
Sahra Wagenknecht (Linke) und Alice Schwarzer rufen zur Teilnahme an einem „Aufstand für den Frieden“ am Samstag in Berlin auf, Björn Höcke (AfD) marschiert morgen mit Pegida-Gründer Lutz Bachmann für den Frieden durch Dresden und Kreisverbände der Linkspartei rufen mit anderen Organisationen der „Friedensbewegung“ zu Kundgebungen gegen den Krieg in der Ukraine auf. Im Kern dienen sie alle Putin: In zahlreichen Aufrufen wird nicht zwischen den russischen Tätern und den ukrainischen Opfern unterschieden. Die Forderung nach einem Waffenstillstand würde, sollte sie umgesetzt werden, den Aggressor belohnen. In den meisten Pamphleten werden alle, die sich für eine Unterstützung der Ukraine aussprechen, als Militaristen dargestellt.







