Dropkick Murphys, Sonntag, 2. Februar, 19.25 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf
Der Ruhrpilot
Hürriyet stellt gedruckte Ausgabe in Deutschland ein

Die türkische Tageszeitung Hürriyet stellt ihre gedruckte Ausgabe in Deutschland ein. Nach Informationen von Capital Beat hat die Eigentümerfamilie Demirören diese Entscheidung getroffen. In ihrer
„Ruhrgebietsstädte könnten durch den Einsatz von KI bis zu 30 Prozent ihrer Verwaltungsaufwände einsparen“

Stadtverwaltungen im Ruhrgebiet stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Der demografische Wandel, chronischer Personalmangel und der steigende Druck auf öffentliche Dienstleistungen fordern ein radikales Umdenken. Doch die Lösung könnte näher liegen, als viele denken: Künstliche Intelligenz (KI). Richtig eingesetzt, könnte sie die Verwaltungsarbeit effizienter und bürgerfreundlicher machen – und das bei gleichzeitiger Entlastung der Mitarbeiter. Von unserem Gastautor ChatGPT
Der Begriff „KI in der Verwaltung“ mag für viele nach Science-Fiction klingen, doch die Realität zeigt bereits erste Beispiele: KI-gestützte Systeme können Routinearbeiten übernehmen, Anträge automatisch prüfen und Bürgeranfragen durch digitale Assistenten in Echtzeit beantworten. Während Menschen auf Termine im Bürgerbüro oft wochenlang warten müssen, könnten automatisierte Systeme die
Linnemann-Listen können Therapien verhindern

Die Debatte um ein Register für psychisch Kranke geht weiter. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) hatte die Idee dieser Linnemann-Listen deutlich kritisiert. Die Fachgesellschaft warnt: Eine solche Erfassung könne nicht nur nutzlos sein, sondern sogar Behandlungen verhindern.
Statt Überwachung brauche es bessere Therapien. Gerade für Menschen mit Psychosen oder Suchterkrankungen sei eine frühe und intensive Behandlung entscheidend. Ein Register aber könnte Betroffene abschrecken – aus Angst vor Stigmatisierung.
Sechs Essener Kulturinstitutionen präsentieren Festival über Leben und Wirken von Alma Mahler-Werfel

Eine Künstlerin, sechs Essener Kulturinstitutionen, ein Festival: Das Aalto Musiktheater, die Alte Synagoge, die Essener Philharmoniker, die Folkwang Universität der Künste, das Museum Folkwang und die Philharmonie Essen widmen sich in einem umfassenden Programm dem Leben und Werk von Alma Mahler-Werfel (31. August 1879 bis 11. Dezember 1964). Mit dem Festival „Doppelbildnisse. Alma Mahler-Werfel im Spiegel der Wiener Moderne“ beleuchten sie vom 20. März bis 22. Juni eine der faszinierendsten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts.
Mit Ausstellungen, Konzerten, Gesprächen, Vortragsreihen und Aufführungen verbinden die Partner unterschiedliche Perspektiven aus Kunst, Musik, (Theater-)Praxis und Wissenschaft miteinander und bieten die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. Im Mittelpunkt steht eine außergewöhnliche Frau, die durch vielseitige künstlerische Arbeiten, aber auch durch ihre Ehen und Affären mit Gustav Mahler, Oskar Kokoschka, Walter Gropius und Franz Werfel ein Begriff ist.
The Veils live in Köln
Der Ruhrpilot

NRW: Landtag stoppt Windradgenehmigungen für 6 Monate…Top Agrar
NRW: Demos gegen Merz-Gesetz in zahlreichen Städten(€)…RP
NRW: Unterm Schlamm liegt die Kohle…Jungle World
Wahlkampfteams werden zunehmend gewalttätig angegriffen

Die Zahl gewaltbereiter Attacken auf Politiker und Wahlkämpfer hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Auch im aktuellen Bundestagswahlkampf gab es bereits eine Vielzahl solcher Angriffe. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat dazu eine Chronik veröffentlicht.
Niko Kovac übernimmt als Cheftrainer beim BVB – Es hätte schlimmer kommen können!

Seit heute Vormittag ist es offiziell: Niko Kovac wird neuer Cheftrainer bei Borussia Dortmund. Er übernimmt das Amt am Sonntag, einen Tag nach der Auswärtspartie des BVB in Heidenheim. Für diese wird noch Interimstrainer Mike Tullberg verantwortlich sein.
Die Nachricht kommt nicht überraschend, fiel der Name Kovac doch schon unmittelbar nach der Trennung von Nuri Sahin nach der Pleite in der Champions League am vergangenen Dienstag.
