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NRW: „Easy-Tax“ in Bayern soll Vorbild für NRW werden(€)…KStA

Die Goethe-Universität wickelte das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam ab. Damit gibt es in Deutschland keine kritische Forschung mehr zum Thema Islamis. Die Leiterin des Forschungszentrums, Ethnologin Susanne Schröter, bedauert die Schließung und sieht sie im Kontext der an den deutschen Hochschulen dominanten postkolonialen Theorie.
Mit Ihrem Weggang wird das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam am 1. Oktober seine Arbeit eingestellt. Sie haben das Zentrum geleitet und aufgebaut. Man hätte ja auch eine Nachfolgerin finden können.
Susanne Schröter: Ich hatte eine Nachfolgeregelung – die war eigentlich schon vor vielen Jahren klar und auch festgeschrieben. Damals war ich Dekanin meines Fachbereichs. Ich hatte sogar Gelder eingeworben, um eine vorgezogene Nachberufung meiner Professur zu ermöglichen. So hätte sich jemand mit dem Schwerpunkt Islam und Islamismus über fünf Jahre hinweg vorbereiten und das Zentrum übernehmen können. Doch dann ließ man die

Jens Prüter, gebürtig aus Dortmund, ist seit den späten 1980er-Jahren eine feste Größe in der Musikszene des Ruhrgebiets. Bekannt wurde er zunächst als Musiker (Spanish Flies, Flaming Moe), um danach das Label Deck8 zu gründen, das von 1997 bis 2002 aktiv war. Nach dessen Ende wechselte er zu Century Media, bis er als A&R-Manager im Jahr 2019 zu Nuclear Blast wechselte. Neben seiner Label-Arbeit engagiert sich Prüter aktuell auch für die Aufarbeitung und Präsentation der Dortmunder Musikkultur. Er ist einer der Ausstellungsmacher von „DortmUnderground 1978–1998“, einer Werkschau über die Geschichte der Musikszene in der Ruhrstadt. Diese Ausstellung zeigt alte Fotos, Schallplatten, Fanzines, Konzertplakate und andere Artefakte – und wird am 17. Oktober in der „Annelise – Raum für Bücher und Bilder“ (Gneisenaustr. 30, 44147 Dortmund) eröffnet. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Jens im youtube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich das Ruhrgebiet am besten?
Dike – ein Tag so schön wie heute

Der Antisemitismus ist eine der ältesten und gefährlichsten Irrlehren. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober benutzen ihn, auf Israel gewendet, vor allem Linke mit fanatischen Muslimen im gemeinsamen Kampf gegen den Westen und seine Werte. Warum? Eine Annäherung.
„Die Juden sind schuld“: Dieser Glaubenssatz durchzieht das Christentum wie den Islam seit Anbeginn und die Gesellschaften, die auf beidem aufbauten. Die Jesus-Anhänger wollten sich damit vom Judentum abgrenzen, aus dem sie stammten. Der Islam von beiden. Aus dem Antijudaismus erwuchs über die Jahrhunderte der Antisemitismus in all seinen schrecklichen Ausprägungen, bis zur Judenvernichtung durch die Nazis. Nun ist er bei Linken gelandet. Dass ihn heute auch solche verfechten, die sich als Antifaschisten verstehen, wirkt paradox. Aber es erfüllt dieselbe Funktion: sich selbst zu Vorkämpfern des einzig wahren Glaubens zu verklären – gegen die absolut Bösen und alle anderen.
Robert Forster, Dienstag, 7. Oktober, 20.00 Uhr, Stadtgarten, Köln

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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat an Kunst und Kultur appelliert, den Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel am 7. Oktober als „Tag der Trauer“ zu respektieren. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Weimer: „Kultur

Das Bündnis gegen Antisemitismus Bochum – Herne – Hattingen hält am 7. Oktober um 18.00 Uhr eine Gedenkkundgebung zum 7. Oktober
Gabzy, Montag, 6. Oktober, 19.00 Uhr, Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln

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