Fernsehempfänger Foto: Robert Anders Lizenz: CC BY 2.0
Wenn sich am Samstag die Meisterschaft zwischen Bayern München und Borussia Dortmund entscheidet, wird es in der Dortmunder Innenstadt kein Public Viewing geben. Der TV-Sender Sky habe der Stadt keine Freigabe des Signals für eine solche Veranstaltung gegeben, schreiben die Ruhr Nachrichten.
Die Kölner Stadtverwaltung beugt sich dem Druck türkischer Geschichtsleugner. Von unserer Gastautorin Jennifer Marken.
Es war eine lange, würdelose Geschichte. Und doch waren sich am Ende nahezu alle zuständigen politischen Gremien und Fachleute in Köln darin einig, dass das armenische Mahnmal Dieser Schmerz betrifft uns alle endlich einen dauerhaften Platz im Zentrum Kölns erhalten sollte. Auch die zuständige Bezirksvertretung Innenstadt stimmte dem vor wenigen Wochen zu.
QAnon-Anhänger in den USA Foto: Elvert Barnes Lizenz: CC BY-SA 2.0
Nach der Explosion in Ratingen am 11. Mai mit 35 zum Teil schwer verletzten Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr schweigt der Verdächtige weiter zur Tat. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagausgabe) unter Verweis auf Ermittlerkreise berichtet, soll er sich geweigert haben, dem beauftragten psychiatrischen Gutachter Rede und Antwort zu stehen. Gegen den 57-Jährigen liegen keine Erkenntnisse des Staatsschutzes vor.
Vonovia-Chef Rolf Buch Foto: Vonovia / Catrin Moritz Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Ruhrgebiet: Vonovia-Chef zerlegt das geplante Gesetz zum Heizungstausch…WAZ NRW:Ministerpräsident Hendrik Wüst als Politiker des Jahres geehrt…RN NRW: SPD-Fraktion wählt neue Führung:…MV NRW: Zentralrat der Muslime zieht Klage auf Mitwirkung zurück…MV Ukraine: Kiews schwarze Liste zeigt die „Sponsoren von Putins Krieg“…Welt Ukraine: Verdruss über die schwarze Liste der Ukraine(€)…FAZ Ukraine: „Putin versucht, die Sanktionen für sich zu nutzen“…NTV Ukraine:Warum Moskaus Erfolg in Bachmut von kurzer Dauer sein könnte(€)…Spiegel Ukraine: Der Kampf um Bachmut(€)…NZZ Ukraine: Wie Russlands Militär um Soldaten wirbt(€)…Zeit Ukraine: Russische Grenzregion verhängt nach Beschuss Terroralarm…Welt Ukraine: „Das ist etwas, was wir bisher nicht gesehen haben“…Bild Ukraine:Antirussische Milizen prahlen mit Grenzübertritt…Spiegel Ukraine: Botschafter fordert Unterstützung Deutschlands für NATO-Beitritt…FAZ Ukraine: Ein Quantensprung der Waffenhilfe – ganz ohne Deutschland(€)…Welt Ukraine: „Wagner wird eine globale Herausforderung für Europa“…NTV Ukraine: BND-Präsident Kahl sieht keine Risse im System Putin…Welt Debatte: Das Selbstmitleid der Grünen, sobald es mal ein bisschen lustig wird….Welt Debatte:Kann der Graichen-Nachfolger Habeck retten?(€)…Cicero Debatte: Vom Ideologen zum Pragmatiker(€)…FAZ Debatte: „Letzte Generation“ will „sozialen Wendepunkt“ herbeiführen(€)…Welt Debatte: Jeder zweite Deutsche will Habecks Rücktritt…Bild Debatte:Wann tritt das Heizungsgesetz zurück?(€)…Cicero Debatte: Grüne und SPD verlieren die Geduld…taz Debatte: Die deutsche Instrumentalisierung der Wetterkapriolen in Italien(€)…Welt Debatte: Wölfe und Walküren…Jungle World Debatte: Fünfte Kolonne AfD…FAZ Debatte: Die deutsche Bundesregierung hat ein Antisemitismus-Problem(€)…NZZ Debatte: „Ich bin nun mal diktaturgeschädigt“(€)…FAZ Debatte:„Leben und leben lassen!“…Zeit Debatte:Die Qual der Wahl bei der sogenannten Sozialwahl(€)…Cicero Ruhrgebiet: Tweet über braunen Dreck bei Polizei ist starker Tobak(€)…WAZ Ruhrgebiet: Polizei-Dozentin gefeuert…Bild Ruhrgebiet: „Ich zeige klare Kante gegen rechts“…taz Ruhrgebiet: Sechs Städte machen die Grünzüge wieder schön(€)…WAZ Bochum: Bürgerbüro gehört zu den besten in ganz Deutschland(€)…WAZ Bochum: Ohne Kenntnis der Prämissen bleibt Wissen dämlich(€)…FAZ Bochum: Schwarzarbeit nimmt zu(€)…WAZ Dortmund:Ansturm auf Fußballkneipen bei BVB-Saisonfinale(€)…RN Dortmund: Jetzt wehrt sich Dortmunds Polizei-Chef(€)…Bild Dortmund:Immer mehr Taschendiebstähle Wochenmarkt(€)…RN Duisburg: Zu wenige Wohnungen?(€)…WAZ Essen: Türkei-Stichwahl sorgt für Verkehrschaos rund um Messe(€)…WAZ Essen: Kulturevent mit Bikini und Picknickkorb(€)…WAZ Gelsenkirchen: Wie es weitergehen soll mit dem Bildungscampus(€)…WAZ
Dieter Spohn, der Chef der Stadtwerke im rot-grün regierten Bochum, sorgt sich um die Sicherheit der Energieversorgung. Im Pioneer-Podcast „Morningbriefing“ spricht er Klartext.
