„Die türkische Regierung muss ihre Jagd auf gewählte Politiker einstellen“

Max Lucks (GRÜNE), Foto: Roland W. Waniek

Es gibt in der Welt noch andere Krisenregionen als die Ukraine und den Nahen Osten, die in diesen Tagen von sich reden machen. In einer bemerkenswerten Konferenz kamen jetzt Politiker, Diplomaten und Wissenschaftler zusammen, um über die aktuellen Friedensbemühungen in Aserbaidschan, Armenien und der Türkei zu diskutieren.

Von Sebastian Schmidt

Die Veranstaltung bot einen tiefen Einblick in die Entwicklungen, die die Region in eine neue Ära der Stabilität und Zusammenarbeit führen könnten. Die Teilnehmer zeigten sich vorsichtig optimistisch, betonten jedoch, dass noch erhebliche Herausforderungen zu bewältigen sind.

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Herne: Wie ab heute in der Siepenstrasse Autos weggezaubert werden

Wie die Information auf der Siepenstrasse ablief. (Foto: privat)

Mein Büro ist auf der Siepenstraße in Herne. Schon lange, und ebenso lange gibt es hier ein großes Problem: die Parkplatzsituation. Es gibt im Herner Süden einfach viel zu wenige Parkplätze, und bisher wurden keine Anstrengungen unternommen, dies zu ändern. Nun mag man sagen, dass dann halt alle Fahrrad fahren oder sich Privatflugzeuge zulegen sollten. Beide Optionen erscheinen mit Blick auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Wohnorte aber nicht realistisch.

Aber in den nächsten Wochen wird die Stadt Herne hier ein kleines Wunder vollbringen: Zwei Wochen lang werden die Autos auf der Straße einfach verschwinden. Bestimmt.

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Der Ruhrpilot

Deutschlandticket Foto: Bogestra


NRW:
Städte wollen Deutschlandticket erhalten(€)…RP
NRW: Darum tun Städte bei Kindergeldbetrug weniger, als sie könnten(€)…WAZ
NRW: „Annahmen der Gender-Verfechter haltlos“(€)…Welt

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Neue Kriterien für Gesundheitsprojekte im Ruhrgebiet

Das Dortmunder U. Foto: Adolf Winkelmann

Die GeVoR-Initiative (Gemeinsame Versorgung im Ruhrgebiet) bringt Kommunen, Gesundheitseinrichtungen und soziale Träger zusammen, um Gesundheitsangebote gezielt zu verbessern. Mit Unterstützung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) wurden die GeVoR-Kriterien entwickelt, die helfen, erfolgreiche Projekte zu identifizieren und weiterzuentwickeln.

Ein erstes Beispiel ist das Dortmunder Projekt NORDSTARK, das Kinder und Familien in der Nordstadt mit Angeboten zu Bewegung und gesunder Ernährung unterstützt. Ziel ist es, gesundheitliche Prävention alltagsnah zu gestalten und Hürden beim Zugang zu Gesundheitsangeboten abzubauen. In einem Stadtteil mit hohen sozialen Belastungen setzt das Projekt auf praxisnahe Unterstützung, etwa durch gemeinsames Kochen oder Bewegungsprogramme. Die Anwendung der GeVoR-Kriterien zeigt, dass solche Maßnahmen langfristig dazu beitragen können, Gesundheitsförderung gezielt und wirksam umzusetzen. Die Erkenntnisse aus der Analyse sollen helfen, erfolgreiche Ansätze weiterzuentwickeln und in andere Regionen zu übertragen.

Im Sommer 2025 sollen die Kriterien in einem Workshop mit Fachleuten erprobt und optimiert werden, um weitere erfolgreiche Initiativen im Ruhrgebiet zu stärken.

