
Wer hätte das gedacht? Bochum im Aufwind, Schalke Tabellenletzter und einige Abwehrschwächen der Borussia aus Dortmund trüben das schwarzgelbe Bild. Mit Beginn der Rückrunde ist die Bundesliga wieder da und hat den Zuschauern am vergangenen 16. Spieltag gleich 43 Tore geschenkt. Doch es gibt auch noch andere Dinge zu diskutieren: ist Rudi Völler der geeignet als DFB-Sportdirektor? Und warum gibt es im portugiesischen Damenliga die weiße Karte? Thommy Junga und Peter Hesse probieren Antworten zu finden – wollen dabei aber nicht in Erick Ribeck-Manier „Eier legen.“
Thommy Junga: Hallo Peter, für DFB galt es aus dem blutleeren Gegurke in Katar die Lehren gezogen zu haben. Fluchs wurde eine kreative Taskforce einberufen, deren Mitglied Rudolf (genannt „Rudi“) Völler nun als Vorschlag für den Sportdirektoren des weltgrößten Sportverbandes ausgerufen wurde. Mit „Rudi, das wäre doch eigentlich etwas für dich“ wurde nun ein Zitat ungeheurer Fallhöhe geschaffen. Muss angesichts dieser Auswahl froh sein, dass Erich Ribbeck ruhestandsbedingt nicht verfügbar war?






