…FTD

Nokia II: Das Lehrstück…RP Online

NRW: Rot-Grün kämpft um Glaubwürdigkeit und um Geld…Welt

NRW II: Innenminister Jäger hält Aufruf zu Sitzblockade bei Nazi-Demo in Dortmund für rechtens…Der Westen

Ruhrtriennale: In Bochum entsteht das größte Sandmandala Europas…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Restprostitution in der Nordstadt…Ruhr Nachrichten 

Duisburg: Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Linken-Politiker…Der Westen

Essen: Zollverein will Sicherheitsmaßnahmen erweitern…Der Westen

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Unna: Polizei untersagt Anti-Nazi Demo

Nazi-Demo in Dortmund

Am Freitag wollen Nazis in der Innenstadt von Unna demonstrieren.  Nazigegner hingegen sollen dort nicht protestieren dürfen – und wollen es trotzdem tun.

Die Polizei Unna will eine für Freitag in der Innenstadt von Unna geplante Anti-Nazi Demo untersagen. Die Nazis sollen sich dort in Ruhe ausbreiten sollen, ihre Gegner hingegen in die Vororte des Dortmunder Vororts verdrängt werden. Das war das Ergebnis eines Kooperationsgesprächs zwischen Demo-Anmeldern und der Polizei, das gestern stattgefunden hat. Die Begründung der Polizei: Sie sehe die Gefahr von gewalttätigen Ausschreitungen. Die Zusammenschluss Antifa-United kann in einer Erklärung die Position der Polizei nicht nachvollziehen:

„Den Behauptungen der Polizei widersprechen wir und weisen sie entschieden zurück“, so Mirko Dürer, Pressesprecher der Antifa UNited. „Im Kreis Unna gibt es eine lange Tradition von erfolgreichen und friedlichen Veranstaltungen gegen Nazis. Wir stehen auf dem von Gerichten festgestellten Rechtsstandpunkt, dass ein Protest in Hör- und Sichtweite von rechten Demonstrationen ein Recht ist. Die Vergangenheit zeigt, das solche Veranstaltungen durchaus ohne Gewalt ablaufen, beispielsweise am 29. August 2009 in Kamen“

Antifa United ruft weiterhin zur Teilnahme an der Demo am morgigen Freitag um 17.30 Uhr am Bahnhof Unna auf und will gegen ein Verbot der Polizei klagen.

Der Ruhrpilot

Fassade des Schüchtermannkarrees
Fassade des Schüchtermannkarrees

NRW: Neuer Immobilien-Atlas…RP Online

Debatte: Elsässer & die Piraten…Reflexion

Ruhrgebiet: Entscheidung über Gestaltung des „NewPark“ steht bevor…Radio Vest

Bochum: Ampera kann Opels Zukunft nicht sichern…Ruhr Nachrichten

Dortmund: „Wagner war ein Rocker“…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Linken-Politiker Mirze Edis brutal zusammengeschlagen…Der Westen

Duisburg II: Viele Zweifel an Baufinanzierung für die Bahnhofsplatte…Der Westen

Duisburg III: Stadt gehen die Planer aus…Der Westen

Hamm: Maskierte Neonazis laufen durch Werries…NRWREX

Essen: Start-Schwäche für „die starke Stadt“…Der Westen

Essen II: Bürgerämter sollen auf den Prüfstand…Der Westen

Super-Markt der Super-Reichen

Wer baut „die neuen privatisierten Hochglanz-Konsum- und »Erlebnis«-Räume“, über die Gerd Herholz in seinem Artikel zur Gentrifizierung schreibt: „»Wir müssen draußen bleiben«, das steht schon heute nicht mehr allein auf Schildern vor Metzgereien, die damit Hunde meinen.“ Andreas Lichte unterwegs in Berlin-Grunewald. 

Auf dem Parkplatz vor Rewe, Grunewald, steht ein Mercedes SLS AMG Coupé, der Retro-Flügeltürer für um die 200.000 Euro. Lackierung in einer Nicht-Farbe: „Ist das Braun-Matt-Metallic? Wer fährt denn sowas?“

Kaum habe ich mich entschlossen, für die Antwort heute mal im Super-Markt der Super-Reichen einkaufen zu gehen, taucht der Fahrer auf: Jeans, helles Hemd, dunkles Jacket – „Edel-Sport“.

Er macht den Zweisitzer auf und zu: in der beginnenden Abenddämmerung sind die Warnblinker so grell, dass ich fast erblinde …

Dann droht neue Gefahr, diesmal für die Ohren: Er macht einen Penner an, der Flaschen sammelt, ich frage: „Gibt es ein Problem?“

„Wie fänden Sie es, wenn jemand auf Ihrem Grundstück herumläuft?“

„Mein Grundstück ist nicht ganz so gross, da ist die Gefahr nicht ganz so gross.“

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