NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)
Die Wirtschaft schrumpft, bei der Bildung belegt Nordrhein-Westfalen unter 16 Bundesländern den 14. Platz, und wer ein Rechenzentrum bauen will, muss unter Umständen zehn Jahre darauf warten, bis er ans Stromnetz angeschlossen wird. Man könnte meinen, ein Bundesland, in dem es so schlecht läuft,
Gedenkort an der Johanniskirche in Magdeburg nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt Foto: Olaf2 Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW:Städte wollen Terrorschutz bei Weihnachtsmarkt und Kirmes nicht mehr finanzieren(€)…RP NRW:Brücken-Chaos in NRW…KStA NRW: Diese NRW-Kleinstädte sind wahre Stars auf Instagram…t-online
Die Diskussionen rund um Borussia Dortmund nach dem 2:0 gegen Mönchengladbach am Freitag offenbaren weit mehr als nur die üblichen Emotionen eines Bundesligaspiels. Ja, da war Gesprächsbedarf wegen Schiedsrichterentscheidungen, wegen Tabellenplatz zwei – doch all das trat schnell in den Hintergrund. Stattdessen stand einmal mehr ein Thema im Mittelpunkt, das den BVB seit Monaten begleitet: interne Unruhe.
Und die Frage, wie ernst es der Klub eigentlich noch mit seinen einst so stolz vor sich hergetragenen Charakterprüfungen meint.
Deutsche Botschaft in Sankt Petersburg, Peter Behrens, 1912 Foto: Unbekannt Lizenz: Gemeinfrei
Der rechte Publizist Benedikt Kaiser gilt vielen als ideologischer Gegner. Doch wer sich ernsthaft mit seinen Positionen auseinandersetzt, stößt auf eine unbequeme Erkenntnis: In zentralen Fragen von Demokratie, Kollektiv und Westen ist die Distanz zwischen rechts und links kleiner, als beide Seiten wahrhaben wollen.
Viele Intellektuelle empfinden die liberale Demokratie inzwischen als lästig – und als ein ebenso lästiges Produkt der Westbindung, die es zu überwinden gelte. Dass die Unterschiede zwischen rechts und links dabei mitunter geringer sind, als es scheint, zeigt ein Interview mit dem Autor und Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion Benedikt Kaiser im Blog Starke Meinungen.
Jacques Tilly Foto: Jacques Tilly Lizenz: CC BY 3.0
NRW:Putin gegen den Mann mit den Karnevalswagen(€)…Spiegel NRW: Gute Geschäfte am Nil…Welt NRW: Warum Pendler von „Schiene NRW“ keine Wunder erwarten können…WAZ
Die Ankündigung des Waltroper Parkfests 2025 kam etwas bieder daher – so wie das Programm. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Das Eingeständnis kam spät – aber es kam. Nachdem die ‚Waltroper Zeitung‘ das Parkfest über Jahre hinweg mit einer Mischung aus Durchhalteparolen, Erfolgsmeldungen und wohlwollender Schönfärberei begleitet hat, musste sie in dieser Woche erstmals offen einräumen, was viele Besucherinnen und Besucher längst spüren: Das Parkfest läuft wirtschaftlich nicht so gut, wie es immer dargestellt wurde.
Rote Zahlen, trotz angeblich wieder steigender Besucherzahlen und trotz eines „tollen Programms“. Plötzlich steht das traditionsreiche Stadtfest am Scheideweg. Für viele vor Ort ist das allerdings keine Überraschung, sondern eher eine verspätete Bestätigung.