Hirnforschung für alle – in Düsseldorf, und Europa

Das Gehirn bestimmt, wer wir sind. (Foto von David Matos auf Unsplash)

Wie erinnern wir uns? Wie verarbeiten wir Sprache? Und was passiert, wenn das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Brain Awareness Week, die am 12. und 13. März an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) stattfindet. Die europaweite Veranstaltungsreihe bringt Forscherinnen und Forscher mit der Öffentlichkeit zusammen, um aktuelle Erkenntnisse zur Funktionsweise des Gehirns verständlich zu machen – von der Wahrnehmung und Intelligenz bis hin zu neurologischen Erkrankungen.

In Düsseldorf liegt der Fokus auf der Zusammenarbeit von Linguistik und Medizin. Die Linguistik, die Wissenschaft von der Sprache, untersucht, wie Menschen sprechen, verstehen und Sprache im Gehirn verarbeiten. Sie beschäftigt sich mit Regeln der Grammatik, Lautbildung, Wortbedeutungen und der Struktur von Sätzen. Doch sie geht weit darüber hinaus:

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Wie ein BVB-Sondertrikot zum Sinnbild der aktuellen Krise des Vereins wird

Die BVB-Fanwelt am Stadion im Februar 2025. Foto: Robin Patzwaldt

Wie Tausende andere BVB-Fans auch, kaufe ich mir hin und wieder ein Trikot eines meiner Lieblinge im BVB-Fanshop. In den letzten Jahren konnte ich so einige Leibchen meiner absoluten Favoriten in Schwarz-Gelb zu meiner Sammlung hinzufügen. Trikots mit den Namen und Nummern von Neven Subotic, Mats Hummels, Marco Reus, Erling Haaland und anderen prägenden Figuren der Klubgeschichte hängen mittlerweile in meinem Kleiderschrank.

Als Borussia vor ein paar Tagen das „Sondertrikot Neon 24/25“ ankündigte, war ich sofort begeistert. Zwar ist es wieder einmal etwas teurer als seine Vorgänger, aber die Optik, die dem Trikot der Meistersaison 1994/95 nachempfunden ist, faszinierte mich sofort. Ich überlegte, mir trotz der aktuellen sportlichen Krise ein solches Jersey zu sichern. Doch am Ende entschied ich mich dagegen – und der Grund dafür ist ziemlich einfach, aber zugleich auch ein deutliches Zeichen für die Krise, in der die Dortmunder Profis sich seit Monaten befinden.

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Der Ruhrpilot

Israel-Demo 2023 vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Für Israel – in guten wie in schlechten Zeiten?…Welt
NRW: Fast 3.900 aus NRW freiwillig bei der Bundeswehr…FAZ
NRW: Ist Krieg noch zu verhindern?…WAZ

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Ruhrgebiet-Unis – Top-Platzierungen im Gründungsradar 2025

Der Forum und die Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum Foto: Alexandru Agache Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Universitätsallianz Ruhr verbessert sich im bundesweiten Gründungsradar 2025 deutlich. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) steigt von Platz 9 auf Platz 6, die TU Dortmund von Rang 13 auf 8 und die Universität Duisburg-Essen (UDE) von Platz 38 auf 20. Damit zählen zwei der drei Universitäten zu den zehn besten Gründungsstandorten in Deutschland. Der Gründungsradar des Stifterverbands bewertet die Gründungsförderung an Hochschulen und basiert auf der Befragung von 227 Universitäten und Fachhochschulen.

Die RUB erzielt bundesweit die Spitzenposition in den Kategorien Gründungsunterstützung, Netzwerkarbeit sowie Evaluation & Monitoring. Besonders deutlich ist der Zuwachs bei den erfassten Gründungsaktivitäten. Auch die TU Dortmund verbessert ihre Punktzahl erheblich, insbesondere durch die gestiegene Zahl an Ausgründungen. Die Universität konnte ihre Unterstützungsstrukturen in den vergangenen Jahren deutlich ausbauen und erreicht Bestnoten in Gründungsunterstützung sowie Evaluation & Monitoring. Die UDE

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