
NRW: Diese Kliniken sind die Verlierer von Laumanns Krankenhausreform(€)…RP
NRW: Mehr Wohnungseinbrüche…FAZ
NRW: Grüne wollen sich mehr auf „Alltagsprobleme“ der Bürger konzentrieren…Welt

Wie 2012 die Neonazis des Nationalen Widerstands Dortmund wollen nun auch Mitglieder der verbotenen Palästina Solidarität Duisburg vor Gericht ziehen.
Noch vor ein paar Jahren wurde Sylvia Brennemann auf der Seite der Brost-Stiftung wegen ihres Engagements im Duisburger Stadtteil als „Heldin des Alltags“ gefeiert. Heute gehört Brennemann zu einem Kreis von Aktivisten,

Wir hatten kürzlich hier bei Ruhrbarone eine Diskussion und zwei etwas gegenläufige Artikel darüber, was Transphobie ist. Vielleicht sollte man zuerst einmal klären, was man überhaupt unter Transsexualität versteht. Außerdem möchte ich hier einmal ausführlich die medizinische Seite der Transsexualität näher beleuchten.
Das Problem mit der Definition
Der ursprüngliche Begriff Transsexualität beschreibt ein psychologisches Problem mit dem angeborenen Geschlecht. Heute spricht man von Geschlechtsinkongruenz und bei entsprechendem Leidensdruck von Geschlechtsdysphorie. Die betroffenen Personen lehnen ihre Geschlechtsmerkmale ab und fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Es zeigt sich aber, dass heute alle möglichen Spielarten, die mit dem

„Glückauf – Film ab!“, heißt es bald im Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Ab dem 29. Juni läuft dort eine große Sonderausstellung zur Kino- und Filmgeschichte des Ruhrgebiets. Die Schau gewährt
Tito & Tarantula, Samstag, 22. Juni, 20.30 Uhr, Piano, Dortmund
„Monster sind real und Geister sind auch real, sie leben in uns und manchmal gewinnen sie.“ Irgendwo zwischen Alien und 2001 ist Life aus dem Jahr 2017 verortet, der derzeit auf Netflix läuft, und heute hier im Review ist.
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Nicht nur in Deutschland erleben wir die Wiederauflage eines rechtsradikalen Konzepts der 90er Jahre: den Raumkampf. Doch diesmal sind Juden und Israelis das Ziel, und die Täter können sich der Unterstützung und des Verständnisses weiterer Teile des Kultur-, Medien- und Wissenschaftsmilieus sicher sein.
In den 90er Jahren waren Nazigruppen vor allem in Ostdeutschland beim Raumkampf zum Teil äußerst erfolgreich. Es ging ihnen darum, „national befreite Zonen“ zu schaffen, die von Migranten und Linken gemieden

Es läuft insgesamt nach wie vor gut bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland. Die Spiele sind fast alle sehr unterhaltsam, die Stimmung in den Stadien und bei den Public-Viewing-Veranstaltungen quer durch die Republik größtenteils fantastisch. Das war noch in der Vorwoche so nicht wirklich zu erwarten.
EM-Stimmung wollte sich in Deutschland bis zur offiziellen Turniereröffnung nicht so recht breitmachen und die Erwartungshaltung, insbesondere auch an die DFB-Auswahl, war größtenteils, nun sagen wie einmal gedämpft. Inzwischen aber, da macht sich regelrecht Euphorie breit. Eine Euphorie, die so eigentlich in diesem Ausmaß logisch nicht zu erklären ist.

Stell dir vor, es ist endlich die Fußball EM 2024 und die Deutsche Oper in Düsseldorf ist trotzdem bumsvoll. Mich freut es, nach der WM 2006 wieder viele verschiedene Sprachen durch Fußball-Fans aus aller Welt im ÖPNV zu hören. Mich freut es aber auch, dass ein Ort der Hochkultur mitten in der Woche ausverkauft ist. Das Musical Anatevka ist der gute Grund des Abends abseits des Fanmeilentrubels; etwas surreal in der Fußballnation „Deutsche Land“.
Zu meiner Verteidigung spielte nicht die italienische Mannschaft, als ich mich kurzfristig für meinen allerersten Besuch in der Deutschen Oper mitten in der Gruppenspielphase entschied. Richtig gehört, so oft