Sebastian Kehl konnte den BVB als Funktionär nicht wirklich weiterentwickeln. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Der Neustart beim BVB ist da – und er kommt schneller als erwartet. Mit der Verpflichtung von Nils-Ole Book als neuem Sportdirektor hat Borussia Dortmund nicht nur eine personelle Entscheidung getroffen, sondern ein klares Signal gesendet: Dieser Klub will raus aus der Stagnation. Und auch wenn jeder Umbruch Risiken birgt, überwiegt diesmal vor allem eines – die Chance.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Foto: Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der Bundespräsident überschreitet seine Befugnisse, indem er den Krieg gegen das iranische Terrorregime als „völkerrechtswidrig“ einstuft, was nur der Bundesregierung zusteht. Passt: 2019 hatte er den Mullahs zum 40. Jahrestag ihrer Machtergreifung gratuliert und als Außenminister Appeasement ihnen und Putin gegenüber betrieben. Höchste Zeit, dass er verschwindet.
„Nicht unser Krieg!“ Hinter dieser Parole versammeln sie wieder einmal nicht nur unverbesserliche Pazifisten, sondern die meisten Deutschen – im vom Kanzler, Außenminister und nun auch Präsidenten geschürten falschen Glauben, der von den Teheraner Theokraten seit 1979 geführte Krieg gegen Israel und den Westen ginge „uns“ nichts an. Ebenso die Gegenschläge Israels und der USA und das Feuer, das die Revolutionsgarden darauf im ganzen Nahen Osten entzündet haben inclusive Sperrung der für die Weltwirtschaft überlebenswichtigen Straße von Hormus.
Zu Besuch bei Phoenix des Lumières in Dortmund im März 2026. Foto(s): Robin Patzwaldt
Seit vergangener Woche läuft im Phoenix des Lumières in Dortmund-Hörde das neueste Programm – und für die Ruhrbarone war ein Besuch natürlich Pflicht. Die Erwartungshaltung war dabei durchaus hoch, auch wenn sich bei mir, wie vermutlich bei vielen regelmäßigen Besuchern, längst ein gewisser Gewöhnungseffekt eingestellt hat. Wer bereits frühere Produktionen wie die naturwissenschaftlichen Themenwelten rund um Ozeane oder das Weltall erlebt hat, weiß schließlich, was dort technisch möglich ist – und wird entsprechend schwerer zu überraschen sein.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW:Der Fall Scharrenbach wird zum Problem für Hendrik Wüst(€)…Spiegel NRW:Bauministerin Scharrenbach soll Ämter ruhen lassen…KStA NRW: Erster Castor-Transport nach Ahaus verläuft reibungslos…NTV
Salman Rushdie Foto: Elena Ternovaja Lizenz: CC BY-SA 3.0
Salman Rushdie (78) sieht sich selbst als „glücklicher Schriftsteller“. Ihm sei es gelungen, „den Großteil seines Lebens von seiner Arbeit zu leben“, sagte der britisch-indische Autor im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ . „Das bedeutet, dass nur schreibe, wenn ich etwas zu sagen habe. Ich habe mir nichts mehr zu beweisen. Man schreibt die Bücher, von denen man das Gefühl hat, sie schreiben zu müssen.“ In der „langen Saga“ um seinen vierten
Transaktivisten in London Foto: Jwslubbock Lizenz: CC BY-SA 4.0
Oft wird von ihren Protagonisten die Existenz einer Trans- oder Genderideologie bestritten. Dabei ist sie mit den Diskussionen über das Selbstbestimmungsgesetz, mit den Unisex-Toiletten und der Gendersprache in unserer Gesellschaft überall präsent und wurde in vielen Bereichen bereits zur Normalität erklärt. Nicht nur durch den trotzigen Satz „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“ ist der Erfolg dieser Ideologie, die keine sein will, kaum zu übersehen.
Die Trans- oder Genderideologie ist eine Ideologie, die besagt, dass das Geschlecht zugewiesen wird und man sein Geschlecht selbst definieren kann. Das ideologische Denken fängt im Prinzip damit an, dass man vom „bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht“ spricht. Bei fast allen Menschen ist das Geschlecht aber unmittelbar nach der Geburt ganz eindeutig und ohne weitere Untersuchungen erkennbar. Falls ein Fall von extrem seltener Intersexualität
NRW: „Die Populisten sind nicht das eigentliche Problem der Demokratie“(€)…FAZ NRW:SPD drängt auf vorläufige Ablösung von Bauministerin Ina Scharrenbach…Spiegel NRW:Die meisten Menschen fühlen sich sicher…RP
In der Bevölkerung, aber nicht in der SPD beliebt: Verteidigungsminister Boris Pistorus. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Über Jahrzehnte haben sich viele an den Sozialdemokraten abgearbeitet. Aber die wollten nicht hören, wechselten ständig erfolglos ihre Führung und machten ihr Programm immer linksgrüner, fern ihrer einstigen Wählerschaft. Die Dauerkrise wurde zur Existenzkrise. Ist jetzt, nach den neuerlichen Wahldebakeln in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, ihr Ende nahe?
1972 habe ich für Willy Brandt Wahlkampf gemacht: „Willy wählen!“ Aus vollstem Herzen, wie viele. Als Nicht-Juso. Da war die SPD auf der Höhe der Zeit, die an Mitgliedern (eine Millon!) und Wählerstimmen stärkste Partei. Die geistig führende, fortschrittliche Kraft in der (linken) Mitte der Gesellschaft. Sie wusste, was sie wollte. Die Mehrheit der Bürger wusste es auch und fand es gut.