Bochums Stadtwerkechef Dieter Spohn ist kein Lautsprecher, der ständig die Öffentlichkeit sucht. Die Not muss also groß sein, wenn einer wie er sich bundesweit im Podcast Morning-Briefing von The Pioneer zu Wort meldet. Und das tut Spohn im Gespräch mit Michael Bröcker sehr deutlich. In gut zehn Minuten zerstört er die Illusionen der deutschen Energiepolitik:
Der Deutsche Verband für Wohnungswesen und Städtebau fordert ein späteres Inkrafttreten des Heizungsgesetzes. „Wir plädieren dafür, jetzt den Druck rauszunehmen. Das 65-Prozent-Ziel kann nicht sozial-verträglich ab 2024 realisiert werden. Es sollte in unseren Augen frühestens 2025 kommen“, sagt Verbandspräsident Mike Groschek, der frühere SPD-
Schalke 04 wird auch auswärts von zahlreichen Fans unterstützt. Archiv-Foto: Michael Kamps
Als der frühere Sportchefredakteur der Funke Mediengruppe (WAZ) Pit Gottschalk, der heute für Sport1 tätig ist, im vergangenen Sommer im Internet für seinen Sport-Newsletter ‚Fever-Pit‘ch‘ seine Leser nach den 18 Fußballvereinen fragte, welche diese denn auf jeden Fall in der 1. Fußball-Bundesliga mit dabei haben möchten, da war das Ergebnis wenig überraschend.
Die beliebtesten sechs Fußball-Vereine waren demnach
Ausgebuht, ausgeträumt: Claudia Roth, Kulturstaatsministerin, wurde bei der „Jewrovision“, dem popkulturellen Wettbewerb für junge Juden, glattweg von der Bühne gepfiffen. Roth stand da, wo ein paar Tage später Roger Waters stehen wird. Da, wohin ein paar Jahre zuvor tausend Juden geprügelt worden waren und von dort aus in die Lager. Roth ging mit keinem Wort auf Waters Antisemiten-Show ein, sie textete was von „bunt“ und „vielfältig“ und „queer“. Und von „Weltoffenheit“. Ausgerechnet. So nennt sich die steuerfinanzierte Kultur-Initiative, die der antisemitischen BDS-Kampagne, von Roger Waters propagiert, den Weg zu Fördertöpfen ebnen will. Einer Initiative, der Roth nichts entgegenstellt. Ihr Auftritt? Ein Abgesang. Am Ende empfiehlt die Staatsministerin allen jungen Juden, dieses Land besser zu verlassen.
In einer Woche das BDS-Konzert von Roger Waters, jetzt ein Pfeifkonzert für Claudia Roth (Grüne): Mehr als fünf Minuten redete die Kulturstaatsministerin gegen gellende Pfiffe und inständige Buhrufe an, kein Durchkommen für sie. Gut zweitausend junge Juden, die sich zur „Jewrovision“ in Frankfurt getroffen hatten, dem Tanz- und Musikwettbewerb jüdischer Jugendzentren, waren keine Sekunde bereit, der grünen Staatsministerin etwas nachzusehen. Die Liste der Irritationen, die Roth in der jüdischen Community ausgelöst hat, ist lang, das Vertrauen in ihre Verlässlichkeit hörbar verloren.