
Der Automobilhersteller Tesla baut in Rekordzeit sein erstes europäisches Werk in Brandenburg. Auch das Land NRW führte Gespräche über die Ansiedlung von Tesla, hatte aber keine passende Fläche im Angebot.
Ab Sommer werden 8.000 Arbeitskräfte in Grünheide bei Berlin Model Y von Tesla bauen. Jobs, die eventuell auch nach Nordrhein-Westfalen hätten kommen können. Das zumindest geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Frank Sundermann hervor. Danach stand das Land über Monate „hochrangig in engem Austausch mit dem





Anfang Februar postet die Wirtschaftsförderung einen Beitrag auf facebook mit der Überschrift „Silicon Valley in Gelsenkirchen“. In einer Porträtreihe unter dem Titel „Menschen.Machen.Ückendorf“ werden Kreative und Start-ups vorgestellt.Das erste Unternehmen ist das Software-Unternehmen XingSys. Hier wird eine Technologie entwickelt, die schon in diesem Jahr die Authentifizierung von Behördengängen über das Smartphone möglich macht – ohne Passwörter und zusätzliche Hardware. Gleichzeitig werden in dem facebook-Beitrag die ehemaligen Räume des Start-ups über der Trinkhalle an der Bochumer Straße 139 angeboten: Die „Räumlichkeiten eignen sich ideal für ein Agentur- oder Medienbüro – oder für das nächste erfolgreiche IT-Startup“, heißt in der Veröffentlichung der Wirtschaftsförderung. Es geht also voran in Gelsenkirchen und das gilt für die Bochumer Straße, die Verwaltung und die kreative Szene – oder? Leider trübt meine persönliche Vorgeschichte mit der Wirtschaftsförderung das Bild. Hier wird von der Verwaltung für eigene Zwecke etwas kopiert, was Kreative im Stadtteil und Gelsenkirchen entwickelt haben.


