
Duisburg: „Kindergeldbetrug ist keine Raketenwissenschaft“(€)…Spiegel
NRW: Bahn-Pünktlichkeit nach Anschlägen eingebrochen…RP
NRW: „Manche schlafen nachts aus Angst gar nicht“…RP

Es gibt Karrieren, die durch ein fulminantes Comeback einen zweiten Frühling erleben. Und es gibt jene, die mit der Rückkehr vor allem eines offenlegen: dass die Zeit längst weitergezogen ist. Stefan Raab scheint sich gerade in die zweite Kategorie einzuordnen. Mit seiner neuen „Stefan Raab Show“ auf RTL wollte der Entertainer an seine legendären TV-Erfolge anknüpfen – doch schon in der zweiten Woche sind die Signale eindeutig: Das Publikum hat sich abgewandt.

Die NRW-Landesregierung will ab dem kommenden Jahr 150 Millionen Euro bei den Hochschulen sparen. Bis zu 300 Professorenstellen könnten wegfallen. Ist das wirklich ein Problem?
Seit drei Jahren schrumpft die Wirtschaft. Auch das Land muss sparen. Und das wird es auch bei den Hochschulen tun. 6,5 Milliarden Euro erhalten sie im Jahr, künftig werden es 150 Millionen weniger sein. Angesichts der wirtschaftlichen Lage moderate Einsparungen. Doch die Senate von zehn großen Universitäten in Nordrhein-Westfalen, unter anderem der Ruhr-Uni,

Der Hamburger Beauftragte gegen Antisemitismus, Sefan Hensel, selbst Jude, gibt wegen der Flut antisemitischer Angriffe seit dem 7. Oktober auch auf ihn sein Amt auf. Eine bedauerliche Entscheidung, weil sie Judenhassern Genugtuung verschafft.
Wie verlassen müssen sich Juden in Deutschland fühlen, wenn selbst ein aufrechter Mann wie Stefan Hensel den Anfeindungen nicht mehr stand hält? Seit vier Jahren ist der 45Jährige der erste Beauftragte des Hamburger Senats für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus. Einer der besten überhaupt. Er hat u.a. dafür gesorgt, dass Antisemitismusbekämpfung als Staatsziel in der Landesverfassung steht. Im Frühsommer jedoch attackiert ihn und seine kleine Tochter ein Islamist, nur weil er ihr im Auto hebräische Schlager vorspielte. Und auch sonst war er wie viele Juden ständige Angriffen ausgesetzt.

Im September 2025 sind im Ruhrgebiet insgesamt 281.036 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat (September 2024) 9.360 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 3,4 Prozent entspricht. Im
Duesenjaeger, Freitag, 3. Oktober, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln

Wer in Nordrhein-Westfalen einen Angehörigen bestattet, hat kaum Wahlmöglichkeiten: Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Asche eines Verstorbenen auf einem Friedhof beigesetzt werden muss.
Private Aufbewahrung oder alternative Formen, wie es sie in anderen Ländern gibt, sind hier nicht erlaubt. Rheinland-Pfalz ist hier bereits weiter: Dort können Angehörige über den Bestattungsort nun freier entscheiden. Ein Modell, das auch für NRW längst überfällig ist.

Der bulgarische Fotograf Valery Poshtarov ist durch ganz Europa gereist, um Väter mit ihren erwachsenen Söhnen zu porträtieren – während sie Händchen halten. Die Fotos erzählen von engen Bindungen und Generationenkonflikten, über Männlichkeitsbilder und über kulturelle Diversität in Europa. Für bodo sind die Bilder Anlass, um sie herum andere Väter-und-Jungsgeschichten zu erzählen: Die Väter-und-Söhne-bodo erscheint am 1. Oktober.
Banden bilden: Der Oberhausener Theatermacher Thorsten Bihegue folgte Cathrin Rose als Leiter des Jungen Schauspielhauses in Bochum nach. Nun hat seine erste Spielzeit als Chef begonnen. Ein Gespräch über radikale
The Haermorrhoids, Donnerstag, 2. Oktober, 20.30 Uhr, Zentrum Altenberg, Oberhausen