
Seit einem Jahr erlebt die Menschheit eine historische Zäsur. Seit einem Jahr erteilt ein Virus eine Lektion in Prioritäten und Wertigkeit. Wohl nie seit dem zweiten Weltkrieg war der weltweite Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung größer als nach einem Jahr Pandemie. Und während es zahllose Menschen unternehmen, schrittweise Möglichkeiten zur Rückkehr in die Normalität zu erarbeiten, wittern auch die Propheten des Zwangs Morgenluft.
Im NDR äußerte der Prophet und Philosoph Richard David Precht, dass er ein „soziales Gesellschaftsjahr“, ein Synonym für eine staatlich verordnete Zwangstätigkeit, gut fände.

Angeblich braucht ein Hase achtzig verschiedene Kräuter, um zu überleben: die Hasenapotheke. Ein Feldbesuch. Außerdem: eine Bochumer Museumsdirektorin, eine Wittener Hutmacherin, ein Dortmunder Reichtumsforscher und die Hälfte der Grünen-Doppelspitze im Interview. Dies und vieles mehr in der Aprilausgabe des sozialen Straßenmagazins.




