Das Ruhrgebiet feiert den Gasometer in Oberhausen! Und zwar am 8. September von 10 bis 18 Uhr mit einem Familienfest auf dem Außengelände – rund um die beliebte Tonne. Dann spielt das Jugendjazz-Orchester auf, rockt die Kölner Band Pelemele die Bühne und die Maus schaut vorbei. Natürlich sind auch die Türen zur aktuellen Ausstellung „Planet Ozean“ geöffnet.
Bonsai Kitten veröffentlichen Ende August mit „Let It Burn“ ihr neues Album
Das neue Album von der Band Bonsai Kitten nennt sich „Let It Burn“ ist ein vielseitiger Stilmix aus Punk, Hardrock und anverwandten Einflüssen. Leidenschaftlich und ungestüm prescht die Band um Frontfrau Tiger Lilly Marleen in musikalischer Vielfalt und Virtuosität von Metal bis Blues durch das Gesamtwerk, welches mit fließenden Übergängen ebenso an Rock-Klassiker der 70er, als auch der 80er erinnert. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Lilly Marleen im youtube-Roulette.
BDS-Plakat mit übermalter Israel-Flagge Foto: Takver Lizenz: CC BY-SA 2.0
Der Bundestag will dafür sorgen, dass Antisemiten und glühende Israelkritiker künftig nicht mehr mit Staatsknete durchgefüttert werden. Die Betroffenen sind empört.
Am 9. November vergangenen Jahres brachten sowohl die Fraktionen der Ampel als auch die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Entschließungsanträge ein, die mit „Jüdisches Leben in Deutschland schützen“ überschrieben waren.
Lautstarker Safar-Marsch in Köln-Mülheim. Eine eingeschüchterte Anwohnerin bemerkte an dieser Stelle: „Ich glaube, die Muslime sind hier stärker als wir Katholiken.“. Foto: Tizian Sonnenberg
Eine in schwarz gekleidete, strikt nach Geschlechtern separierte Parade schiitischer Muslime zog am Samstag unter rezitierten Gebeten aus Lautsprechern, begleitet von martialischen Trommelschlägen und langen Flaggen mit schiitischen Schriftzügen durch Köln-Mülheim. Am Tag nach dem Solinger IS-Anschlag und vor dem Hintergrund der iranischen Mobilmachung gegen Israel wirkte diese Darbietung besonders furchteinflößend und sollte doch zumindest aufmerksame Reporter und Polizisten alarmiert haben. Doch beides blieb aus. Schon simple Recherchen entlarven den oft fanatischen Charakter dieser scheinbar harmlosen Zeremonien. Von unserem Gastautor Tizian Sonnenberg.
Warum marschieren etwa 500 muslimische Männer, Frauen und Kinder in langen schwarzen Gewändern bei 35 Grad Mittagshitze und praller Sonne durch Köln-Mülheim?
Ankunft von Flüchtlingen von der deutsch/österreichischen Grenze mit einem Sonderzug der Deutschen Bahn im Bahnhof des Kölner-Bonn-Flughafen 2015 Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mehr als die Hälfte aller Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern und Migranten ohne legalen Aufenthaltsstatus ist in Nordrhein-Westfalen 2023 gescheitert.
Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstag-Ausgabe) unter Berufung auf das NRW-Flüchtlingsministerium berichtet, kam es im
NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul Foto: Grüne im Landtag NRW Lizenz: CC-BY 4.0
NRW: Ließen sich die Behörden vom Solingen-Attentäter austricksen?(€)…WAZ NRW: Wüst rügt Sozialleistungen für abgelehnte Asylbewerber…NTV NRW:Reul für Reformen bei Zuwanderung und Abschiebungen…KStA
Olaf Scholz, SPD-Bundeskanzler (Foto/Archiv: Roland W. Waniek)
Als Reaktion auf den Anschlag in Solingen fordert der Kanzler eine Verschäftung des Waffenrechts. Eine Spontanumfrage der Ruhrbarone bestätigt die Überlegungen des Kanzlers.
Wütend sei der Bundeskanzler, so ließ er am Montag mitteilen. Als eine der ersten Reaktion auf den Terroranschlag von Solingen brachte der Kanzler eine Änderung des Waffenrechts ins Spiel. Die Ruhrbarone waren am Montag spontan in Städten des Ruhrgebiets auf der Straße und befragten willkürlich ausgewählte 12.000 Passanten. Das Ergebnis:
Eine Änderung des Waffenrechts würde bei 86 % der Befragten dazu führen, spontan doch keine Terroranschläge zu verüben. Insbesondere hohe Ordnungsgelder, so die Analyse, würden viele potentielle Terroristen von einer Tat abbringen.
Abraham Lehrer auf einer Veranstaltung in Bochum Foto: Roland W. Waniek
Vizepräsident des Zentralrats der Juden kritisiert Vorgehen der israelischen Regierung – Abraham Lehrer prangert Antisemitismus in progressiven, linken und queeren Milieus an.
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Kölner Abraham Lehrer, hat scharfe Kritik an der israelischen Regierung unter Premierminister Benjamin Netanjahu geübt. „Die Äußerungen eines Ministers Itamar Ben-Gvir über das Aushungern des Gaza-Streifens, die Vorhaben der amtierenden Regierung zum Umbau und Entmachtung der Judikative oder das Verhalten des Ministerpräsidenten Netanjahu sind klar abzulehnen und zu kritisieren“,
Manchmal wundert man sich ja auch als langjähriger Fußballfan noch über Aussagen von im Profisport längst etablierten Führungskräften. Am Wochenende lieferte Ralph Hasenhüttl, der inzwischen immerhin auch schon 57-jährige Trainer des VfL Wolfsburg, Aussagen, die bei Leuten, die sich in der Fußball-Bundesliga auch nur einigermaßen auskennen, heftiges Stirnrunzeln oder sogar ein klammheimlichen Schmunzeln hervorgerufen haben dürften. Je nach eigenem Standpunkt.